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Die E-Zigarette richtig dampfen

Tabak-Zigaretten unterscheiden sich in wesentlichen Punkten von der E-Zigarette. Die technischen Details einmal außer Betracht gelassen, so kommen oftmals Fragen zur eigentlichen Benutzung der elektrischen Zigarette auf. Ob in Foren, Hilfeseiten oder direkte im Support bei Herstellern und Händlern, immer wieder taucht die Frage auf: Wie rauche, oder dampfe ich die E Zigarette korrekt?

Diese Frage ist nicht abwegig, denn der Zug an einer Tabak-Zigarette ist ein anderer, als der an einer E-Zigarette. Dies hängt teilweise einfach mit der Beschaffenheit der beiden unterschiedlichen Produkte zusammen. Während die Tabak-Zigarette angezündet wird und der Tabak solange verbrennt, bis die Zigarette abgebrannt ist, muss an der elektrischen Zigarette ein kleiner Knopf gedrückt werden, um den Prozess der Verdampfung in Gang zu setzen. Erst dann ist die E Zigarette bereit, den gewünschten Dampf abzugeben. In diesem Moment kann der Dampfer an der elektrischen Zigarette ziehen und den Dampf inhalieren. Anschließend löst er den Druck auf den Knopf und der Verdampfer wird automatisch deaktiviert. Allein schon aufgrund dieser Tatsache ist der eigentliche Zug an der Tabak-Zigarette ein anderer, als der an einer E Zigarette.

Der Zug an einer Tabak-Zigarette ist meist kurz und kräftig. An einer elektrischen Zigarette jedoch sollte vorsichtig und etwas länger gezogen werden. Hier wird kein Rauch oder Qualm inhaliert, sondern Dampf. Dieser ist in seiner Konsistenz anders beschaffen, als Rauch. Oftmals fragen daher Erstbenutzer der elektrischen Zigarette, warum kaum Dampf austritt, wenn sie an ihrer E-Zigarette, wie an einer Tabak-Zigarette ziehen.

Generell sollte der Zug an der E-Zigarette intensiver sein. Das bedeutet, dass neben einem langsameren und längeren Zug auch darauf geachtet werden sollte, dass der Knopf, welcher den Verdampfer aktiviert für wenige Sekundenbruchteile vor dem Zug gedrückt wird. So kann der Verdampfer den Dampf produzieren und ihn dann dem Dampfer zur Verfügung stellen. Auf diese Weise können sich auch die Aromen, welche in aromatisierten Liquids enthalten sein können, besser entfalten. Der Geschmack wird so intensiviert. Auch muss das Nikotin, welches in nikotinhaltigen Liquids enthalten ist, erst im Dampf aufsteigen können. Durch das vorherige betätigen des Auslösknopfes wird dieser gesamte Prozess in Gang gesetzt und der Dampfer kann dann den vollen Geschmack sowie den gesamten Nikotingehalt inhalieren. Auf diese Weise an einer E Zigarette gezogen, wird der Dampfer auch beim ersten Zug bereits, sicherlich deutlich zufriedener mit seiner elektrischen Rauchvariante sein. Dieser Trick ist kein Geheimnis, wird aber sehr selten von Verkäufern vor Ort oder auch in Onlineshops erwähnt. In Foren und Beiträgen jedoch werden diese Hilfestellungen gerne weitergegeben und sorgen für glückliche Dampfer.

Mit der E-Zigarette unbeschwert genießen

Die E-Zigarette ist eine Erfindung, die erst seit wenigen Jahren in Deutschland angeboten wird. Viele Menschen haben sich bislang noch nicht an den Anblick der elektronischen Zigarette gewöhnt und in vielen Fällen sorgt sie für viel Diskussionsstoff. Manche Raucher werden neugierig, was es mit dieser neuen Erfindung auf sich hat, andere lehnen sie hingegen strikt ab. In der Regel haben die Menschen jedoch das Bedürfnis, sich darüber zu informieren, welche Vorteile dieses neuartige Produkt bietet. Die Liste der Vorzüge der E-Zigarette ist recht lang. Dieser Artikel soll sich jedoch mit einem Punkt befassen, der in der öffentlichen Diskussion nur wenig Beachtung findet: Die E-Zigarette bietet das Potenzial, zwischenmenschliche Probleme zwischen Rauchern und Nichtrauchern zu beheben.

