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Kauf einer elektrischen Zigarette

Die E-Zigarette ist ein geniales kleines Gerät, in dem eine innovative Technik steckt. Viele Nutzer empfehlen sie weiter. Bevor sie gekauft wird, sollte sich der Nutzer jedoch einige Fragen beantworten. Nur so kann er sich für das richtige Modell einer elektrischen Zigarette entscheiden.

Wichtige Fragen vor dem Kauf einer elektrischen Zigarette

1. Wie ist mein bisheriger Konsum von Tabakzigaretten?

Wer sich über seinen Konsum an Tabakzigarette im Klaren ist, kann sich für die passende Größe einer E-Zigarette entscheiden. Gelegenheitsraucher und Personen, welche bis zu zehn Nikotinzigaretten am Tag geraucht haben, sind vermutlich mit einem Mini-Modell zufrieden. Diese kleinen Varianten einer elektrischen Zigarette produzieren weniger Flash und Dampf und sind einer gewöhnlichen Tabakzigarette hinsichtlich Optik sowie Größe sehr ähnlich. Starke Raucher werden an diesen Mini-Modellen weniger Freude haben. Die angestrebte Nikotinmenge wird kaum erreicht, sodass der Raucher vermutlich unzufrieden ist. Somit ist der Rückfall zur gewöhnlichen Tabakzigarette in kurzer Zeit wahrscheinlich. Daher sollte zu einem größeren Modell gegriffen werden. Aus gesundheitlichen Gründen sollten Nichtraucher von der elektrischen Zigarette mit Nikotinliquids Abstand nehmen. Für sie bieten sich Mini-Modelle mit Liquids an, die keinen Nikotinanteil vorweisen. Sie können sich jedoch an aromatischen Geschmacksrichtungen erfreuen, zu denen Schokolade, Latte macchiato, Zimt und Apfel gehören. Auch Liquids mit Kräutergeschmack oder süßen Aromen wie Bonbon sind im Handel erhältlich.

2. Was war meine bisherige Zigarettenstärke?

Auch diese Frage gibt einen wichtigen Verweis darauf, wie die E-Zigarette beschaffen sein muss, damit sie gerne verwendet wird. Ein simpler Grundsatz bei elektrischen Zigaretten ist, dass die größeren Modelle stärker sind. Selbstverständlich kann die Stärke im Nachhinein auch über den Nikotinwert der Depots variiert werden. Die Stärke der Flashs sowie die Dampfmenge von kleinen Elektrozigarettenmodellen dürften den Raucher von starken Marken jedoch nicht überzeugen. Daher sollten Raucher, die starke Tabakzigaretten schätzen, ein größeres Modell einer elektrischen Zigarette wählen.

3. Wie entscheidend ist die Optik der elektrischen Zigarette?

Viele legen bei der E-Zigarette Wert auf eine ansprechende Optik. Insbesondere Einsteiger möchten, dass das elektrische Modell der konventionellen Tabakzigarette möglichst ähnlich sieht. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass dies zu unangenehmen Verwechslungen führen kann. In strikten Nichtraucherbereichen kommen Dampfer schnell unangenehme Blicke zugeworfen. Ferner existieren inzwischen stilvoll gestaltete elektrische Zigaretten, welche deutlich ansprechender aussehen, als eine herkömmliche Nikotinzigarette. Die Optik sollte daher mit Bedacht gewählt werden. Wer Streitigkeiten mit den Mitmenschen vermeiden möchte, setzt auf ein modisches Gerät, welche sich hinsichtlich der Optik deutlich von der gewöhnlichen Tabakzigarette absetzt.

4. Wie viel Geld steht zur Verfügung?

Elektrische Zigarette gibt es in vielen unterschiedlichen Preisklassen. Von den sehr günstigen Modellen bis zur Luxusvariante. Ferner ist nicht der Preis das wichtigste Kriterium. Auch die Garantiedauer und der angebotene Service sind entscheidend. Kompatible Modelle sind über einen langen Zeitraum gesehen günstiger, da der Konsument nicht auf einen speziellen Hersteller angewiesen ist.

Die e-Zigarette als Freund und Helfer

Immer neue Vorschriften und Regeln machen es Rauchern zunehmend schwerer, in der Öffentlichkeit ihrem Laster oder auch ihrem Hobby nachzugehen. Denn in kaum einem Restaurant, Café oder gar in öffentlichen Gebäuden darf man noch nach Lust und Laune rauchen. Möglich ist dies nur noch in extra ausgewiesenen Bereichen oder in Räumen, die explizit als Raucherräume ausgewiesen sind. Hinzu kommen die lieben Freunde und Verwandten, die Nichtraucher sind und die sich an dem Geruch und den damit verbundenen schädlichen Duftstoffen stören. Was also tun, wenn man den Glimmstängel nicht aufgeben möchte und trotz alledem ein aktives Leben in der Öffentlichkeit und mit Freunden führen möchte?

