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Die Einweg E-Zigarette – Ein neuer Trend für E-Raucher

Die E-Zigarette ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt. Viele Raucher sind bereits auf dieses Alternative umgestiegen. Die Vorteile sind vielfältig. Im Vordergrund steht dabei, dass die gesundheitliche Belastung, die die elektrische Zigarette hervorruft, deutlich geringer ist als beim Rauchen einer Tabakzigarette. Außerdem entsteht durch die elektronische Zigarette im Gegensatz zur Tabakzigarette keine Geruchsbelästigung, was insbesondere für die Nichtraucher, die mit einem Raucher zusammen leben, häufig ein großes Problem darstellte. Außerdem setzt sich der Tabakrauch auch im Inneren eines Gebäudes ab, was zu unschönen Verfärbungen führen kann. Auch dieses Problem wird vermeiden, wenn Sie anstatt der Tabakzigarette auf die elektrische Alternative umsteigen. Obwohl die Vorzüge vielfältig sind, gibt es nach wie vor Raucher, die noch nicht von den Vorteilen der elektronischen Zigarette überzeugt sind. Eine neue Erfindung trägt jedoch dazu bei, dass das E-Rauchen nun noch einfacher und komfortabler wird.

Was ist eine Einweg-E-Zigarette?
Eine Einweg-E-Zigarette ist einer herkömmlichen elektrischen Zigarette sehr ähnlich. Allerdings bestehen einige Unterschiede, die die Handhabung noch einfacher machen. Die Einweg-E-Zigarette enthält keinen Akku, sondern eine Einwegbatterie. Es ist nicht notwendig, die Einwegzigarette aufzuladen. Wenn die Batterie zu Ende geht, wird das Gerät entsorgt. Das Gleiche gilt auch für den Tank, in dem sich das Liquid befindet. Auch dieser ist nicht nachfüllbar, wenn das Liquid aufgebraucht wird, muss ein neues Gerät gekauft werden. Die Handhabung der Einweg-E-Zigarette ist genauso einfach wie bei einer herkömmlichen Zigarette. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass hier kein Feuerzeug notwendig ist und dass diese Einwegzigarette deutlich länger hält. Sie hält etwa 25 Mal so lange wie eine gewöhnliche Zigarette, also fast so lange, wie eine ganze herkömmliche Zigarettenschachtel.

Bequemere Handhabung durch Einweg-Zigarette
Viele Raucher haben die E-Zigarette bereits probiert und sind vom Geschmack überzeugt. Ein Problem stellt für viele Raucher jedoch dar, dass die Handhabung etwas kompliziert ist. Während eine Zigarettenschachtel problemlos in jede Hosentasche passt, benötigt eine E-Zigarette mit Ladegerät und Liquid zum Nachfüllen immer erheblich mehr Platz. Für starke Raucher ist es außerdem ein Problem, dass sie die elektrische Zigarette häufig aufladen müssen. So benötigen sie ein Ersatzgerät, wodurch die Handhabung nochmals komplizierter wird. Auch das regelmäßige Nachfüllen des Liquids empfinden manche Raucher als unangenehm. Die Handhabung der Einweg-E-Zigarette ist hingegen so einfach, dass alle diese Probleme behoben werden.

Die Einweg E-Zigarette als Starter-Paket
Ein weiteres Problem der elektrischen Zigarette ist auch der hohe Anschaffungspreis. Zwar amortisieren sich die Kosten schnell wieder, da die Kosten für das Liquid erheblich geringer sind als für Tabakzigaretten, doch befürchten viele Raucher, dass ihnen die elektrische Variante nicht zusagen wird, weshalb sie die hohe Anfangsinvestition scheuen. Die Einweg-E-Zigarette ist hingegen deutlich günstiger als die konventionellen Modelle. Sie kostet etwa so viel wie eine Schachtel herkömmliche Zigaretten und hält auch fast genauso lange. Daher ist dies eine sehr gute Erfindung, um die elektrische Zigarette ohne hohe Anfangsinvestitionen auszuprobieren.

Die Inhaltsstoffe des Liquids

Die konventionelle Zigarette verlangt Tabak, während bei der innovativen elektrischen Zigarette Liquids verwendet werden. Bei diesen Flüssigkeiten handelt es sich um einen Mix aus verschiedenen Substanzen. Der Hauptbestandteil in dem Liquid lässt aromatisierte Dampfwölkchen aufsteigen. Zudem wurden dem Liquid Geschmackstoffe sowie je nach Wunsch Nikotin beigemengt. Der Großteil dieser speziellen Flüssigkeiten kommt aus chinesischen Produktionen. Es können jedoch auch Liquids erworben werden, die in Europa hergestellt worden sind. Diese sind meist ein wenig teurer als die Substanzen aus China.

