Autor: admin

E-Dampfen während der Autofahrt

Telefonieren ist während der Fahrt verboten. Ob essen und trinken auch verboten werden soll, darüber diskutieren derzeit noch Experten. Das Navigationsgerät bedienen ist während der Fahrt (noch) erlaubt. Auch rauchen kann jeder in seinem eigenen Fahrzeug, wie er möchte. Dabei kann es schon auch einmal „heiß“ hergehen, denn zwischen Zigarettenrauch und Glut, Auto fahren und herunterfallender Asche kam es bereits mehrmals zu gefährlichen Situationen. Die Asche fällt, vielleicht mit etwas Glut, auf den Fahrersitz oder die Hose. Schon kommt Panik auf, denn es sollte ja möglichst kein Brandfleck, oder gar kleiner Schwelbrand entstehen. Hastige Bewegungen, der Fahrer ist abgelenkt. Schon besteht die Gefahr auf einen Unfall. Doch wie kann hier die E-Zigarette helfen? Ganz einfach: Sie brennt nicht, erzeugt keinen Qualm und es können weder Glut noch Asche herabfallen und für gefährliche Situationen sorgen.

Entspannt Auto fahren und dabei genüsslich eine elektrische Zigarette rauchen. Für viele ist das Rauchen während der Fahrt eine liebgewonnene und Zeit überbrückende Angewohnheit, ja fast schon ein Ritual. Dies möchte niemand so leicht ablegen, auch wenn die Gefahr für Unfälle oder Verletzungen im Innenraum gegeben ist.

Ebenfalls problematisch kann sich die Fahrt gestalten, wenn Nichtraucher oder Kinder im Fahrzeug anwesend sind. Diese sollten, aus Rücksicht, nicht mit Zigarettenqualm während der Fahrt eingenebelt werden. Für Nichtraucher kann das Atmen in geschlossenen Räumen, während jemand raucht, sehr unangenehm werden. Besonders Kinder schnappen dann häufiger nach Luft, da sie die Belastung des Zigarettenrauches nicht gewohnt sind, und diesem auch aus gesundheitlichen Gründen nicht ausgesetzt werden sollten. Dies liegt in der persönlichen Verantwortung eines jeden Rauchers. Doch was, wenn die Fahrt länger dauert, man aber nicht mit häufigen Pausen die Anreise verlängern möchte? Die E-Zigarette kann hier die Lösung sein. Sie bedient sich einer ganz einfachen Funktionsweise. Der integrierte Verdampfer erzeugt durch das eingegebene Liquid eine Art Wasserdampf. Diesen Dampf kann der Raucher inhalieren, sobald er auf den kleinen Knopf am Gerät drückt. Löst er diesen Druck, wird kein weiterer Dampf erzeugt und abgegeben. Da sich Dampf anders verhält als Rauch oder Qualm, wandert er nicht im Fahrzeug, oder in geschlossenen Räumen umher. Nichtrauchern zu folge, soll es bedeutend angenehmer sein, sich in der Umgebung eines Dampfers der E-Zigarette aufzuhalten und dort problemlos atmen zu können.

Wer also während der Fahrt gerne weiterhin problemlos rauchen möchte, aber keine Tabak-Zigaretten konsumieren will, ist mit der E-Zigarette möglicherweise bestens beraten. Verschiedene Modelle und Ausführungen, sowie passende Liquids in verschiedenen Nikotinstärken und nikotinfrei sind im Onlineshop erhältlich.

Der Kauf der E-Zigarette

Der Kauf einer E-Zigarette kommt für den einen oder anderen relativ zügig in Betracht. Nach einigen Überlegungen entscheiden sich viele für eine Anschaffung der elektrischen Rauchmethode. Leider greifen die meisten voreilig zu einem Produkt, welches sich später als absoluten Fehlkauf herauskristallisiert. Die Problematik beim Kauf einer elektrischen Zigarette liegt oftmals in mehreren Faktoren begründet. Zum einen ist es nicht einfach, aus der Flut der vielen Angebote das passende herauszusuchen. Zum anderen ist es auch Fakt, dass es selten ausführliche Informationen darüber gibt, für wen, welches Modell der E-Zigarette am besten geeignet ist. Hier folgt ein kleiner Ratgeber dazu, wie auf einfache Weise, das passende Produkt gefunden werden kann.