Die e-Zigarette als Freund und Helfer in der Not

Man greift auf eine e-Zigarette zurück. Haben Sie dieses kleine technische Wunderwerk schon einmal ausprobiert? Es lohnt sich. Denn die elektronische Variante einer herkömmlichen Zigarette kann viele Alltagsprobleme auf einen Streich lösen. Und das dezent und kostengünstig.

Eine e-Zigarette ist nur äußerlich mit einer herkömmlichen Tabakzigarette zu vergleichen. Im Inneren ist viel Technik am arbeiten, damit ein Rauchgenuss entstehen kann. In einem Depot lagert ein Liquid, dass die Grundlage für die stattfindende Verdampfung liefert. Das Liquid kann je nach Geschmack vom Raucher – oder besser gesagt Dampfer – selbst ausgewählt werden. Für ganz gesundheitsbewusste gibt es dies sogar ohne Nikotin. Mit Hilfe eines kleinen Verdampfers wird das Liquid verdampft und der Dampf durch den Raucher ausgestoßen. Dieser Dampf ist im Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette harmlos. Er riecht nicht und ist auch nicht gesundheitsschädlich, sodass ein Passivrauchen nicht möglich ist. Ihre Freunde werden es Ihnen danken. Zudem fällt keine Asche an, sodass es Brandlöcher auf dem Sofa oder in der Hose nicht mehr geben wird.

Ein weiterer guter Aspekt ist die Tatsache, dass die elektrische Form der Zigarette in den meisten gastronomischen Einrichtungen erlaubt ist. Und auch der Kostenfaktor spricht eindeutig für den kleinen Verdampfer. Sieht man einmal von den Anschaffungskosten ab, die bei der e-Zigarette höher sind als bei einer Schachtel mit herkömmliche Zigaretten, fallen die Folgekosten deutlich niedriger aus. Denn nachgekauft werden muss lediglich das Liquid, welches in jedem gut sortierten Tabakladen oder im Internet problemlos geordert werden kann. Rechnet man die Kosten einmal für ein Jahr zusammen, so lassen sich mit der elektrischen Zigarette problemlos mehrere hundert Euro sparen. Und das neben der Schonung der Gesundheit und der Möglichkeit, damit auch bei Freunden oder im Restaurant der eigenen Leidenschaft frönen zu können. Besser geht es kaum.

E-Zigarette Studie

Ende August 2012 hat die Onlineausgabe der Ärztezeitung einen Bericht veröffentlicht, der den Kritikern der E-Zigarette nicht gefallen wird und das Herz so mancher Dampfer höher schlagen lassen wird. So haben anerkannte Mediziner auf dem jährlichen Kongress der „European Society of Cardiology“ präsentiert, dass die E-Zigarette dem Herzen und den Gefäßen deutlich weniger schadet als die konventionelle Nikotinzigarette. Ferner vertreten diese griechischen Wissenschaftler die Meinung, dass die E-Zigarette sogar beim Aufhören des Rauchens behilflich sein kann.

Die elektrische Zigarette schadet Herz und Gefäßen weniger

Eine Studie griechischer Wissenschaftler hat ergeben, was viele Konsumenten der elektrischen Zigarette bereits am eigenen Leib erfahren haben und Kritiker der innovativen Art des Rauchens nicht wahrhaben wollen. Die E-Zigarette schadet dem Herzen und den Gefäßen deutlich weniger als eine konventionelle Nikotinzigarette. Die Ergebnisse zu der Studie gaben die Mediziner auf dem jährlichen Kongress der „European Society of Cardiology“ bekannt. Wie das über elektrische Zigaretten inhalierte Nikotin klinisch wirkt, haben die Wissenschaftler um den bekannten Mediziner Dr. Konstantinos Farsalinos vom „Onassis Cardiac Surgery Center“ in Kallithea in der Nähe von Athen untersucht.

Einzelheiten zur Studie

An der wissenschaftlichen Untersuchung des Forscherteams nahmen 20 Raucher der herkömmlichen Nikotinzigaretten und 22 ehemalige Tabakzigarettenraucher teil, welche nun Nikotin über die elektrische Variante des Rauchens konsumierten. Das Liquid der elektrischen Zigarette enthielt Nikotin in einer gemäßigten Dosis von 11 mg/ml. Mithilfe des Echokardiografen wurden mit dem Gewebe-Doppler unmittelbare Effekte auf die Funktion des Herzens untersucht. Bei den Rauchern der konventionellen Nikotinzigarette haben sich subklinische Störungen der diastolischen Herzfunktion gezeigt. Bei Konsumenten der elektrischen Zigarette trat dies nicht auf. Zudem erhöhte sich bei den Tabakzigarettenrauchern der Blutdruck um einen Wert von 8 % systolisch und um einen Wert von 6 % diastolisch. Auch die Pulsfrequenz stieg um 10 % an. Nach dem Genuss von Nikotin aus elektronischen Zigaretten sei der diastolische Druck lediglich um 4 % angestiegen.