Die Inhaltsstoffe des Liquids

Der Hauptbestandteil in jedem Liquid ist eine Substanz, welche Dampf erzeugen kann. Sie besteht aus Propylenglycol und/oder Glycerin, gelegentlich ein wenig Alkohol und Wasser. Für die geforderte Viskosität sind das Wasser und der Alkohol verantwortlich. Hinter den komplizierten Begrifflichkeiten Glycerin und Propylenglycol verbergen sich Substanzen, welche sich auch häufig in der Lebensmittelindustrie finden. Im Liquid für die E-Zigarette nehmen diese Stoffen einen wichtigen Einfluss auf die Struktur des Dampfes. Je nach dem wie hoch ihr Anteil in dem Liquid ausfällt, variiert die Intensität des Dampfes, seine Dichte und der Flash. So wird beispielsweise durch Glycerin der Dampf dichter und verliert seine süße Note. Schärfe bekommt der Dampf durch das Propylenglycol, welcher zudem dadurch den Flash erhöht. Eine gut bewährte Mischung setzt sich aus einem Verhältnis von 50 % bis 55 % Propylenglycol und 35 % bis 40 % Glycerin zusammen. Der Dampf ist dann dicht und reichhaltig. Da einige Hersteller von Liquids nur unzureichende Angaben über die Mengenverhältnisse machen, kann eine leichte Faustregel beachtet werden: Propylenglycol oder PG Liquids zeigen nur einen geringen Dampf. Zudem sind sie nicht sehr süß und können ein leichtes Kratzen im Hals auslösen. Eine höhere Dichte hat der Dampf von sogenannten VG Liquids. Ferner ist er durch eine verbesserte Geschmeidigkeit und eine wahrnehmbare Süße gekennzeichnet.

Aromastoffe und Nikotinwerte in den Liquids für die E-Zigarette

Je nach Sorte sind dem Liquid für die E-Zigarette noch bis zu 5 % Aromastoffe beigefügt. Bei Produzenten aus Europa handelt es sich um Lebensmittelaromen sowie teilweise auch Tabakextrakte. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit stellt sich bei Liquids aus China die gleiche Sachlage dar. Aus diesem Grund kann vermutet werden, dass auch diese Aromen den gesundheitlichen Zustand nicht negativ beeinflussen. Die letzten klinischen Beweise aus unabhängigen Studien fehlen derzeit jedoch noch. Wer sicher sein möchte, greift zu Liquids für die E-Zigarette ohne Aromastoffe. Dadurch ist das Geschmackserlebnis etwas geringer. Zudem werden Flüssigkeiten zum Dampfen mit und ohne Nikotin offeriert. Das verwendete Nikotin ist ein Stoff, der auch in der Pharmazeutik für Nikotinpflaster oder Kaugummis eingesetzt wird. Wie hoch der Nikotinwert in den Liquids ist, kann persönlich entschieden werden. Die Höchstgrenze wird meist mit 54mg/ml angegeben. Des Weiteren gibt es diverse schwächere Dosierungen und Liquids, welche ganz auf Nikotin verzichten.

Die E-Zigarette: Ein Bündel an Vorteilen

Die E-Zigarette ist weiterhin auf dem Vormarsch. Während sie in der Öffentlichkeit zwar noch zu heftigen Kontroversen und Debatten führt, ist der Einsatz der elektrischen Zigarette kein ungewohntes Bild mehr. Und das aus gutem Grund, denn bei näherer Betrachtung bietet das Utensil ausschließlich Vorteile.

Eine saubere Angelegenheit

Die herkömmliche Zigarette ist, zumindest wenn man Anstand hat, an die Benutzung eines Aschenbechers gebunden. Insbesondere während einer Autofahrt kommt es immer wieder vor, dass der Raucher unkontrolliert Asche verliert und damit zum Leidwesen aller Beteiligten die ganze Umgebung verdreckt. Nicht so bei der E-Zigarette: Es entsteht erst gar keine zu entsorgende Asche, womit der Einsatz eines Aschenbechers (und ganz nebenbei auch eines Feuerzeuges) entfällt. Auch wird die Umgebung nicht mit ausgedrückten Zigarettenstumpen konfrontiert – nach Gebrauch wird die elektrische Zigarette einfach wieder im Etui verstaut.

Keine Belästigung der Mitmenschen

Nichtraucher haben schlechte Karten, eine treffsichere Argumentation gegen die Dampferszene zu entwickeln – schon allein deshalb, weil es sich bei dem austretenden „Nebel“ nicht um Rauch, sondern um Dampf handelt. Da nichts verbrannt, sondern verdampft wird, verflüchtigt sich dieser Dampf sehr schnell und erzeugt keinen „kalten Rauch“, der typisch für Pyrozigaretten ist. Selbst die Geschmacks- und Aromastoffe des verdampften Liquids sind nur in den seltensten Fällen für Mitmenschen noch wahrnehmbar. Das gleiche gilt für nikotinhaltige Liquids: Nach dem Inhalieren und Ausatmen ist der Dampf so sauber, dass niemand Angst haben muss, zum „Passivdampfer“ zu werden. Damit wird sogar der Vorwurf der Luftverpestung hinfällig.