Elektrische Zigaretten unterscheiden sich im Wesentlichen in der Ausführung, der Ausstattung, der Depotgröße, der Akkuleistung, der Optik und auch im Preis. Auf jeden Fall sollte das Preis-Leistungsverhältnis stimmen. Dennoch muss das gekaufte Produkt den Anforderungen des künftigen Dampfers gerecht werden, da diese ansonsten schnell die Freude daran verliert und am Ende das Gerät enttäuscht in der Schublade verschwinden lässt. Die meisten Dampfer entscheiden sich übrigens für eine Anschaffung, da sie die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der E-Zigarette ausprobieren möchten. Egal welches Motiv dem Kauf zu Grunde liegt, das Modell muss zu den Rauchgewohnheiten passen.

Bevor sich der künftige Dampfer für ein Design entscheidet, sollte er reflektieren, welche Rauchgewohnheiten er für gewöhnlich praktiziert. Dabei ist entscheidend wie häufig er bisher zu seinen Tabak-Zigaretten greift und welche Nikotinstärke diese aufweisen. Jemand der sehr selten und nur sehr milde Zigaretten raucht, kann sich für ein anders Modell entscheiden, als jemand der sehr häufig, sehr starke Zigaretten konsumiert. Der Grund ist ganz einfach, denn wer die E-Zigarette häufiger nutzen wird, benötigt einen leistungsstarken Akku, sowie einen entsprechend großen Tank für das Liquid. Ansonsten muss der Akku öfter aufgeladen und das Depot, also der Tank, sehr häufig aufgefüllt werden. Dies kann zu Frustration führen. Ist dieser Punkt abgehakt, so kann der Raucher wählen, ob er ein Modell mit selbst befüllbaren Depots, oder fertig befüllten Depots wünscht. Selber befüllbare Depots haben den Vorteil, dass eine individuelle Nikotinmenge erzeugt werden kann. Außerdem besteht so auch die Möglichkeit aromatisierte Liquids zu mixen und dadurch eine persönliche Geschmacksrichtung zu kreiieren.

Am Ende steht nun die Designfrage. Hier sind die Geschmäcker sehr verschieden. Der eine Raucher bevorzugt eine E Zigarette, welche optisch einer herkömmlichen Tabak-Zigarette ähnelt, andere wiederum setzen auf modernes Design, welches nichts mit Tabak-Zigaretten gemein hat. Diese Wahl ist dem Dampfer selbst überlassen.

Die E-Zigarette der Zukunft

Einmal in die Zukunft blicken, das wünschen sich viele E-Zigarettenraucher. Dabei geht es ihnen aber sehr selten um neue Produkte, sondern vielmehr um die Tatsache, wie die Rechtslage in wenigen Jahren aussehen wird. Bis dies jedoch eindeutig und für alle gleichgültig geregelt ist, bedarf es noch einiges an Ausdauer und Wartevermögen. Während die einen auf die Entscheidung zur Rechtslage warten, blicken andere auf die Neuerscheinungen der E-Zigarette. Neben zahlreichen neuen Aromaliquids und interessantem Zubehör kommen auch immer wieder neue Modelle auf den Markt. Diese werden sowohl technisch wie auch anhand des Designs überarbeitet.

Wer noch nie von einer elektrischen Zigarette gehört hat, mag vielleicht etwas verwundert sein, sind doch Zigaretten eigentlich ein Tabakprodukt. Aber diese E-Zigarette hat irgendwie überhaupt nichts mit Tabak-Zigaretten zu tun. Sie verbrennen keinen Tabak, da sie weder angezündet werden noch Tabak enthalten und dennoch steigt eine Art optischer Rauch aus dem Mund des Dampfers auf. Wie kann das sein? Nun, auch die E Zigaretten der Zukunft werden wohl mit dem bekannten Dampfsystem der aktuellen Modelle arbeiten. Dabei werden eventuell aber Filter oder ähnliche technische Feinheiten verbessert oder eingebaut. Im Moment kommen vor allem optisch überarbeitete Modelle auf den Markt. Vor allem elektrische Zigaretten, welche der herkömmlichen Tabak-Zigarette im Design nachempfunden sind, werden heute nicht mehr gerne gekauft. Die modernen Designs in Silber, Schwarz oder Anthrazit sind es, die die Kundschaft heute mehr interessieren. Ob nun matt, glänzend oder ein Mix aus beidem, hier ist die Auswahl groß und die Nachfrage ebenfalls.