Der Grund für die Ergebnisse

Dr. Konstantinos Farsalinos führte als Begründung für diese Resultate der klinischen Studie an, dass bei elektrischen Zigaretten die nikotinhaltige Flüssigkeit nur verdampft. Verbrennungsvorgänge finden keine statt. Daher sei von einer geringeren Schadwirkung gegenüber der herkömmlichen Tabakzigarette auszugehen. So wurden bisher in elektronischen Zigaretten im Unterschied zu gewöhnlichen Nikotinzigaretten keine oder um einen Faktor von 500 bis 1500 niedrigere Werte für gefährliche Nitrosamine gefunden. Diese Substanzen sind auch in Räucherware vorhanden. In geringen Mengen sind sie unbedenklich. Nach Dr. Konstantinos Farsalinos bedient die elektrische Variante des Rauchens zwei entscheidende Elemente der Raucherabhängigkeit. Zum einen wird durch nikotinhaltige Liquids das Verlangen nach dem Nervengift gestillt. Zum anderen besitzen die elektrischen Zigaretten das psychologische Element des Einatmens und Ausatmens. Der Konsument hält nach wie vor eine Zigarette in der Hand und führt diese zu seinem Mund. Dies ist ein deutlicher psychologischer Vorteil gegenüber einer Entwöhnung mit Nikotinkaugummis oder Nikotinpflastern.

E-Zigarette Tipps für Einsteiger

Der Anfang ist gemacht. Sie haben sich dazu entschieden, Ihre ungesündere und stinkende Tabakzigarette beiseitezulegen und die E-Zigarette zu verwenden. Grundsätzlich ist diese Entscheidung positiv zu bewerten, da die elektrische Variante viele Vorteile bietet. Damit der gute Beschluss nicht wieder unnötig aufgegeben wird, helfen folgende Tipps.

Tipps für Einsteiger

1. Die erste elektrische Zigarette sollte kompatibel sein, damit Sie nicht auf einen Hersteller angewiesen sind. Ferner sollte sie sich in Farbe und Gestaltung deutlich von einer herkömmlichen Zigarette unterscheiden. Ansonsten ist Ärger mit den Mitmenschen in Nichtraucherzonen vorprogrammiert.

2. Elektrische Zigaretten sind nicht für die Ewigkeit geschaffen worden. Je nach Modell müssen sie nach einer gewissen Zeit ersetzt werden. Einige Bestandteile der E-Zigarette weisen ebenfalls einen mittelmäßigen Verschleiß auf. Kaufen Sie daher, sofern es möglich ist, zwei kompatible Sets als Grundausstattung.

3. Als passionierter Raucher von herkömmlichen Nikotinzigaretten sollte gleich zu Beginn mit einer relativ hohen Dosis an Nikotin begonnen werden. Dies zählt auch für Raucher, welche früher zu Lightzigaretten gegriffen haben. Eine spätere Reduzierung der Nikotinstärke ist immer möglich. Steht jedoch eine unbefriedigende Erfahrung am Anfang, ist der Rückfall wahrscheinlich.

4. Beim Kauf der E-Zigarette sollte unbedingt auf angebotene Nebenleistungen geachtet werden, zu denen beispielsweise Garantiedauer, Liefergeschwindigkeit, Service und Versandkosten gehören. Ferner kann es hilfreich sein, in Kontakt mit anderen Dampfern zu treten. Im Internet gibt es große Foren, in denen Fragen und Antworten ausgetauscht werden.

5. Zu Beginn sollten Sie zu einem Standardmodell greifen, welches einfach im Umgang ist. Im Anschluss können Sie sich auf die exotischen Varianten stürzen und unterschiedliche Liquids ausprobieren.

6. Ist die E-Zigarette einmal gekauft, übertreiben viele am Anfang den Konsum. Davon ist abzuraten. Die elektrische Zigarette versorgt den Nutzer langsamer mit Nikotin als eine herkömmliche Tabakzigarette. Insbesondere beim Probieren ziehen viele zu stark an den Geräten. Geben Sie sich selbst und dem Körper Zeit, sich an die veränderte Aufnahme des Nikotins zu gewöhnen. Treten Kopfschmerzen und Schwindel auf, sollte eine kleine Pause gemacht werden.

7. So sonderbar, wie es auch klingen mag, muss das Rauchen der elektrischen Zigarette geübt werden. An der elektrischen Variante wird beispielsweise sanfter aber länger gezogen. Ferner weist jedes Modell seine spezifischen Eigenarten auf. Daher dürfen Sie nicht verzagen, wenn es am Anfang nicht richtig zu funktionieren scheint. Wertvolle Tipps erhalten Sie vom Händler oder anderen Dampfern.