Die Feuerwehr hat Pause

Es war immer schon gefährlich, während der heißen Sommermonate in den dann trockenen Wäldern zu rauchen. Diese Gefahr entfällt mit der E-Zigarette komplett. Das System des elektrischen Verdampfens erzeugt keine offene Flamme, sodass jeder Dampfer auch mitten im Wald sich ohne ein schlechtes Gewissen seinem Genuss hingeben kann, und selbst Tiere reagieren erfahrungsgemäß auf den Dampf wesentlich positiver als auf Zigarettenrauch.

Weniger Schadstoffe

Nun lautet eine oft gestellte Frage: Ist die E-Zigarette gesund? Dies muss mit einem ganz klaren Nein beantwortet werden. Da immer noch eine Handvoll Giftstoffe in ihr enthalten sind, darf man auf keinen Fall von einer Gesundheitszigarette sprechen! Dennoch muss man anerkennen, dass sie wesentlich weniger schädliche Substanzen beinhaltet als die herkömmliche Zigarette. In einer einzigen Pyrozigarette tummeln sich ca. 4000 giftige Schadstoffe, während die elektrische Zigarette mit knapp 30 Stoffen dieser Art um Längen jeden Wettstreit gewinnt. Die meisten der bisher noch bedenklichen Substanzen sind jedoch lediglich noch nicht auf ihre Wirkung als Inhalat getestet, weshalb es durchaus sein kann, dass hier noch weit weniger Giftstoffe vorliegen als bisher angenommen. Es wäre daher sinnlos, eine Diskussion um eventuelle Gefahren des neuen Lifesyle-Artikels zu führen, solange noch echte „Glimmstengel“ legal im Umlauf sind. Denn ausschließlich bei diesen traditionellen Giftcocktails ist die Gefahr erwiesen und sicher.

ein Abend mit der E-Zigarette

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein gemütlicher Abend mit Freunden, bei einem guten Glas Wein und einem leckeren Essen in einem kleinen Restaurant. Man unterhält sich gut, lacht über alte Zeiten – und doch fehlt etwas, damit dieser Abend wirklich perfekt ist. Es ist die gute alte Zigarette, an der man genüsslich ziehen kann und die die Gemütlichkeit des Abends noch einmal unterstreicht.

Leider gibt es da ein Problem. Das Rauchverbot, welches für öffentliche Einrichtungen, Restaurants und Cafés ohne separate Raucherecke oder einem Raucherzimmer gibt. Eine herkömmliche Zigarette kann also nicht verwendet werden. Höchstens man stellt sich auf die Straße und raucht dort. Nur wer will das schon.

Doch wie bei jedem Problem, gibt es auch hierfür eine Lösung. Und zwar die e-Zigarette, welche eine ähnliche Funktion wie eine herkömmliche Zigarette erfüllt und doch ganz anders funktioniert und konzipiert ist. Eine e-Zigarette ist nur rein äußerlich mit einer normalen Zigarette zu vergleichen. Sie sieht ähnlich aus und liegt ebenso gut in der Hand. Doch im Inneren der elektrischen Variante sieht es völlig anders aus. Während in einer normalen Zigarette ein Filter samt Tabak zu finden ist, befindet sich in der e-Zigarette ein Verdampfer, ein Depot, ein Akku und noch ein klein wenig mehr an technischem Gerät.

Ein zweiter Unterschied liegt in der Art des Rauchens. Bei einer herkömmlichen Zigarette wird der Tabak verbrannt. Schädliche Substanzen werden nicht nur an den Körper abgegeben, sondern auch durch den entstehenden Qualm an die Umwelt. Ein Grund, warum beispielsweise in öffentlichen Einrichtungen oder in der Gastronomie nicht mehr überall geraucht werden darf. Bei einer e-Zigarette gibt es keine schädlichen Substanzen. Hier wird lediglich ein Wasserdampf ausgestoßen, der weder riecht, noch für gesundheitliche Probleme sorgt. Und deshalb darf die elektrische Zigarette in der Regel auch in Restaurants mit einem Rauchverbot genutzt werden.