Besonders im Bereich Zubehör hat sich so einiges getan. Für aktuelle Modelle gibt es nun Aufsätze, Ergänzungsprodukte und natürlich auch „Tuningmaterial“. Ob als optische Aufwertung, oder als nützliches Zubehör, hier ist der Markt wirklich breit gefächert und es sollte kein Wunsch offen bleiben. Die neuen Modelle der E-Zigarette hingegen zeichnen sich durch noch leistungsfähigere Akkus aus, verschleißärmere Verdampfer und oftmals auch größere Liquidtanks oder Depots.

Auch die neuen Transportboxen werden farbenfroher und werden in unterschiedlichen Stilen angeboten. Von dezenten Taschen, über ausgefallen bedruckte Boxen bis hin zu individuell gestaltbaren Aufbewahrungsmöglichkeiten, der Kunde hat hier nun auch eine besonders gute Auswahl zur Verfügung. Was auffällt ist, dass es sowohl Neuerscheinungen im Segment der E-Zigarette selber gibt, aber auch die neuen Produkte im Bereich des Zubehörs stark ansteigen. Offenbar gibt es nach wie vor einen echten Run auf die Produkte rund um die elektronische Zigarette. Solange die Nachfrage entsprechend stark bleibt, dürfen wir uns sicherlich noch auf weitere künftige Produkte freuen.

Der große Unterschied zwischen Tabak-Zigarette und E-Zigarette

Auch wenn sie den Namen trägt, aber eine E-Zigarette ist eigentlich nicht wirklich eine Zigarette. Im klassischen Sinne besteht eine Zigarette aus Papier, in dem Tabak eingerollt ist. Diese Zigarette, ob nun bereits fertig gerollt oder selber gedreht wird angezündet. Der Raucher inhaliert den Zigarettenrauch, welcher Teer, Blausäure, Feinstaub, Kohlenstoffmonoxid und viele weitere Stoffe enthält. Der Rauch wandert vom Raucher und der ständig qualmenden Zigarette umher und räuchert damit auch das Umfeld ein. Bei der E-Zigarette ist dies etwas anders. Denn hier wirkt das Gerät vielleicht optisch, wie eine Zigarette, doch hier ist das Prinzip des „Rauchens“ ein ganz anderes.

Eine elektrische Zigarette ist ein technisches Produkt. Der erste große Unterschied zwischen Tabak-Zigaretten und elektrischer Zigarette besteht darin, dass die elektrische Variante ohne Feuer, Qualm, verbrennendem Tabak und Papier auskommt. Sie funktioniert über ein Verdampfungssystem, mit einem Akku und einem Liquid, das sich in einem Depot oder Tank befindet. Auch erzeugt eine E-Zigarette keinen Rauch, sondern eine Art Wasserdampf, die dem Dampfer per Knopfdruck zum Inhalieren bereit gestellt wird. Und zwar ausschließlich dann. Denn sobald der Dampfer den Druck vom Auslöser wieder lockert, wird kein Dampf erzeugt. Das bedeutet auch, dass von der E Zigarette kein Dampf ausgeht, solange der Raucher nicht daran zieht und zugleich den Knopf betätigt.

Ein weiteres Merkmal ist, dass die elektrische Variante einen recht geruchsneutralen Dampf entwickelt. Zwar kann dieser mit unterschiedlichsten Aromen angereichert sein, doch der Dampf einer E Zigarette und der Rauch einer Tabak-Zigarette unterscheiden sich enorm. Im Dampf kann Nikotin enthalten sein, sofern der Dampfer ein Liquid gewählt hat, welches Nikotin in der gewünschten Stärke enthält. Lediglich die Optik ist es, die viele dazu verleitet E Zigarette zu sagen. Auch kann es die Tatsache sein, dass an beidem, der Tabak-Zigarette und der elektrischen Variante gezogen wird. Diese Namensgebung hat sich mittlerweile so weit verbreitet, dass sie auch unter diesem Namen im Handel angeboten wird. Die elektrische Zigarette zählt übrigens nicht zu Mitteln zur Rauchentwöhnung. Sie gilt allgemein als Alternative oder Ergänzung zu Tabak-Zigaretten. Dies liegt vor allem an den Liquids, ohne die eine elektrische Zigarette nicht auskommen kann. Da diese in verschiedenen Nikotinstärken angeboten werden, liegt es Nahe, dass eine Rauchentwöhnung mit unter schwer durch den Konsum der E Zigarette umzusetzen ist. Für diejenigen, die nikotinfrei dampfen möchten, werden auch Liquids ohne Nikotin am Markt angeboten. Wer sich hierfür interessiert, findet besonders im Internet umfangreiche Informationen über die E-Zigarette, ihre dazu passenden Liquids und das entsprechende Zubehör.