8. Viele Interessenten schrecken die verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten ab. Für diese Klientel bieten sich die preiswerten elektrischen Einwegzigaretten an. Sie sind vielfach verfügbar und geben einen ersten Eindruck. Sie sollten sich jedoch nicht von dem Geschmack dieser Produkte verwirren lassen. Wenn Sie von dieser Variante auch nur halbwegs überzeugt sind, lohnt sich der Kauf eines Elektrozigarettensets. Im Nachhinein finden Sie die gewünschten Depots und Liquids, welche Ihnen geschmacklich zusagen und die erstrebte Dampfmenge entwickeln.

Die e-Zigarette ein Kultstatus

Seit einigen Jahren ist die e-Zigarette aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Am Anfang noch als Spleen bezeichnet und bereits tot geredet, bevor sie richtig auf dem Markt war, hat sie heute einen Kultstatus erreicht. Oder sogar noch mehr. Denn die e-Zigarette ist eine sehr gute Alternative zur herkömmlichen Zigarette und bietet im Vergleich zu dieser viele Vorteile, die es lohnt, einmal etwas näher zu betrachten.

Vorteil Nummer ein – die Geruchsbelästigung

Viele Nichtraucher bemängeln hauptsächlich den Geruch oder auch Gestank, den herkömmliche Zigaretten verursachen. Irgendwo verständlich, da man als Nichtraucher den Geruch noch viel stärker wahrnimmt, als ein Raucher. Bei einer elektrischen Zigarette muss man sich um solche Dinge nicht kümmern. Denn der Dampf, der hier ausgestoßen wird, riecht nicht, da es sich dabei lediglich um Wasserdampf handelt.

Vorbei also die Zeiten, in denen die Wohnung, die Kleidung und die Finger nach Zigarettenrauch gerochen haben. Bei der e-Zigarette kann man sich sicher sein, dass niemand geruchstechnisch belästigt wird.

Vorteil Nummer zwei – das Rauchverbot

Das Rauchverbot setzt vielen Rauchern mächtig zu. Kaum eine öffentliche Institution, in der noch uneingeschränkt geraucht werden darf. Und wenn man den Rauchern doch ein kleines Plätzchen gönnt, dann ist dies garantiert nicht an vorderster Front zu finden, sondern in irgend einer dunklen und kalten Ecke. Noch schlimmer sieht es in gastronomischen Einrichtungen aus. Ist das Etablissement nicht als Raucher Club ausgewiesen oder besitzt es einen separaten Raucherraum, so muss man auf die Straße gehen, um seinem Laster zu frönen. Gemütlichkeit kommt so sicherlich nicht auf.

Nutzt man hingegen eine e-Zigarette, so muss man sich mit dem Rauchverbot nur bedingt auseinandersetzen. Denn elektrische Zigaretten sind in der Regel von dem Verbot ausgeschlossen, da hier – wie bereits oben erwähnt – nur Wasserdampf und keine schädlichen Substanzen ausgestoßen werden.

Vorteil Nummer drei – die Gesundheit

Der dritte aber ganz sicher nicht letzte Vorteil der elektrischen Zigarette liegt in deren Verträglichkeit. Während eine herkömmliche Zigarette hinlänglich dafür bekannt ist, dass sie der Gesundheit nicht zuträglich ist und tödliche Krankheiten hervorrufen kann, wurde dies bei der elektrischen Variante noch nicht nachgewiesen. Zwar gab es immer mal wieder Vermutungen, die jedoch nicht bestätigt werden konnten. Und somit kann man davon ausgehen, dass die elektrische Zigarette deutlich gesünder ist als eine herkömmliche Tabakzigarette.

Warum also nicht einmal diese Variante des Rauchens ausprobieren. Der Genussfaktor ist auf jeden Fall sehr hoch. Und wenn man dann noch die vielen Vorteile sieht und zudem den unschlagbaren Preis hinzunimmt, gibt es kaum einen Grund, warum eine elektrische Zigarette nicht den Alltag verschönern sollte. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Sie werden sicherlich begeistert sein und in Zukunft auch zu den Menschen gehören, die den Genuss einer elektrischen Zigarette bevorzugen.

Die E-Zigarette im Online Shop

Der Handel mit der E-Zigarette ist ein heiß umkämpftes Gewerbe. Insbesondere im Internet tummeln sich viele Anbieter, die ihre Waren per Mausklick zum Bestellen anbieten. Doch gerade im Internethandel treffen Konsumenten häufig auf Betrüger, sodass der Kauf der elektrischen Zigarette gut durchdacht werden sollte. Folgende Informationen und Tipps helfen dabei, aufrichtige und kompetente Händler im Internet zu finden. Dadurch wird der vergnügliche Kauf rund um die E-Zigarette nicht zum Reinfall.