In diesem Sinne: Wenn ein gemütlicher Abend in einem tollen Restaurant geplant ist und das Rauchen einer Zigarette der einzige Grund ist, der die Stimmung ein wenig trüben könnte, dann lohnt der Griff zur elektrischen Zigarette. Sie unterliegt in der Regel keinem Rauchverbot. Zudem schmeckt sie gut, da sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen daherkommt. Hinzu kommt, dass man bei der Auswahl des gewünschten Liquids immer die Möglichkeit hat, ein Liquid mit oder ohne Nikotin zu wählen. Und zu guter Letzt ist die elektrische Zigarette sogar ein Schnäppchen. Denn auf die Dauer kann man durch deren Nutzung sehr viel Geld sparen. Wer will das nicht.

eventuelle Vorteile der E-Zigarette

Die E-Zigarette wurde bereits vor vielen Jahren entwickelt. Der US-Amerikaner Herbert Gilbert erfand das Grundprinzip bereits im Jahre 1963. Allerdings konnte sich das Konzept niemals durchsetzen und diese erste Version der elektrischen Zigarette wurde nie produziert. Erst im Jahre 2003 wurde die Idee erneut aufgegriffen. Der Chinese Hon Lik entwickelte erneut ein Gerät, mit dem der Tabakrauch ersetzt werden sollte. Dieses Mal war die Erfindung jedoch wesentlich erfolgreicher. Insbesondere die Idee, Propylenglycol in der E-Zigarette zu verdampfen, brachte der Erfindung dieses Mal Erfolg, da der Dampf, der dabei entsteht, von den Rauchern fast genau wie Tabakrauch empfunden wird. Bereits bald nach der Erfindung wurden die ersten E-Zigaretten hergestellt und bereits ab 2005 werden sie in viele Teile der Welt exportiert. Die E-Zigarette bietet gegenüber dem Genuss von Tabakrauch viele Vorteile, weshalb bereits zahlreiche Raucher auf die E-Zigarette umgestiegen sind.

Die Folgen für die Gesundheit
Bislang ist es noch nicht ausreichend erforscht, wie sich die Inhalation von Propylenglycol-Dampf auf die Gesundheit auswirkt. Es konnten bislang keine sofort erkennbaren Gesundheitsbeeinträchtigungen festgestellt werden, allerdings steht die Untersuchung der Langzeitrisiken noch aus. Viele Gegner der elektrischen Zigarette betonen, dass der Dampf gesundheitsschädlich sein könnte, insbesondere wenn ein nikotinhaltiges Liquid verwendet wird. Dies trifft zwar zu, jedoch ist es immer wichtig, diese Aussage in die richtigen Verhältnisse zu setzen. Selbstverständlich wäre es besser für die Gesundheit, ganz auf das Rauchen zu verzichten. Wenn man jedoch die Auswirkungen der Tabakzigarette und der elektrischen Zigarette miteinander vergleicht, gilt es als beinahe sicher, dass die zweite Alternative deutlich weniger Risiken für die Gesundheit darstellt. Daher kann diese Erfindung dabei helfen, die Gesundheitsrisiken des Rauchens erheblich zu vermindern.

Weitere Vorteile der elektrischen Zigarette
Die Vorteile der elektronischen Zigarette beschränken sich nicht nur auf die Herabsetzung der Gesundheitsrisiken. Ein weiterer Vorteil ist es, dass der Genuss der elektrischen Zigarette an vielen Orten erlaubt ist, an denen ein Verbot für die Tabakzigarette besteht. So muss der E-Raucher in vielen Bereichen nicht auf seinen Genuss verzichten. Allerdings gibt es auch Rauchverbote, bei denen die elektrische Alternative ausdrücklich eingeschlossen ist. Ein weiterer Vorteil ist die Herabsetzung der Geruchsbelästigung. Viele Nichtraucher empfinden den Tabakrauch als sehr unangenehm, was in vielen Familien und Unternehmen zu Auseinandersetzungen führen kann. Der Dampf der elektrischen Zigarette hingegen wird selbst von Nichtrauchern kaum bemerkt. Außerdem setzt sich der Dampf nicht in den Wohnräumen ab, was beim Genuss von Tabakrauch oft teure Renovierungsmaßnahmen notwendig macht. Langfristig betrachtet ist die elektronische Zigarette auch günstiger als die herkömmliche Zigarette. Zwar ist hier eine erhebliche Anfangsinvestition notwendig, allerdings sind daraufhin die Kosten nur sehr gering. Das Liquid, das für den Genuss der elektrischen Zigarette benötigt wird, ist deutlich günstiger als eine entsprechende Menge normaler Zigaretten, sodass sich die Anfangsinvestition bereits nach kurzer Zeit amortisiert.

Historie der E-Zigarette

Der Erfolg der E-Zigarette reißt nicht ab. Immer mehr Menschen entscheiden sich für das elektrische Dampfen. Die Erfolgsgeschichte beginnt im Jahr 2003 in China und hat inzwischen die ganze Welt erreicht.

Zur Historie der E-Zigarette

Vorläufer der elektrischen Zigarette gab es einige. Doch erst 2003 schaffte der Chinese Hon Lik mit einer neuen Variante den Durchbruch. Seit Jahreswechsel 2005/2006 ist die elektronische Variante des Rauchens auf vielen Märkten der Welt erhältlich. Sie wird inzwischen nicht nur in Asien produziert, sondern auch in vielen anderen Ländern. Das innovative Gerät erfüllt den Wunsch an einer Zigarette zu ziehen, ohne krebserregende Stoffe aufzunehmen oder diese an die Mitmenschen weiterzugeben. Gern wird sie deshalb auch als gesündere Form des Rauchens bezeichnet. Gefährliche Produkte aus Verbrennungsprozessen entstehen nicht. Sie wurden durch sanfte Verdampfungsvorgänge substituiert.