Streitigkeiten zwischen Rauchern und Nichtrauchern
Oftmals fühlen sich Nichtraucher durch den Tabakrauch belästigt. Insbesondere der Geruch, der beim Rauchen entsteht, wird von fast allen Nichtrauchern als unangenehm empfunden. Umgekehrt stört es viele Raucher, dass die Nichtraucher ihre Freiheiten einschränken wollen. Dies kann häufig zu Streitigkeiten führen. Wenn beispielsweise am Arbeitsplatz ein Raucher neben einem Nichtraucher sitzt, empfindet dieser den Geruch nach Tabakrauch oftmals als Belästigung. Wenn er den Raucher darauf anspricht, können Streitigkeiten entstehen. Besonders schlimm wird die Situation, wenn in einer Beziehung ein Partner raucht und der andere nicht. In diesen Fällen ist ein häufiger Streitpunkt, ob in der gemeinsamen Wohnung geraucht werden darf oder nicht. Häufig kann an diesem Streitpunkt eine Beziehung zerbrechen.

Die E-Zigarette sorgt für keine Geruchsbelästigung
Wenn Sie unter den beschriebenen Problemen leiden, kann der Umstieg auf die elektronische Zigarette eine Lösung für Sie sein. Dies liegt daran, dass hier kein Rauch entsteht, sondern ein aromatisierter Dampf. Bereits, wenn dieser Dampf entsteht, wird er von den Nichtrauchern fast nie als störend empfunden. Der Dampf riecht in erster Linie nach dem Aromastoff, der dem Liquid zugesetzt wurde. Außerdem breitet sich der Geruch auch deutlich weniger aus. Während in einem geschlossenen Raum der Tabakrauch das gesamte Zimmer ausfüllt, wird der Dampf der elektrischen Zigarette nur in der unmittelbaren Umgebung wahrgenommen. Der Geruch verschwindet außerdem wieder, sobald die elektronische Zigarette nicht mehr verwendet wird. Er setzt sich weder in den Räumen noch in der Kleidung ab. Daher werden die Nichtraucher nicht mehr durch den Geruch nach Tabakrauch belästigt. Dies kann Ärger am Arbeitsplatz verhindern und so Stress im Beruf vermeiden. Außerdem kann der Umstieg auf die elektronische Zigarette Beziehungen zwischen Rauchern und Nichtrauchern, die in der Regel viele Probleme mit sich bringen, deutlich erleichtern.

Frankreich zieht in Sachen E-Zigarette nach

Nachdem es vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz schon seit einiger Zeit heftige Diskussionen um die E-Zigarette gibt, reiht sich nun auch Frankreich ein. Während in Deutschland vor allem Gerichte mit der Klärung zur Nutzung und dem Verkauf der elektrischen Zigarette beschäftigt wird, will nun Frankreichs Regierung für eine klare Regelung der elektrischen Zigarette im eigenen Land sorgen.

In erster Linie gibt Frankreich nun den ersten Vorstoß zur Klärung der Frage: Wie schädlich ist der Konsum der E-Zigarette wirklich für den Dampfer und dessen Umfeld. Wie nun bekannt wurde, hat die französische Regierung im März 2013 eine Untersuchung in Auftrag gegeben. Dabei soll von Experten geklärt werden, welche Risiken sich aus der Nutzung der E-Zigarette ergeben können. Damit gilt Frankreich als eines der ersten Länder, die konsequent einen offizielle Studien in Auftrag gegeben haben. Dabei so Klarheit geschaffen werden. Denn auch in Frankreich wird heiß diskutiert. Hierbei geht es, wie in anderen Ländern auch darum, ob die elektrische Zigarette gesundheitliche Risiken mit sich bringt und welche Folgen sich für einen Dampfer ergeben können. Diese Studie könnte ein Ansatz dafür sein, in welchem Ausmaß künftig Produkte der elektrischen Zigarette wie Liquids verkauft werden dürfen. Bisher gibt es starke Kritik am freien Handel der elektrischen Zigarette sowie der dazu gehörigen Liquids. Diese Liquids können mit Nikotin in verschiedenen Stärken angereichert sein. Viele Gegner der E Zigarette fordern daher ein öffentliches Verkaufsverbot dieser Produkte, und wünschen sich, dass vor allem Liquids künftig als Arzneimittel angesehen werden. Wäre dies der Fall, oder würde diesem Wunsch nachgegangen, so könnten Dampfer das Liquid nur noch in Apotheken erstehen.