Eine genaue Betrachtung des Online-Shops vor der Bestellung

Vor der Bestellung sollte der Online-Shop eingehend begutachtet werden. Nach deutschem Rechtsystem gibt es für Internethändler diverse gesetzliche Vorschriften, damit die Konsumenten vor Betrügern geschützt werden können. Dazu gehört das Impressum des Anbieters. Dieses sollte eingehend betrachtet werden. Ferner sollte der Interessent die Bereiche Zahlungsoptionen, Kontaktmöglichkeiten, Standort, Gewährleistungsbedingungen, Garantiebedingungen, Datenschutzrichtlinien, Rückgaberecht, Verordnungen und ein eventuelles Qualitätssiegel studieren. Unrealistische Werbeaussagen sind mit größter Vorsicht zu genießen und können auf einen Betrug hindeuten. Auch ein Blick in einschlägigen Foren hilft, einen seriösen Online-Shop für die E-Zigarette auszumachen.

Das Impressum eines jeden Online-Shops

Online-Shops sind gesetzlich dazu verpflichtet, hinreichende Aussagen zum Betreiber der Internetseite zu machen. Ferner muss eine vollständige Postadresse vorhanden sein sowie zumindest eine Information, die einen schnellen Kontakt ermöglicht. Darunter fällt beispielsweise eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse. Kapitalgesellschaften wie OHG, GmbH oder AG müssen zudem den gesetzlichen Vertreter und die Handelregistereintragung angeben. Zum letztgenannten Punkt gehören die Nummer und der Sitz des Registergerichts. Sofern auch nur eine dieser Angaben fehlt, ist der Online-Shop mit Vorsicht zu betrachten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die gesetzlichen Vorschriften schnell zu finden sein müssen. Dies bedeutet in der Praxis, dass es maximal zwei Mausklicks von der Internetpräsenz braucht, bis die Informationen für den Interessenten einzusehen sind. Ist dies nicht der Fall, können dubiose Absichten dahinterstecken. Bei ausländischen Online-Shops sind diese strengen Regelungen für ein Impressum nicht immer gegeben. Daher treffen Interessenten im Netz gelegentlich auf anonyme Shops. Tritt dann der unangenehme Fall einer Schadensmeldung oder einer Reklamation ein, muss eine aufwendige Recherche eingeleitet werden. Diese birgt das Risiko, vielleicht nie eine zustellbare und klagbare Adresse ausfindig machen zu können. So kann es dann passieren, dass der Kunde auf seiner defekten E-Zigarette sitzen bleibt oder das Gerät gar nicht erst erhalten hat.

Eine Kontaktadresse ist angegeben

Händler, denen vertraut werden kann, können häufig an den Kontaktangaben erkannt werden. Sie sollten über das Mindestmaß hinausgehen, welches von Gesetz verlangt wird. So finden sich neben der Postanschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse auch Angaben zur Faxnummer und eine Hotline für Kunden. Einige Händler bieten zudem ein sogenanntes Ticketsystem an. Über dieses kann die Bestell- oder Serviceabteilung direkt kontaktiert werden. Je höher die Transparenz eines Händlers ist, desto eher können Interessenten davon ausgehen, dass nach dem Kauf der elektrischen Zigarette kein böses Erwachen kommt.

E-Zigarette und Liquid

Die E-Zigarette ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Sie ist Gegenstand von dubiosen Diskussionen in der Öffentlichkeit und passionierte Dampfer ziehen an ihr. Während die wahren Motive für die politischen und rechtlichen Auseinandersetzungen im Dunkeln bleiben, sind die Gründe für ein genüssliches Dampfen offensichtlich. Bei der herkömmlichen Zigarette wird Tabak verbrannt. Bei der elektrischen Zigarette hingegen werden sogenannte Liquids verwendet, welche sich aus unterschiedlichen Substanzen zusammensetzen. Der Geschmack richtet sich nach den ausgewählten Aromen.