Das technische Grundprinzip der E-Zigarette

Oftmals verwenden Dampfer die elektrische Zigarette und wissen nicht wirklich, wie diese funktioniert. Dies ist aber im Grunde genommen sehr einfach erklärt. Die E-Zigarette ist, grob ausgedrückt, eine Art Mini-Nebelmaschine. Sicherlich kennt jeder die großen Nebelmaschinen auf Festivals oder in Diskotheken. Nach einem ähnlichen Grundprinzip funktioniert auch die elektrische Zigarette. Jedoch ist hier die Technik bedeutend kleiner, filigraner und dennoch enorm Leistungsstark.

In der elektrischen Zigarette befindet sich einiges an Technik. Neben einem Verdampfer ist hier auch noch ein Akku enthalten. Dieser versorgt den Verdampfer mit Strom. Diese gesamte Technik befindet sich in diesem kleinen Gerät. Der Verdampfer wird benötigt, um dem Dampfer den gewünschten Dampf zur Inhalation bereit zu stellen.
Die Flüssigkeit, welche im Verdampfer erwärmt wird, trägt den Namen Liquid. Diese Liquids können in verschiedenen Nikotinstärken sowie nikotinfrei erstanden werden. Auch ist die Auswahl an Geschmacksrichtungen fast unbegrenzt. Ob süß, fruchtig, herb, Tabakgeschmack oder Cocktails und Minze, hier kann jeder wählen, was er am Liebsten mag. Dieses Liquid wird in kleiner Menge in den Verdampfer transportiert. In der Regel geschieht dies über eine Art Drahtgeflecht. Im Inneren des Verdampfers befindet sich eine kleine Heizspirale, welche dann das Liquid erwärmt. Dadurch entsteht der Dampf. Dieser entsteht jedoch nur dann, wenn der Raucher auf den Knopf am Gerät drückt. Zieht er nun am Mundstück, so inhaliert er den bereit gestellten Dampf. Dieser kann das entsprechende Aroma des Liquids transportieren und dem Raucher, sofern er dies gewählt hat, mit Nikotin versorgen. Feinstaub, Teer und andere Stoffe, die beim Verbrennen von Tabak entstehen, werden hier nicht abgegeben oder freigesetzt.

Löst der Dampfer den Druck vom Knopf, so entsteht kein weiterer Dampf. Dies ist einer der Vorteile der E-Zigarette. Während Tabak-Zigaretten immer durch qualmen und der Raucher so zum häufigen daran ziehen animiert wird, kann die E-Zigarette dann genutzt werden, wann es gerade gewünscht wird.

Der Verdampfer hat meist zwischen 6,5 bis 12,5 Watt Leistung. Der Akku verfügt, je nach Modell, über eine Leistung zwischen 600 und 1000 mAh. Je nachdem wie häufig die E-Zigarette am Tag zum Einsatz kommt, und wie die Leistung des Akkus gestaltet ist, muss diese entsprechend häufig aufgeladen werden. Es ist also praktisch einen Ersatzakku zur Hand zu haben. Diese sind heute im Handel recht preiswert erhältlich und können durchaus den Alltag des Dampfers erleichtern. Neben einem geladenen Akku benötigt die elektrische Zigarette auch stets ausreichend Liquid. Es ist zu empfehlen vor dem Genuss der E Zigarette zu kontrollieren, welche Menge an Liquid sich noch im Tank oder Depot befindet. Ist das Depot zu voll, so kann es auslaufen und dadurch Verdampfer oder Akku beschädigen. Ist das Depot jedoch zu leer geraucht, so können Schäden am Verdampfer entstehen, da dieser nicht mehr in der Lage ist ausreichend Flüssigkeit für den Dampf zu ziehen.

Das Hin und Her mit dem Gesetz zur E-Zigarette

Darf er nun, oder darf er nicht? Diese Frage stellt sich fast jeder Dampfer mittlerweile. Wo ist die E-Zigarette denn nun erlaubt und an welche Gesetze oder Verbote muss sich der Dampfer konkret halten? Um ein wenig Licht in das große Dunkel rund um die Verwirrungen zur elektrischen Zigarette zu bringen, gibt es hier ein paar grundlegende Fakten zum Gebrauch der E-Zigarette.