In Frankreich möchte die Regierung offenbar nicht ohne greifbare Belege die E Zigarette auf den Index setzen. Im Jahr 2011 wurde im Mai von der französischen Gesundheitsbehörde, kurz Afssaps, vom Konsum der elektrischen Zigarette abgeraten. Die Begründung lautete, dass auch niedrige Mengen Nikotin „schwere unerwünschte Folgen“ haben könne. Die E Zigarette kann jedoch auch nikotinfrei gedampft werden. In der aktuell in Auftrag gegebenen Untersuchung wird jedoch nicht nur das Risiko getestet, sondern es soll auch herausgearbeitet werden, welchen Nutzen der Dampfer beim Konsum der E-Zigarette haben kann. Dies deckt beide Seiten ab, denn auch Befürworter erwarten eine konkrete Stellungnahme.

Anstoß zu dieser umfangreichen Auswertung soll von Seiten der Gesundheitsministerin Marisol Touraine der Gedanke sein, dass hunderttausende Menschen dieses Produkt bereits verwenden. Daher wäre es wichtig, dass Umsicht bewiesen werde und vor allem klare Fakten auf den Tisch gelegt werden können.

Muss der Raucher komplett auf die E-Zigarette umsteigen?

In vielen Raucher- und Dampferforen im Internet sieht man immer wieder die große Frage: Wenn ich die E-Zigarette dampfen möchte, muss ich dann komplett umsteigen? Muss der Raucher also, wenn er künftig die elektrische Zigarette genießen möchte, für immer die Tabak-Zigarette bei Seite legen?

Die Antwort lautet ganz einfach: Nein, muss er nicht, aber die meisten tun es. Der Geschmack einer elektrischen Zigarette unterscheidet sich von dem einer Tabak-Zigarette. Dies liegt an der Beschaffenheit des austretenden Produktes. Im Fall der Tabak-Zigarette handelt es sich um Qualm, oder auch Rauch. Dieser ist mit einer Vielzahl von krebserregenden Stoffen versehen. Neben Blausäure, Nikotin, verbranntem Tabak und Papier sowie Kohlenstoffmonoxid sind hier auch Feinstaub und weitere Inhaltsstoffe zu finden, die der Raucher bei jedem Atemzug inhaliert. Auch das Umfeld des Rauchers wird mit diesen Stoffen eingenebelt. Die E Zigarette hingegen gibt eine Art Wasserdampf ab. Dieser Dampf kann je nach Wahl des Dampfers mit verschiedenen Aromastoffen angereichert sein. Auch besteht die Möglichkeit diesen Dampf mit Nikotin oder nikotinfrei zu wählen. Der Dampf entsteht im Inneren der elektrischen Zigarette, indem ein Verdampfer das eingefügte Liquid erhitzt und dadurch den Dampf erzeugt. Da beide Produkte unterschiedliche Konsistenzen aufweisen, ergibt sich ein anderer Rauchgeschmack. Auch wird die Umgebungsluft des Dampfers nicht mit Zigarettenrauch eingenebelt, denn der Dampf verhält sich in der Luft anders, und wird nicht umher transportiert.

Es liegt nun im persönlichen Geschmack des Rauchers, ob er für immer auf die E-Zigarette umsteigen möchte, oder hin und wieder Tabak-Zigaretten raucht. Es gibt zahlreiche Dampfer, die gerne auch Tabak rauchen und daher nicht komplett umsteigen. Das ist auch nicht nötig, da dies jeder für sich selber entscheiden kann. Andere wiederum sind nach den ersten Zügen an der E-Zigarette so sehr begeistert, dass sie für immer umsteigen. Da die Dosierung der Nikotinmenge zur Anwendung in der E Zigarette individuell erfolgen kann, bestehen hier in den seltensten Fällen Entzugserscheinungen. Wer jedoch nicht auf Tabak-Zigaretten verzichten möchte, und die E Zigarette dennoch genießen will, hat hier keinerlei Probleme, denn die elektrische Variante kann auch als Ergänzung oder als Alternative gesehen werden. So nutzen viele die E-Zigarette auf Reisen, oder in Räumen in denen auf Rücksicht auf andere die Tabak-Zigarette schlicht nicht angebracht ist. Weiterhin gibt es viele Raucher, die vor allem zu Hause und im Auto die elektrische Zigarette bevorzugen. Der Grund hierfür ist, dass der Dampf sich nicht in Kleidung oder Textilien festsetzt und somit keinen unangenehmen Rauchduft abgibt.