Die herkömmliche Zigarette ist überholt

Die gewöhnliche Zigarette, Pfeife oder Zigarre kennzeichnet sich durch einen Verbrennungsprozess, bei dem nicht nur Nikotin in den Organismus geleitet wird, sondern auch schädliche Substanzen wie Teer, Kohlenmonoxid und 60 weitere krebserregende Stoffe. Solche Vorgänge finden bei der E-Zigarette nicht statt. Mithilfe von dem Zerstäuber, Akku, Heizspirale und einem Depot für das Liquid wird ein aromatischer Dampf erzeugt. In diesem Dampfgemisch sind jene giftigen Substanzen nicht enthalten. Bei Bedarf kann jedoch ein Liquid mit Nikotin erworben werden. Aus diesem Grund ist die herkömmliche Tabakzigarette der E-Zigarette gegenüber überholt.

Ein einfacher Umstieg

Der Umstieg auf das elektrische Dampfen ist sehr einfach. Bisher mussten passionierte Raucher, welche ihren Nikotingenuss reduzieren wollten, auf unpraktische Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis zurückgreifen. Doch diese Produkte ahmen das Rauchen nicht nach und so ist die Rückfallquote sehr hoch. Die elektrische Zigarette hingegen ist die perfekte Illusion einer gewöhnlichen Tabakzigarette. Sie fühlt sich ähnlich an, sieht fast genauso aus, das Geschmackerlebnis ist gegeben und eine kleine LED-Leuchte ahmt das zarte Glimmen der Glut nach. Damit kann der Nutzer den geliebten Gewohnheiten treu bleiben und trotzdem die Nikotinmenge individuell bestimmen. Ferner erfahren sie durch ihre umgebenden Mitmenschen eine größere Unterstützung, da das elektrische Dampfen keine Belästigung für die Umgebung darstellt. Zudem kann die elektronische Zigarette immer noch an Orten genossen werden, wo die konventionelle Tabakzigarette bereits verboten ist.

Gesundheitlich nicht bedenklich

Für passionierte Raucher ist die elektrische Zigarette eine perfekte Alternative zur gewöhnlichen Tabakzigarette, da ungesunde Verbrennungsvorgänge vermieden werden. Ferner existieren inzwischen elektrische Zigarren und elektrische Pfeifen. Bisher liegen keine unabhängigen wissenschaftlichen Studien vor, die die elektrischen Zigaretten mit nikotinfreien Liquids aus gesundheitlich bedenklich einstufen würden. Im Gegensatz dazu werden stetig Zahlen veröffentlicht, die offenbaren, dass jährlich Tausende Menschen allein in Deutschland an den möglichen Konsequenzen eines passionierten Tabakrauchens sterben. Zu den Ursachen gehören vor allem Lunge-, Luftröhren- und Kehlkopfkrebs. Daher ist ein Umstieg auf das elektrische Dampfen empfehlenswert. Dies trifft auch dann zu, wenn die Liquids Nikotin enthalten. Selbstverständlich müssen in diesem Fall jedoch die potenziellen Schäden durch den Nikotingenuss berücksichtigt werden.

modische E-Zigaretten

Bereits seit langer Zeit ist bekannt, dass der starke Genuss der Nikotinzigarette schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Auch das Passivrauchen kann zu ernsthaften Erkrankungen führen, sodass nicht nur der Raucher selbst davon betroffen ist. Die allgemeine Akzeptanz der konventionellen Nikotinzigarette sinkt daher auf der ganzen Welt zunehmend. Aus gesundheitlichen und gesellschaftlichen Gründen bietet sich daher ein Griff zur E-Zigarette an. Dank ihrer innovativen Technologie entwickeln sich keine Verbrennungsprodukte, welche einen starken negativen Einfluss auf den Gesundheitszustand nehmen. Zudem werden die umgebenden Mitmenschen durch das Dampfen nicht beeinträchtigt. Da die elektrische Zigarette hinsichtlich ihrer Optik und dem aromatischen Raucherlebnis der gewöhnlichen Tabakzigarette stark ähnelt, ist der Umstieg auf diese Art des Rauchens sehr einfach.