Woraus die Liquids bestehen

Im Liquid ist eine Substanz enthalten, welche den aromatischen Dampf der E-Zigarette erzeugen kann. Diese setzt sich aus Propylenglycol und/oder Glycerin sowie manchmal Wasser und Alkohol zusammen. Für die gewünschte Viskosität sorgen der Alkohol und das Wasser. Hinter den schwierigen Bezeichnungen Glycerin und Propylenglycol stecken Substanzen, die uns im Alltagsleben häufig begegnen. So sind sie bereits in der Lebensmittelindustrie seit längerer Zeit anzutreffen. Im Liquid für die elektrische Zigarette haben diese Stoffe einen bedeutenden Einfluss auf den Aufbau des Dampfes. So hängt von der Höhe ihres Anteiles in den Liquids die Intensität des Dampfes, der Flash und die Dichte des Dampfes ab. Glycerin zum Beispiel erzeugt einen dichteren Dampf. Die süße Note geht jedoch verloren. Eine gewisse Schärfe erhält der Dampf der E-Zigarette durch das Propylenglycol, der ferner den Flash verstärkt. Eine bewährte Mixtur weist ein Verhältnis von 35 % bis 40 % Glycerin und 50 % bis 55 % Propylenglycol auf. Dadurch wird ein dichter und reichhaltiger Dampf erzeugt. Einige Produzenten der Liquids geben nur wenige Angaben zu den Mengenverhältnissen. In diesem Fall kann eine Faustregel herangezogen werden, welche PG Liquids und Propylenglycol nur einen geringen Dampf bescheinigt. Ferner sind diese nicht besonders süß und ein leichtes Halskratzen kann ausgelöst werden. Eine höhere Dichte weist der Dampf von VG Liquids auf. Dadurch werden eine hinreichende Geschmeidigkeit und eine angenehme Süße erlaubt.

Aromen und Nikotin

Liquids werden je nach Sorte noch mit ausgewählten Aromen verfeinert. Bei Herstellern aus dem europäischen Raum werden dafür Lebensmittelaromen verwendet und gelegentlich Tabakextrakte. Bei den Liquids aus Asien ist dies vermutlich ähnlich. Daher kann vermutet werden, dass auch diese Aromastoffe nicht die Gesundheit negativ beeinflussen. Hinreichende Resultate aus klinischen unabhängigen Studien sind derzeit noch nicht vorhanden. Wer daher sicher sein will, wählt Liquids für die elektrischen Zigaretten ohne Aromen. Dadurch leidet jedoch ein wenig das Geschmackserlebnis, da es inzwischen Aromen wie Schokolade, kubanische Zigarre und viele mehr gibt. Des Weiteren werden Liquids mit und ohne Nikotin angeboten. Das dafür eingesetzte Nikotin verwendet die Pharmaindustrie für Nikotinkaugummis und Nikotinpflaster. Wie hoch die Menge an Nikotin im Liquid sein soll, kann jeder Dampfer selbst entscheiden. Die Höchstgrenze liegt meist bei einem Wert von 54mg/ml. Zudem existieren unzählige Liquids für die E-Zigarette mit niedrigeren Dosierungen sowie Flüssigkeiten, welche frei von diesem Nervengift sind.

eventuell eine gute Alternative

Seit langer Zeit wissen Hersteller und Konsumenten, dass ein starker Konsum der herkömmlichen Nikotinzigarette schädlich für die Gesundheit ist. Ebenso kann das Passivrauchen zu schwerwiegenden Krankheiten führen, sodass auch die Umwelt durch das Rauchen negativ beeinflusst wird. Die öffentliche Akzeptanz der konventionellen Zigarette sinkt daher zunehmend in vielen Teilen der Welt. Aus gesellschaftlichen und gesundheitlichen Motiven empfiehlt sich daher der Griff zur elektrischen Zigarette. Aufgrund ihrer Technologie entstehen keine Verbrennungsprodukte, die eine starke negative Beeinflussung auf den gesundheitlichen Zustand nehmen können. Ferner werden umgebende Mitmenschen von dem Dampfen nicht belästigt.

E-Zigaretten als erfolgreicher Trend im Rauchen

Trotz der bestehenden kontroversen Diskussionen über die gesetzliche Einstufung der E-Zigarette erfreut sich dieser Rauchertrend einer steigenden Beliebtheit. Die innovative Alternative zum herkömmlichen Rauchen funktioniert nach einem einfachen aber einfallsreichen Prinzip. Der sanfte Dampf, der von der elektrischen Zigarette ausströmt, entsteht durch die Verdampfung eines sogenannten Liquids. In Gang gesetzt wird der Verdampfer durch einen winzigen Akku, der ab und zu aufgeladen werden muss. Jegliche Verbrennungsprozesse sind bei der E-Zigarette eliminiert worden. Aufgrund dieser unterschiedlichen Funktionsweise weist die E-Zigarette spezifische Vorzüge und Nachteile auf.

Preiswerter, gesünder und keine Geruchsbelästigung

Diverse klinische Studien haben bewiesen, dass viele leidenschaftliche Raucher durch den Umstieg auf die elektronische Zigarette ihren gesundheitlichen Zustand verbessern konnten. So minimierte sich der Raucherhusten und die Kondition konnte erhöht werden. Des Weiteren nahmen Begleiterscheinungen wie vergilbte Fingerspitzen und gelbe Zähne ab. Ferner kann bei den elektrischen Zigaretten der Nikotinwert individuell bestimmt werden. Hierdurch kann die körperliche Belastung durch das Nikotin minimiert werden. Ein weiterer Vorzug betrifft die geringe Geruchsbelästigung durch die elektronische Zigarette. Kein kalter Rauch haftet mehr an den Stoffen und in den Räumen. Zudem ist durch die geringere Kostenbelastung die E-Zigarette eine gute Alternative zu der gewöhnlichen Tabakzigarette. Nach den höheren Anschaffungskosten sind die Folgekosten moderat. Dadurch kann langfristig viel Geld gespart werden. Hierbei sollte vor allem berücksichtigt, dass weltweit die Tabakpreise stetig steigen.