Die kleinen Brüder der E-Zigarette

Die E-Zigarette hat sich in Deutschland mittlerweile sehr breit verteilt. Täglich kommen neue Liebhaber des elektrischen Rauchens hinzu. Doch auch andere Produkte drängen nun auf den Markt. So finden sich neben den elektrischen Zigaretten nun auch die „kleinen Brüder“ im Produktangebot vieler Händler. Warum nicht einmal elektrisch Pfeife oder Zigarre rauchen? Mit diesen Ergänzungen zur E-Zigarette kann auch dieser Wunsch erfüllt werden.

Elektrische Pfeifen sind eine Weiterentwicklung im Bereich E-Zigarette. Dabei handelt es sich um technisch ein ähnliches Produkt. Auch diese werden mit einem Verdampfer und Liquids betrieben. Edle Ausführungen bestechen durch das optisch ansprechende Design. Oftmals werden die elektrischen Pfeifen auch aus echtem Holz, wie Wurzelholz hergestellt. Daher liegen sie wie eine Tabak-Pfeife in der Hand und bieten dennoch die Vorteile, welche das tabaklose Rauchen für viele E Zigarettenraucher mit sich bringt. Bei einigen Modellen der E-Pfeife befindet sich der Akku, n icht wie bei der elektrischen Zigarette, im Kopfteil. Die elektrische Zigarette trägt den Akku unter dem Verdampferteil. Die E-Pfeife ist so aufgebaut, dass sich im Kopf des entsprechenden Modelles sowohl der Akku, der Verdampfer wie auch der Schalter zum Betätigen des Verdampfers befindet. Das Depot wird, wie bei vielen Modellen der E-Zigarette auch hier im „Hals“ der Pfeife untergebracht. Unter dem Mundstück liegt so, in der Regel, das Depot in welches das Liquid eingefüllt wird, oder bereits fertig befüllte Depots eingelegt werden.

E-Pfeifen unterscheiden sich optisch meist sehr stark im Design. Aber auch auf die technischen Details sollte der Interessent achten. So ist vor allem eine gute Akkuleistung und ein ausreichend großes Depot dann zu empfehlen, wenn der Dampfer häufiger zur E-Pfeife greifen möchte. Hilfreich bei der Suche nach der passenden elektrischen Pfeife können auch Dampferforen sein, in denen die bereits am Markt häufig verkauften Modelle von Konsumenten bewertet werden. Diese Vorgehensweise ist auch beim Kauf einer neue elektrischen Zigarette ratsam.

Ein weiteres Produkthighlight für viele Genießer der Zigarre könnte die elektrische Ausführung davon sein. In der Grundbauweise ähnelt sie der elektrischen Zigarette. So enthält auch die E-Zigarre einen Verdampfer, ein Depot und einen Akku. Allgemein sind elektrische Zigarren in verschiedenen Designs erhältlich. Ebenfalls am Markt zu finden sind elektrische Zigarillos. Beide Produkte unterscheiden sich in der Größe. Wie bei den Tabakprodukten auch ist eine Zigarre im Umfang voluminöser und länger als ein Zigarillo, welcher üblicherweise recht schmal und kürzer gehalten ist. Optisch sind die meisten dieser Produkte den Tabak-Zigarren und -Zigarillos nachempfunden.

Beide Alternativen können auch eine schöne Geschenkidee darstellen und sind daher in verschiedenen Boxen und Startersets erhältlich.