Als das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft trat, passierte etwas: Viele Raucher der Tabak-Zigarette stiegen Bedingungslos auf die E Zigarette um. Diese war bislang nicht vom öffentlichen Rauchverbot betroffen. So konnte sie, da sie nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz fiel, jederzeit genossen werden. Doch schon bald darauf kamen die ersten Verbote. In Zügen, öffentlichen Verkehrsmitteln und in zahlreichen öffentlichen Gebäuden sowie in Flugzeugen verschiedener Airlines wurde auch der Konsum der elektrischen Zigarette konkret untersagt. Diese Verbote kann jeder aussprechen, der das Hausrecht besitzt. Auch ein Gastronom wäre in der Lage den Genuss der E Zigarette in seiner Lokalität konkret zu untersagen. Sofern ein solches explizites Verbot besteht und ersichtlich ist, sollte sich der Dampfer auch daran halten, denn ein Verstoß dagegen, kann empfindliche Strafen nach sich ziehen.

Wie aber sieht die Gesetzeslage aus, wenn es keine konkreten Hinweise auf ein bestehendes Verbot gibt? Vernünftigerweise wäre es ratsam in diesen Fällen nachzufragen, ob die elektrische Zigarette verwendet werden darf. Oftmals erhalten dann Dampfer entsprechende Gegenfragen, um was es sich bei dem Gerät handelt. Auch in solch einem Gespräch lässt sich sicherlich schnell klären, ob der Zuständige damit einverstanden ist, dass die E-Zigarette gedampft wird, oder nicht.

Bundesweit gibt es bisher keine allgemeingültige und übergreifende Regelung, wann die E-Zigarette tatsächlich benutzt werden darf, und wann nicht. Es gibt jedoch unterschiedliche Gesetzeslagen in den Bundesländern. Wer also in Bayern wohnt, und nach Düsseldorf fahren möchte, sollte sich vorab kurz im Internet informieren, ob hier die gleichen Bestimmungen gelten wie in seinem Bundesland. In Nordrhein-Westfalen gelten nämlich strenge Bestimmungen bezüglich der E Zigarette. Auch wenn der Europäische Gerichtshof bereits erklärte, dass die E Zigarette nicht unter das Arzneimittelrecht fallen würde, und auch bislang kein Anlass gesehen würde, dass die elektrische Zigarette unter das Nichtraucherschutzgesetz fallen würde, so sind die Länder bislang noch frei in ihrer Entscheidung darüber, welche Regelungen sie für ihr jeweiliges Bundesland wählen. Gut informiert ist also halb gewonnen, und so kann der Dampfer, der sich zuvor darüber informiert hat, wo er dampfen darf und wo nicht, beruhigt an seiner E Zigarette ziehen und diese in aller Ruhe genießen.

Mit der E-Zigarette das Rauchen aufgeben?

Viele Konsumenten gehen in ein Ladengeschäft, oder posten in Raucherforen die Frage: Kann man mit der elektrischen Zigarette das Rauchen aufhören? Die Antworten darauf sind sehr widersprüchlich, und dennoch gibt es ehemalige Raucher, die positive Berichte darüber verfassen.

Der wichtigste Punkt jedoch ist, dass sich niemand dem Irrglauben hingeben sollte, dass es sich bei der E-Zigarette um ein Mittel zur Rauchentwöhnung handelt. Denn dies ist nicht der Fall. Vor allem deswegen, da die elektronische Zigarette mit nikotinhaltigen Liquids genossen werden kann. Daher ist dieses Produkt nicht als Rauchentwöhungsmittel deklariert, sondern gilt als Ersatz oder Alternative zu Tabak-Zigaretten. Wäre es eine Methode zur Rauchentwöhnung, wäre die elektrische Zigarette bereits nur noch in Apotheken erhältlich, wie es bei Nikotinpflastern oder Kaugummis der Fall ist.