Dampfen im undurchsichtigen Nebel

Der wichtigste Nachteil der elektrischen Zigarette betrifft die ungeklärte Einstufung der Liquids, die Nikotin enthalten. So kann die Gesetzgebung in unterschiedlichen Bundesländern und Ländern anders sein. In der Politik gibt es einige hitzige Diskussionen über die elektrische Zigarette. Einige Händler standen bereits wegen dieses innovativen Produktes vor Gericht. Bisher bekamen sie jedoch Recht. Diese Ungewissheit kann den Einkauf der nikotinhaltigen Liquids gelegentlich schwierig gestalten. Aus diesem Grund sollten sich die Dampfer stetig über die derzeitigen rechtlichen Entwicklungen informieren, sodass mögliche Ordnungswidrigkeiten vermieden werden können. Ein anderer Nachteil besteht in dem großen Markt für elektrische Zigaretten. Mit steigender Beliebtheit der alternativen Form des Rauches ist dieser immer unübersichtlicher geworden. Daher sollten sich Neukunden vor dem Kauf eingehend mit den verschiedenen Angeboten beschäftigen. Dazu gehören unter anderem der Geräteaufbau, die Produktqualität und das Einsetzen der Liquids.

e-Zigaretten ist in aller Munde

Die e-Zigarette ist in aller Munde. Auch wenn diese Aussage vielleicht ein wenig pathetisch klingt, so hat sie doch einen wahren Kern. Denn Fakt ist, dass sich immer mehr Menschen für die elektrische Variante einer Zigarette entscheiden. Und das sicherlich nicht ohne Grund. Schaut man sich einmal die Vorteile an, die mit der e-Zigarette einhergehen, so ist der Hang zu dieser Art des Rauchens sehr schlüssig und durchaus nachvollziehbar.

In Deutschland gibt es rund 20 Millionen Menschen, die als Raucher bezeichnet werden. Sie rauchen entweder täglich oder hin und wieder eine oder mehrere Zigaretten. Rund 2 Millionen von ihnen sind bereits zur elektrischen Zigarette gewechselt. Und täglich werden es mehr. Ein besonders herausragender Grund dafür mag das öffentliche Rauchverbot sein, dass in ganz Deutschland eingeführt wurde und den Rauchern den „Lebensraum“ deutlich eingeschränkt hat. Ein unbeschwertes Rauchen in öffentlichen Einrichtungen, Restaurants, an Bahnhöfen oder Bushaltestellen oder bei Veranstaltungen ist dadurch nämlich nicht mehr möglich. Vielmehr muss man auf ausgewiesene Raucherinseln hoffen oder eben den geliebten Glimmstängel in den eigenen vier Wänden konsumieren.

Doch die Rettung naht und ist mitunter angenehmer und leichter zu ertragen als der Verzicht. Denn mit der e-Zigarette kann man all diese Einschränkungen und Verbote umgehen. Der kleine Verdampfer fällt nicht unter das Rauchverbot und kann daher überall dort zum Einsatz kommen, wo man selbst die Lust auf einen tiefen Zug aus der Zigarette verspürt.

Möglich ist dies jedoch nur, weil die e-Zigarette keinen Tabak verbrennt. Dadurch stößt sie keine schädlichen Schadstoffe aus und die Belästigung der Mitmenschen entfällt. Niemand wird dem Passivrauchen ausgesetzt, was ja als Grund für das öffentliche Rauchverbot angeführt wurde.

Und auch der Raucher selbst nimmt weniger Schaden als bei einer herkömmlichen Zigarette. Denn während mit dieser nicht nur giftige Substanzen ausgestoßen, sondern auch inhaliert werden, ist die elektrische Variante deutlich besser für die Gesundheit. Sie ist nämlich nicht nur geruchlos, sondern auch nahezu giftfrei. Und wer es ganz gesund mag, der kann sogar auf das abhängig machende Nikotin verzichten. Bei einer elektrischen Zigarette besteht die Möglichkeit, das Liquid entsprechend nach dem eigenen Geschmack zu wählen. So kann man nicht nur die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen inhalieren, sondern auch entscheiden, ob man ein Liquid mit oder ohne Nikotin verwenden möchte. Vorteile und Entscheidungsmöglichkeiten, die man bei einer herkömmlichen Zigarette in diesem Umfang nicht hat und wohl auch nie haben wird.