Neue Techniken bei der E-Zigarette

Die Funktion der E-Zigarette wird in vielen Blogs, Beiträgen und Artikeln ausschweifend beschrieben. Generell setzt sich das Produkt aus einem Akku, einem Depot für das Liquid, einem Mundstück und einem Verdampfer zusammen. Am Verdampfer befindet sich bei den meisten Modellen ein kleiner Knopf. Dieser dient zum Ein- und Ausschalten des Gerätes und zur Aktivierung des Verdampfers.

Nun kommen aber, wie bei vielen technischen Geräten, immer wieder Neuerungen auf den Markt. Auf diese neuen Techniken, welche nun in der elektrischen Zigarette zu finden sind, soll hier im weiteren Verlauf eingegangen werden.

Um die neuen technischen Einführungen zu erläutern, muss kurz auf die aktuell bestehende Technik eingegangen werden. Nur so ist nachvollziehbar, was sich als Neuerung ergeben hat. Grundsätzlich besteht die E-Zigarette aus einem wiederaufladbaren Akku. Des weiteren beinhaltet die elektrische Zigarette einen Luftsensor und spezielle Technik, welche es der Verdampferkammer ermöglicht den Dampf zu produzieren. Damit dies gelingt ist in der E Zigarette ein Depot integriert. Dieses sitzt meist unterhalb des Mundstückes und kann mit fertig befüllten oder mit selbst zu befüllenden Depots bestückt werden. Dies ist jedoch von Modell zu Modell unterschiedlich und sollte beim Kauf beachtet werden.

Das Liquid, auch Verdampferflüssigkeit genannt, kann sowohl in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie auch mit und ohne Nikotin gedampft werden. Dabei kann der Dampfer die Stärke des Nikotins entweder aus vorhandenen Nikotindepots wählen oder sich seine Mischung individuell zusammen stellen, sofern er über ein Modell verfügt, welches mit selber befüllbaren Depots betrieben wird. Das Liquid gelangt aus dem Depot in den Verdampfer, welcher dann per Knopfdruck das Liquid erhitzt. So entsteht der Dampf. Dieser wird jedoch nur erzeugt, solange der Dampfer auf den Auslösknopf drückt. Nach jedem Zug an der E-Zigarette wird der Druck vom Knopf gelöst, so dass kein weiterer Dampf aus der elektrischen Zigarette aussteigen kann.

Die technischen Neuerungen bestehen darin, dass sich etwas im Verdampferteil getan hat. Es gibt nun Modelle auf dem Markt, welche das Liquid durch Ultraschall vernebeln. Üblicherweise wird der Dampf durch erhitzen im Verdampfer erzeugt. Wer sich für ein Gerät mit Ultraschallverdampfer interessiert, sollte sich vor allem im Internet auf die Suche machen. Generell sei jedem Käufer oder Interessenten der E-Zigarette angeraten, auf die technische Beschaffenheit des Gerätes zu achten. Wer viel raucht, sollte einen Akku mit einem hohen mAh-Wert achten, da dieser über eine längere Laufzeit verfügt.

Dadurch wird eine hohe Zufriedenheit beim Dampfer gewährleistet. Denn wer ständig den Akku wechseln, oder aufladen muss wird sicherlich bald keine Lust mehr auf das elektrische rauchen haben.

Die E-Zigarette – Eine Alternative wird zum Hobby

Obwohl die elektrische Zigarette bereits in den sechziger Jahren entwickelt wurde, ist sie erst vor nicht sehr langer Zeit salonfähig geworden. Immer mehr Dampfer sieht man auf den Straßen, und die Vielseitigkeit der Produkte nimmt ständig zu.

Dampfen mit Stil

Die meisten angehenden Dampfer beginnen mit dem obligatorischen Einsteigerset. Doch schon bald werden sie mit Sonderzubehör, optischen Finessen und Methoden zum Selbstwickeln der E-Zigarette konfrontiert. Schnell hat dann der Standardverdampfer ausgedient und wird zumindest gegen einen CE4- oder CE5-Glasverdampfer eingetauscht. Diese haben nicht nur mehr Fassungsvermögen und eine höhere Dampfentwicklung, sondern sehen auch noch wesentlich stilvoller aus. Wer sich die Kataloge und Webseiten der verschiedenen Anbieter zu Gemüte führt, wird erstaunt sein, wie sehr sich eine einfache E-Zigarette optisch und funktionell verändern lässt. Und für Freunde des besonderen Geschmacks gibt es sogar E-Pfeifen und -Zigarren.