Ein Umstieg ohne Entzugserscheinungen

Viele Studien belegen, dass sogar starke Raucher ohne jegliche Entzugserscheinungen auf die elektrische Zigarette umsteigen können. Dies wird in erster Linie durch das weitere Inhalieren von Nikotin ermöglicht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass hartnäckige und geliebte Gewohnheiten nicht geändert werden müssen. Das Umfassen einer Zigarette, das Inhalieren eines Dampfes in die Lungen und sein anschließendes genüssliches Auspusten sind mit der E-Zigarette weiterhin gegeben. Es sind Gewohnheiten, welche im Kopf tief verankert sind und denen im Tagesablauf eine wichtige Bedeutung zukommt. Manche Raucher sehen in diesen Handlungen einen Akt der Entspannung oder der Belohnung. Hierin liegt auch der Grund, warum pharmazeutische Produkte zur Rauchentwöhnung häufig keinen nachhaltigen Erfolg haben. Präparate wie Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis unterstützen nur geringfügig die psychische Komponente. Passionierte Raucher benötigen das Raucherlebnis, damit die Wahrscheinlichkeit auf einen Rückfall minimiert werden kann.

Modisch und gesünder

Der optische Unterschied zwischen einer konventionellen Nikotinzigarette und einer elektronischen Zigarette ist sehr gering. Wer es etwas extravaganter mag, der wählt jedoch eines der außergewöhnlichen Modelle. Inzwischen bieten unterschiedliche Hersteller auch E-Zigarette in modebewussten Farbtönen oder in einem eleganten Goldton an. Somit wird die elektronische Zigarette zu einem kreativen Accessoire. Auch hinsichtlich des Geschmackserlebnisses kann diese innovative Variation des Rauchens trumpfen. Die Liquids werden mit den unterschiedlichsten Aromen angeboten. So kann die elektrische Zigarette wie eine herkömmliche Tabakzigarette schmecken oder Geschmacksrichtungen aufweisen, welche beispielsweise an Schokolade, Apfel, Zimt, kubanische Zigarre oder Latte macchiato erinnern. Die Entscheidung liegt bei dem Konsumenten. Der sanft aufsteigende Nebel und die kleine LED-Leuchte, welche das Glimmen einer Glut nachahmt, vollenden das kreative Meisterwerk E-Zigarette. Durch die vielen gesundheitlichen Vorteile der elektronischen Zigarette erfährt sie zudem bei den meisten Mitmenschen eine verbesserte gesellschaftliche Akzeptanz. Sie werden nicht mehr durch einen unangenehmen Zigarettenrauch belästigt oder von diesem gesundheitlich beeinträchtigt. Kein Gestank verbleibt mehr in der Kleidung, dem Auto und in den Tapeten. Brandlöcher auf dem Sofa oder auf dem T-Shirt gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Des Weiteren verbessern sich durch den Umstieg von der Tabakzigarette auf die elektrische Zigarette die Kondition und der Raucherhusten.

Darf man E-Zigaretten in Gaststätten rauchen?

Die E-Zigarette wird in Deutschland immer beliebter. Dieses Produkt ist erst seit wenigen Jahren auf dem Markt, doch sind bereits viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt von der elektronischen Alternative zur Tabakzigarette überzeugt. Der wesentliche Grund, um auf die elektronische Zigarette umzusteigen, ist die Verminderung der Gesundheitsbelastung. Die Zahl der Schadstoffe im Dampf der elektronischen Zigarette ist im Vergleich zum Tabakrauch sehr gering. Die E-Zigarette belästigt durch ihren Geruch auch nicht die Nichtraucher in der Umgebung. Ein weiterer Grund, weshalb viele Menschen auf die elektrische Zigarette umsteigen, ist das weitreichende Rauchverbot für Tabakprodukte. Mittlerweile ist es bundesweit untersagt, in Gaststätten Zigaretten zu rauchen. Das Gleiche gilt für öffentliche Verkehrsmittel. Bei der elektronischen Zigarette entsteht jedoch kein Rauch, sondern nur Dampf, der für die Passivraucher allem Anschein nach nicht schädlich ist. Viele Menschen gehen davon aus, dass die elektronische Zigarette daher nicht unter den Nichtraucherschutz fällt. Diese Annahme ist jedoch nicht immer richtig, weshalb es stets wichtig ist, den Einzelfall zu prüfen.

Die Bestimmungen in den einzelnen Bundesländern
Die Umsetzung der Nichtraucherschutzgesetze ist Aufgabe der Bundesländer. Jedes Land kann seine eigenen Gesetze in diesem Bereich erlassen. Die Überwachung der Nichtraucherschutzgesetze kommt jedoch den Gemeinden zu. Daher ist die Situation in verschiedenen Bundesländern und sogar in verschiedenen Städten unterschiedlich. Viele Länder haben zu diesem Thema noch nicht Stellung bezogen. Daher liegt die Benutzung der E-Zigarette in Gaststätten in vielen Bundesländern in einer rechtlichen Grauzone. Die Benutzung ist weder verboten, noch offiziell erlaubt. Doch gibt es auch Ausnahmen, in denen bereits Bestimmungen zur Nutzung der elektronischen Zigarette erlassen wurden. In Nordrhein-Westfalen hat beispielsweise die Stadt Köln die Nutzung der elektronischen Zigarette in Gaststätten untersagt. Die Stadtverwaltung bezog sich dabei auf das Nichtraucherschutzgesetz und stellte fest, dass es nicht erwiesen sei, dass die elektronische Zigarette unschädlich für die Gesundheit sei, weshalb der Gebrauch in öffentlichen Räumen untersagt wurde. In Niedersachsen wurde jedoch genau der umgekehrte Ansatz verfolgt. Hier entschieden die Verantwortlichen, dass es keinen Nachweis für eine Gesundheitsschädigung durch den Dampf der elektrischen Zigarette gebe. Daher bestehe keine rechtliche Grundlage dafür, den Gebrauch dieses Geräts in öffentlichen Gebäuden zu verbieten. Daher kann in Niedersachsen die E-Zigarette in Gaststätten verwendet werden.