Um das Rauchen mit der E-Zigarette erfolgreich abzulegen, benötigt der Raucher einige wichtige Dinge. Im Wesentlichen braucht es einen starken Willen. Keine Methode oder Option wird es jemals alleine schaffen, den Raucher davon abzuhalten seiner Sucht nach dem Nervengift Nikotin nachzugeben, wenn er nicht den entsprechenden Willen hat, diese Sucht zu besiegen. Disziplin und Durchhaltevermögen sind weitere Faktoren, welche der künftige Nichtraucher besitzen muss, um das Rauchen endgültig aufgeben zu können. Denn selbst, wenn die erste Suchtphase überwunden ist, gibt es genügend Verlockungen die dazu führen können, dass der Nichtraucher wieder zum Raucher wird. Ob gesellige Runde mit Freunden, eine Partynacht oder Stress, es gibt viele Situationen, in denen der Glimmstängel wieder attraktiv werden kann.

In Foren liest man jedoch häufig eine bestimmte Vorgehensweise, bei der die E-Zigarette eingesetzt wurde, um das Rauchen aufzugeben. Dabei reduziert der Dampfer schrittweise die Nikotinmenge in den Liquids. In einem Rhythmus von zwei bis drei Wochen wird das Nikotin immer weiter herabgesetzt. Auf diese Weise sollen einige heutige Nichtraucher erfolgreich das Rauchen aufgegeben haben. Auch erklären viele von ihnen, dass der Drang nach einer Zigarette so deutlich weniger intensiv war. In Situationen, wie oben beschrieben, greifen diese nun einfach zur E-Zigarette und konsumieren diese mit einem nikotinfreien Liquid. Dadurch wird der Wunsch gestillt, an einer Zigarette zu ziehen, sie nehmen aber kein Nikotin mehr auf und werden daher nicht wieder süchtig danach.

Eine Garantie darauf, dass diese Art und Weise das Rauchen aufzugeben wirklich funktioniert gibt es aber nicht. Auch kann keine Gewährleistung darauf gegeben werden, dass nach erfolgtem Entzug tatsächlich nie wieder geraucht wird. Dies hängt vom künftigen Nichtraucher absolut selber ab. Denn vor allem der Geist muss willig sein und der Raucher muss an sich glauben. Dies trifft aber sicherlich immer zu, wenn es darum geht das Rauchen aufzugeben.

Was bedeutet die E-Zigarette für Raucher?

Hilfe, Ergänzung, Alternative oder auch Kosteneinsparung. Es gibt viele Begriffe, die immer wieder mit der E-Zigarette in Verbindung gebracht werden. Doch was bedeutet die elektrische Rauchvariante wirklich für den Raucher? Ist sie tatsächlich eine gute Alternative zu Tabak-Zigaretten, oder handelt es sich um eine reine Modeerscheinung?

Wie bei vielen Produkten gibt es auch bei der E-Zigarette Gegner und Befürworter. Nachdem die ersten elektrischen Zigaretten auf den Markt kamen, gab es einen regelrechten Run. Gerade nachdem das Nichtraucherschutzgesetz umgesetzt wurde, griffen viele Raucher zur elektrischen Variante. Fakt ist, dass sich Tabak-Zigarette und E-Zigarette im Wesentlichen darin unterscheiden, dass die Eine Tabak verbrennt und angezündet wird, die Andere hingegen ein Liquid verdampft. Daher nutzen viele Raucher die E-Zigarette als Alternative und rutschen dadurch in die bisher noch bestehende Lücke des Nichtraucherschutzgesetzes. Dieses verbietet aktuell nicht eindeutig, dass die elektrische Zigarette trotz Rauchverbot genutzt werden kann.

Dampfer wissen häufig vor allem die große Auswahl an Geschmacksrichtungen zu schätzen. Denn die elektrische Zigarette wird durch Liquids verwendet. Diese Liquids können nikotinfrei, oder in verschiedenen Nikotinstärken konsumiert werden. Dabei gibt es unterschiedlichste Geschmacksrichtungen. Diese Aromen werden im Dampf freigesetzt und geben somit den Geschmack an den Dampfer ab. Je nach Wahl des Liquids ist dieser Geschmack einmal mehr, einmal weniger intensiv zu schmecken.

Zahlreiche Raucher sprechen von einer neu gewonnenen Freiheit. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Nicht überall kann die elektrische Zigarette tatsächlich problemlos angewandt werden. Es bestehen einige Verbote. Vor allem in Zügen, Flugzeugen, im Flughafen, in einigen öffentlichen Gebäuden und teilweise auch in der Gastronomie haben die Betreiber bereits die Verwendung der E Zigarette untersagt. Dabei geht es den meisten um eine Gleichstellung zu Rauchern der Tabak-Zigarette. Oftmals besteht aber auch die Sorge, dass die E Zigarette vielleicht doch unter das Nichtraucherschutzgesetz fallen könnte und daher vorsorglich verboten wird.