Gute Qualität für mehr Freude

Aufpassen sollte der Interessent jedoch bei vermeintlichen Schnäppchen. Viele zunächst günstige (weil kopierte) Geräte sehen zwar täuschend echt aus, sind aber qualitativ nicht halb so gut wie die Originale. Erkennen lässt sich ein solches Plagiat oftmals nur an Kleinigkeiten. So leuchtet beispielsweise der Bereitschaftsknopf an einem originalen Joyetech-Akku der Ego-T immer weißlich, während fast alle Kopien blau blinken. Diese Nachbauten sind oft sehr kurzlebig, und daher kann es durchaus passieren, dass das ständige Nachkaufen von vermeintlich preisgünstigen Ersatzteilen mit der Zeit ganz schön ins Geld geht – und Sinn der Sache ist ja unter anderem der Preisvorteil gegenüber der Pyrozigarette. Daher sollte lieber zu Anfang etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden – der Geldbeutel wird es einem schon nach kurzer Zeit danken.

Die Rückkehr der Alchimisten

Die Flüssigkeiten (Liquids), die in der E-Zigarette verdampft werden, gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Diese sind keineswegs geschmacklich nur den bekannten Zigarettenmarken nachempfunden. Süßigkeiten, Getränke, Früchte und Speisen lassen sich in ihren Liquidentsprechungen dampfen (in der Tat gibt es sogar ein Liquid, das einer chinesischen Gemüsesuppe entspricht). Und wer hier kreativ genug ist, kann sicherlich aus verschiedenen Liquids eine völlig eigene Mischung herstellen. Wie wäre es mit einem Schokolade-Erdbeer-Gemisch? Oder darf es vielleicht Vanille mit Kirsche sein? Man probiere nur einmal einen Joghurt-Apfel-Mix oder Waldmeister mit Banane. So wird man zum Alchimisten in seiner eigenen Liquidküche. Auf diese Weise wird die E-Zigarette nicht nur zu einer preisgünstigen Alternative zur Pyrozigarette, sondern zu einem regelrechten Hobbyobjekt, in dem ungeahnte Möglichkeiten schlummern. Das intensive Befassen mit dem unüberschaubaren Angebot lohnt sich nicht nur für den Genussmenschen, sondern auch für den Gewohnheitsdampfer.

Vorsicht vor Billigimporten bei der E-Zigarette

Immer wieder tauchen am Markt billige Importprodukte der E-Zigarette auf. Dabei handelt es sich teilweise um Replikate, also Nachgeahmte Versionen von Markenherstellern. Hierbei ist besonders große Vorsicht geboten. Zwar klingt das günstige Angebot oftmals sehr verlockend, doch hier bergen sich Gefahren für den Endverbraucher, welche hier kurz erläutert werden sollen.

Es gibt gleich mehrere Punkte, vor denen bei elektrischen Zigaretten in Form von Billigprodukten gewarnt werden sollte. Sicherlich sind nicht alle Produkte davon betroffen, aber leider erweist sich ein Großteil der importierten Billigwaren als risikoreich. Auf der einen Seite ist die Akkuleistung der E-Zigarette oftmals sehr gering. Das bedeutet, dass der Dampfer zwar ein besonders preiswertes Produkt ersteht, dann aber dafür täglich, unter Umständen mehrmals am Tag, den Akku laden muss. Dies führt wiederum zu einem erhöhten Stromverbrauch, der mit dem Kauf eines professionellen Gerätes vermieden werden kann. Auf der anderen Seite kann es vorkommen, dass die elektrische Zigarette bereits nach wenigen Einsätzen defekt ist. Dies liegt unter anderem an minderwertiger Verarbeitung, billigen Einbauprodukten wie Verdampfer oder auch einer insgesamt instabilen Elektronik in der E-Zigarette. Darüber hinaus tropfen oftmals die Mundstücke. Dabei tritt Liquid aus dem Depot aus, welches über das Mundstück ausgegeben wird. Besonders risikoreich wird dieser Fall, wenn das Liquid auch in den Verdampfer tropft und diesen damit beschädigt. Neben einer Verstopfung im Verdampfer, kann das eingetropfte Liquid auch dazu führen, dass der Verdampfer komplett zerstört wird. Des weiteren kann das Liquid somit auch in den Akku laufen, was diesen ebenfalls zerstören würde.