Übrigens: Die elektrische Zigarette kann noch mehr. Zum Beispiel viel Geld sparen. Die Preise für herkömmliche Zigaretten steigen kontinuierlich an und machen die Zigarette über lang oder kurz zu einem Luxusartikel. Bei der elektrischen Variante sind zwar die Anschaffungskosten etwas höher – doch bereits nach kurzer Zeit haben diese sich amortisiert und man spart viele Euros beim Nachkauf des Liquids ein.

Gewichtszunahme durch die elektrische Zigarette?

Seit einigen Monaten schwirrt durch die Dampfergemeinschaft das Gerücht, mit dem Umstieg auf die E-Zigarette würde es zu einer Gewichtszunahme kommen. Es lohnt sich, sich diesem Thema einmal zu widmen und es auseinanderzunehmen. Nehmen Dampfer wirklich zu?

Ein altbekanntes Phänomen

Es ist ein altbekanntes Phänomen, dass viele passionierte Raucher nach der Rauchentwöhnung an Gewicht zunehmen. Da mit dem Umstieg auf die E-Zigarette der Betreffende mit dem herkömmlichen Rauchen von Tabakzigarette aufhört, vermuten manche Kritiker, dass der Dampfer zwangsläufig zunehmen müsste. Um dieses Gerücht näher zu erforschen, bietet sich eine Betrachtung der Gründe für eine Gewichtszunahme nach einer Rauchentwöhnung an. So werden dafür meist folgende Faktoren als Motive aufgeführt:

1. Die bisherige Nikotinaufnahme konnte das Hungergefühl unterdrücken.
2. Raucher sind aus psychologischer Perspektive mit einer Ersatzbefriedigung beschäftigt, was vom Naschen ablenkt.
3. Durch den im Tabak enthaltenen Stoff Thiocyanat verändert sich bei passionierten Rauchern die Schilddrüsenfunktion.

Diese Faktoren sollten zur Beantwortung der Eingangsfrage auseinandergenommen werden.
1. Zur Unterdrückung des Hungergefühls
Das Hungergefühl soll vom Nikotin unterdrückt werden können. Dampfer, welche sich für nikotinhaltige Liquids entscheiden, dürften daher weiterhin von diesem Effekt profitieren. Wer zu nikotinfreien Liquids greift, hat eventuell fortan ein nicht reduziertes Hungergefühl.

2. Der psychologische Aspekt
Passionierte Raucher vermissen nach einer Rauchentwöhnung häufig die orale Beschäftigung und das Spielen in der Hand mit der Zigarette. Einige versuchen sich daher auf andere Weise zu befriedigen und essen daher unter Umständen mehr Naschereien. Bei einem Umstieg auf die E-Zigarette ist dies jedoch nicht gegeben. Der Anwender hat wie gewohnt etwas in der Hand und kann genüsslich an einem kleinen Stäbchen ziehen. Ein aromatischer Dampf tritt aus und ein wohltuender Geschmack macht sich im Mund breit. Die alten Rauchgewohnheiten können daher mit der elektrischen Zigarette fortgesetzt werden. Daher dürfte aus diesem Grund eine Gewichtszunahme unrealistisch sein.

3. Veränderte Schilddrüsenfunktion
Im Tabakrauch ist neben vielen weiteren Substanzen auch ein Stoff vorhanden, welcher den Namen Thiocyanat trägt. Dieser Mikrostoff wirkt sich auf die Schilddrüsenfunktion aus und regt diese an. Durch eine erhöhte Schilddrüsenfunktion wiederum wird das Gewicht reduziert. Im Umkehrschluss führt eine Verminderung der Aufnahme von Thiocyanat zu einer verlangsamten Schilddrüsenfunktion. Diese kann bei gleichen Essgewohnheiten zu einer Gewichtszunahme führen. Viele Wissenschaftler messen diesem Faktor jedoch inzwischen eine minimale Beeinflussung zu, da die durch Thiocyanat herbeigeführte Schilddrüsenüberfunktion sehr gering ist.

Abschließende Betrachtung

Nach Betrachtung der oben aufgeführten Faktoren ist eine leichte Gewichtszunahme nach einem Umstieg auf die E-Zigarette möglich. Sie ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich, da im Unterschied zu Nikotinpflastern die psychologischen Aspekte nicht greifen. So müssen Dampfer auf die lieb gewonnenen Rauchgewohnheiten nicht verzichten. Die Wahrscheinlichkeit auf eine leichte Gewichtszunahme erhöht sich, wenn nikotinfreie Liquids gedampft werden. Auf der anderen Seite berichten einige Dampfer von den positiven Begleiterscheinungen der aromatischen Liquids. Einige schmecken beispielsweise nach Schokolade, sodass nach der kalorienreichen Tafelschokolade nicht gegriffen wird.