Die Einschränkungen durch das Hausrecht
Jeder Gaststättenbetreiber hat das Recht, ein eigenes Hausrecht zu erlassen. Darin kann er die Verwendung der elektronischen Zigarette untersagen. Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, in denen die Verwendung durch die Gemeinde untersagt wurde, ist dies die einzige rechtlich sichere Form, die Verwendung zu verbieten. Die Deutsche Bahn hat beispielsweise von diesem Recht Gebrauch gemacht und die elektrische Zigarette in allen Zügen verboten. Solange die Gaststättenbetreiber dieses Hausrecht jedoch nicht in Anspruch nehmen, bleibt die Verwendung der elektrischen Zigarette in Gaststätten grundsätzlich erlaubt. Daher können die Raucher mit diesem Gerät den Gang in die Kneipe endlich wieder genießen, ohne regelmäßig vor die Türe gehen zu müssen.

Die E-Zigarette innovative Geräte

Auf der ganzen Welt erfährt das elektronische Dampfen eine immer größere Beliebtheit. Bereits internationale Stars wie Paris Hilton, Johnny Depp und Leonardo DiCaprio haben sich mit der E-Zigarette in der Öffentlichkeit gezeigt. Sie haben ihre Vorteile erkannt und viele Konsumenten machen es ihnen nach. Doch für einige Personen ist die elektronische Zigarette noch immer ein Gerät, welches mit einer gewissen Mystik belegt ist. Folgende Informationen helfen, diese innovative Erfindung besser zu verstehen.

Was in dem innovativen Gerät steckt

Bezüglich der optischen Gestaltung gibt es viele unterschiedliche Modelle der E-Zigarette. Sie kann der herkömmlichen Tabakzigarette täuschend ähnlich sehen oder in modischen Farbtönen erstrahlen. Auch hinsichtlich des Innenlebens gibt es einige Unterschiede, doch die elektrische Zigarette basiert stets auf dem gleichen Grundprinzip. So verbirgt sich in ihr ein kleiner Akku, den der Nutzer gelegentlich auflädt. Zudem ist eine Diode vorhanden. Diese leuchtet leicht auf, wenn genussvoll an dem Gerät gezogen wird. Hierdurch wird die Illusion einer glimmenden Zigarettenspitze eindrucksvoll nachgeahmt. Der hintere Bereich der elektronischen Zigarette gleicht im Aufbau einem Filter. In ihm befindet sich ein Depot, welches mit dem gewünschten Liquid befüllt wird. Die Kartusche kann circa für 300 Züge verwendet werden, welches mit dem Genuss einer Zigarettenpackung verglichen werden kann. Die innovative Technik in der E-Zigarette wird auch am Gewicht deutlich. Wer sie einmal auseinanderschraubt, entdeckt einen Atomizer bzw. die Verdampfereinheit. Elektrische Impulse betreiben diese Einheit. Jedes Mal, wenn an dem Mundstück gezogen wird, wird ein kleines Gerät aktiviert. Dabei wird eine kleine Menge an flüssigem Nikotin erwärmt. Dies löst wiederum einen Verdampfungsvorgang auf und ein zarter Dampf steigt auf.