Dies sind sicherlich ärgerliche Eigenschaften, doch besonders gefährlich wird es, wenn die Funktion der E-Zigarette gestört ist. Dabei kann es vorkommen, dass der Verdampfer überhitzt. Dies kann zur Folge haben, dass er entweder dauerhaft verbrennt und dabei die E Zigarette aufheizt und den Akku schädigt, oder direkt einem Kurzschluss erliegt. In billig produzierten Geräten wird weniger auf Qualität in Sachen Verarbeitung und verwendete Materialien gelegt. Dadurch kann es auch vorkommen, dass im Mantel der elektrischen Zigarette giftige Dämpfe enthalten sind, welche der Dampfer dann über die Mundschleimhaut aufnimmt.

Wer von Anfang an auf ein Markengerät setzen möchte, sollte im Fachhandel vor Ort oder in ausgewiesenen Onlineshops von verifizierten Händlern nachsehen. Hier werden ausschließlich Produkte von den Herstellern direkt angeboten. Auf billige Ware im Internet sollte aus oben genannten Gründen besser verzichtet werden. Außerdem schadet der Käufer mit dem Kauf eines nachgeahmten Produktes auch dem Markenhersteller, und spart dabei meist nur ein paar Euro. Was sicherlich nicht in seinem eigenen Interesse liegt.

E-Zigarette – jederzeit und überall?

Die E-Zigarette ist ein wirklich komfortabler Gegenstand. Sie produziert keine Asche und keinen Rauch, der sich klebrig in Textilien und Haaren festsetzt. Dazu glüht sie ohne äußere Hitzeentwicklung dank Akku harmlos vor sich hin. Viele Nutzer tragen sie an einem Lanyard bequem um den Hals. Immer griffbereit ertappt sich der eine oder andere sicherlich dabei, wie er ganz selbstvergessen zu seiner elektrischen Zigarette greift. Er erlebt einen angenehmen Moment mit dem Genuss des bevorzugten Liquids – gefolgt von der Erkenntnis, gerade zwischen zwei Supermarktregalen zu stehen oder im Wartezimmer des Arztes zu sitzen.

Allzeit bereit
Die E-Zigarette jederzeit benutzen zu können bedeutet nicht, dies auch ständig und wirklich überall umzusetzen. Es gibt Situationen und Orte, an denen etwas Zurückhaltung einfach üblich ist. Niemand kommt auf die Idee, eine batteriebetriebene Duftlampe durch den Supermarkt zu tragen. So ein Duftspender oder auch ein aromatisches Teelicht ist harmlos, doch es gehört nicht in ein Kaufhaus, den voll besetzten Linienbus oder den Wartebereich eines Krankenhauses. Der Zug an der elektronischen Zigarette hat große Ähnlichkeit damit.

Respekt gehört dazu
Im Grunde ist es ganz einfach, friedlich mit der elektrischen Zigarette und anderen Menschen zusammenzuleben. Von beiden Seiten ist nur etwas Toleranz und Respekt erforderlich. Die Freiheit, an der frischen Luft, in den eigenen vier Wänden oder im eigenen Büro das bevorzugte Liquid in der elektronischen Zigarette zu dampfen, ist unbestritten. Genauso ist aber der Wunsch eines Gastgebers zu respektieren, seine Räume frei von fremden Düften zu halten. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein. Viele Menschen reagieren auf Düfte und Gerüche empfindlich. Für sie macht es keinen Unterschied, ob der Geruch durch ein Fruchtliquid, aromatisierten Pfeifentabak oder ein schweres Parfum erzeugt wird.

Neue Ideen brauchen Zeit
Die E-Zigarette ist erst einige Jahre verfügbar. Die beste Methode, die Akzeptanz zu erhöhen, ist der freundliche Umgang mit uninformierten Mitmenschen und die Bereitschaft, die Neugierde zu stillen. Ein besonderer Akku, auffällige Clearomizer und besonders die angenehme Duftentwicklung hochwertiger Liquids wecken Interesse. Das gilt selbst für solche Gastgeber, die zuvor angesichts der elektronischen Zigarette entschieden zur Balkontür gezeigt haben. Nach exotischen Früchten oder Cappuccino duftender Dampf hat schon oft dafür gesorgt, dass beim nächsten Treffen der Weg hinaus ins Freie nicht mehr nötig ist. Beim Einkauf oder dem Arztbesuch bleibt die elektrische Zigarette dann aber doch in der Tasche.