Die gesündere Option mit hohem Freiheitsgrad

Die beschriebene Funktionsweise der E-Zigarette lässt den Raucher einen Dampf inhalieren, der nur nach Wunsch Nikotin enthält. Verbrennungsprozesse wie bei der konventionellen Tabakzigarette finden nicht statt. Dadurch nehmen der Raucher und seine umgebenden Menschen auch keine schädlichen Verbrennungsprodukte auf. Einige dieser Substanzen, welche sich beim Rauchen einer herkömmlichen Nikotinzigarette entwickeln, sind krebserregend. Andere Sekundärprodukte sind für Schädigungen an den Atemwegen verantwortlich. Da bei der elektrischen Zigarette die Liquids nur verdampft werden, können diese Stoffe nicht entstehen. Von dieser gesundheitsfreundlicheren Technologie profitieren nicht nur die Dampfer, sondern auch die Passivraucher werden nicht beeinträchtigt. Dies macht die elektrische Variante des Rauchens zu einer gesünderen Option gegenüber der gewöhnlichen Tabakzigarette. Neben dem Gesundheitsfaktor schenkt die elektronische Zigarette zudem mehr Freiheit. Da kein unangenehmer Gestank und gefährlicher Rauch von ihr ausgeht, wird sie in vielen Restaurants, Kneipen und Bars akzeptiert. Dadurch muss an kalten Tagen vielerorts nicht mehr vor der Tür gefroren werden, um dem Genuss einer Zigarette nachzugehen. Sogar einige Fluggesellschaften erlauben das elektronische Rauchen an Bord und bieten es sogar auf ihren Flügen an. In einigen Ländern ist auch die elektrische Zigarette in der Bahn gestattet. Somit gestaltet sich für passionierte Raucher das Reisen deutlich angenehmer.

E-Zigaretten mit Tanksystemen

Der wichtigste Unterschied zwischen einer herkömmlichen Nikotinzigarette und einer innovativen elektrischen Zigarette dürfte sein, dass bei der E-Zigarette kein Verbrennungsprozess stattfindet. Dieser ist durch einen deutlich sanfteren Verdampfungsvorgang ersetzt worden. Dadurch können keine schädlichen chemischen Produkte entstehen, welche für die reguläre Verbrennung von Tabak bekannt sind. Bei vielen elektrischen Zigaretten ist der Atomizer bzw. die Verdampfungseinheit direkt am Depot angebracht. Dort wird auch das Liquid mit seinen gewünschten Inhaltstoffen eingefüllt. Zieht der Nutzer genüsslich an der elektrischen Zigarette, werden automatisch der Verdampfer und sein integrierter Heizwedel aktiviert. Der Heizwedel erhitzt die Flüssigkeit so stark, dass ein feiner Dampf von der E-Zigarette ausgeht. Die zarten Dampfwolken können inhaliert werden und beeinträchtigen nicht die Mitmenschen. Aus diesem Grundprinzip einer elektrischen Zigarette entwickelten sich die drei Systeme Wattedepot, Cartomizer und Tanks.

Ein innovativer Absorptionsvorgang – Depots mit Watte

Bei elektronischen Zigaretten mit einem Wattedepot gibt der Konsument ein Liquid direkt auf die Watte. Daher ist die Fähigkeit des Materials zur Absorption entscheidend. Häufig kann der Nutzer die Wattedepots bis zu sechs Mal befüllen, bevor die Watte die aromatisierte Flüssigkeit nicht mehr hinreichend aufnehmen kann. Sobald die Watte das Liquid vollständig aufgesaugt hat, kann ein dünner Film auf der Oberfläche erkannt werden. Um mit diesen Depots mit Watte richtig umzugehen, muss der Vorgang ein wenig geübt werden. So muss beispielsweise die Flüssigkeit sehr bedächtig und vorsichtig aufgeträufelt werden, bis sie sich bis zum Inneren des Wattedepots verteilt hat. Auf der anderen Seite sollte die Watte nicht zu viel an Aromaflüssigkeit aufnehmen, da sonst der Verdampfer beschädigt werden kann. Sobald der Konsument mit den Wattedepots richtig umgehen kann, wird er durch einen sehr guten und intensiven Geschmack der elektrischen Zigarette belohnt.

Eine komfortable Einheit aus Verdampfer und Tank – Cartomizer

Elektrische Zigaretten mit einem Cartomizersystem weisen eine komfortable Einheit aus Tank und Verdampfer auf, die auf dem Träger des Akkus installiert worden ist. Diese Einheit erlaubt, dass das Liquid immer in der richtigen Dosis abgegeben wird. Da selbstverständlich auch dieser Verdampfertyp zu den Verschleißteilen einer E-Zigarette gehört, bieten Händler den Nachkauf von Cartomizern für die elektrische Zigarette an. Insbesondere Konsumenten, welche noch nicht so versiert mit der innovativen Form des Dampfens sind, greifen gern zu diesen Modellen. Sie sind jedoch etwas preisintensiv.

Immer nur ein paar Tröpfchen – Tanksysteme

Bei E-Zigaretten mit Tanksystemen wird keine Watte benötigt. In geringen Mengen wird das gewünschte Liquid unmittelbar auf den installierten Verdampfer getropft. Dadurch wird eine gleichmäßige Abgabe an Aromaflüssigkeit garantiert. Zudem ist eine häufige Verwendung gegeben. Auch für ungeübte Konsumenten ist der Vorgang des Einfüllens nicht schwierig. Er gestaltet sich jedoch ein wenig mühselig, da der Anwender ihn häufig wiederholen muss. Meist bieten die Hersteller einer E-Zigarette mit Tanksystemen farblose Tanks an. Dadurch kann der Nutzer leicht erkennen, wie viel an Liquid noch vorhanden ist.