Die E-Zigarette

Die E-Zigarette wird auch als elektrische oder elektronische Zigarette bezeichnet. Sie verdampft ein Liquid, wobei der Nutzer zwischen Flüssigkeiten mit und ohne Nikotin wählen kann. Bei Liquiden ohne Nikotin sind fruchtige Aromen am beliebtesten. Die bei der Herstellung der Liquide verwendeten Aromastoffe bedürfen einer Zulassung nach dem Lebensmittelrecht. Die Hersteller entwickeln ständig neue Liquide, so dass die elektrische Zigarette ideale Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Genuss bietet.

Das Nichtraucherschutzgesetz bezieht sich auf den Genuss von Tabakprodukten, bei deren Verwendung Rauch entsteht. Da die E-Zigarette anstelle des Rauches Dampf erzeugt, fällt sie grundsätzlich nicht unter die Bestimmungen dieses Gesetzes und darf in Gaststätten und Restaurants verwendet werden. Die einzige bekannte Ausnahme stellt eine Verbotsanordnung der Stadt Köln dar. Trotz der gesetzlichen Erlaubnis können Besucher nicht in jeder Gaststätte ihre elektronische Zigarette dampfen, da nicht alle Wirte deren Genuss in ihren Räumen zulassen. In Zügen ist die Verwendung der elektrischen Zigarette ebenfalls verboten, da die Deutsche Bahn AG die Beförderungsbedingungen entsprechend ergänzt hat und bislang alle Privatbahnen diesem Vorbild folgen. Der wichtigste Grund für ein Verbot der elektrischen Zigarette in öffentlichen Verkehrsmitteln besteht in der Befürchtung, ihre Zulassung könne die Akzeptanz des Rauchverbotes bei Tabakrauchern verringern. Hinzu kommt, dass der unmittelbare Sitznachbar das verwendete Liquid ebenfalls riecht, allerdings ist die Geruchsentwicklung nicht größer als beim Verzehr von Käse.

In Deutschland sind Liquide in Tabakwarengeschäften und in anderen Geschäften mit Tabakabteilungen erhältlich, während in Österreich nur nikotinfreie Flüssigkeiten für die E-Zigarette im Einzelhandel vertrieben werden dürfen. In vielen deutschen Bundesländern wurde ebenfalls darüber diskutiert, den Verkauf von Liquiden mit Nikotin auf Apotheken zu beschränken. Davon wurde abgesehen, da die Flüssigkeiten im Gegensatz zu Nikotinpflastern ausdrücklich nicht der Raucherentwöhnung dienen. Bei einer E-Zigarette handelt es sich vielmehr um ein Lifestyle-Produkt, was auch daran zu erkennen ist, dass selbst Nichtraucher den elektronischen Verdampfer auf Partys oder zu anderen festlichen Anlässen verwenden. Die Bestimmungen zum Jugendschutz muss der Gesetzgeber hinsichtlich der elektrischen Zigarette dringend überarbeiten. Bislang erwähnt das Jugendschutzgesetz nur das Verbot des Verkaufs von Tabak an Minderjährige, so dass diese eigentlich ohne Einschränkung eine elektrische Zigarette sowie alle darin verwendbaren Flüssigkeiten erwerben können. Die meisten Händler entscheiden freiwillig beziehungsweise unter Wahrnehmung der Intention des Jugendschutzgesetzes, dass sie Liquide mit Nikotin nicht an minderjährige Kunden abgeben. Einige Geschäfte verkaufen aus Unkenntnis der tatsächlichen Gesetzeslage oder auf Grund eines freiwillig erweiterten Jugendschutzes auch keine nikotinfreien Flüssigkeiten für die elektronische Zigarette an Jugendliche. Für die Vermutung, dass der Verkauf von E-Zigaretten Jugendliche zum Rauchen von Tabak motivierten würde, gibt es jedoch keine Belege.