Einen Vorteil zählen jedoch fast alle Dampfer auf. Die E Zigarette qualmt nicht. Das bedeutet auch, dass Räume in denen der Dampfer geraucht hat, nicht nach Zigarettenqualm riechen. Der Dampf wird in der Umgebungsluft fast vollständig adaptiert und wandert so nicht umher. Er setzt sich also nicht in Textilien oder Haaren fest, und kann daher nicht unangenehm ausdünsten. Auch in geschlossenen Räumen, oder dem eigenen Fahrzeug können so Dampfer ihre E Zigarette genießen, ohne danach als Raucher „entlarvt“ zu werden.

Ein weiterer Punkt ist der Kostenfaktor. Die E Zigarette ist bedeutend billiger in der Anwendung als Tabak-Zigaretten. Hier konsumiert der Raucher im Vergleich zu einem Raucher, der täglich eine Schachtel Tabak-Zigaretten raucht, anstelle für fünf Euro, für lediglich einen Euro Liquid.

Abmahnwelle zur E-Zigarette zieht weite Kreise

Seit einiger Zeit kursiert eine regelrechte Abmahnwelle zur E-Zigarette. Betroffen davon sind oftmals Blogbetreiber, Händler und Hersteller. Sie erhalten zum Teil sogar Klagen gegen ihre veröffentlichten Texte. Auch eine bekannte Discounterkette war von dieser Welle bereits betroffen. Klagegrund war hier die Aussage, dass die E-Zigarette eine gesündere Alternative zur Tabak-Zigarette wäre. Dies suggeriert aber dem Verbraucher, dass er hier bedenkenlos und gesundheitlich unschädlich rauchen könnte. Das Problem verstehen viele Dampfer nicht, doch für die abmahnenden Stellen bedeutet es vor allem Eines: Geld. Denn dass die E-Zigarette keine gesundheitlichen Auswirkungen auf den Körper hat, kann so nicht bestätigt werden.

Hierfür gibt es gleich zwei Gründe. Der erste Grund ist die Tatsache, dass zur E Zigarette und deren gesundheitlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus, Langzeitstudien fehlen. Zwar sind diese in Bearbeitung, aber da die E Zigarette noch viel zu kurz auf dem Markt verkauft wird, ist der Zeitraum zur fundierten Auswertung noch viel zu gering. Daher kann keine Aussage getroffen werden, ob und in welcher Form der Konsum der elektrischen Zigarette tatsächlich schädliche Auswirkungen auf den Dampfer hat. Auch wenn begeisterte Dampfer berichten, dass sich ihr Geschmacks- und Geruchssinn nach kurzem Konsum bereits verbessert haben soll, oder sie auch befreiter atmen könnten, als beim Konsum von Tabak-Zigaretten, so ist dies kein Nachweis dafür, dass die elektrische Zigarette tatsächlich eine „gesunde“ Rauchmethode ist.

Der zweite Grund ist, dass die elektrische Zigarette mit Liquids betrieben wird. Diese Liquids können zwar auch nikotinfrei erstanden werden, aber der größte Teil der Dampfer raucht die E-Zigarette mit nikotinhaltigen Liquids. Je nach Stärke ist hier mehr oder weniger Nikotin enthalten. Nikotin ist ein Nervengift, welches sehr schnell abhängig macht. Aus dieser Sicht ist die Sorge berechtigt, denn auch durch den Konsum von nikotinhaltigen Liquids kann der Dampfer körperlich abhängig werden.

Warum wird geklagt?

Klagen und Abmahnungen betreffen vor allem Betreiber von Onlineshops und Blogbetreiber. Hier wird sehr genau darauf geachtet, ob in den Produktbeschreibungen oder Berichten erwähnt wird, dass die E Zigarette ein „gesünderes“ Rauchmittel sein soll. Durch die oben genannten Gründe, kann und darf diese Aussage nicht getroffen werden. Selbst wenn der Konsument selber der Meinung ist, es wäre für seinen Körper „besser“ die elektrische Zigarette zu rauchen, so darf er dies nicht öffentlich äußern. Erst wenn Langzeitstudien dies belegen würden, und es offizielle Bestätigungen geben würde, dass dies wirklich den Fakten entspricht, könnte die Aussage getroffen werden. Bis dahin, sollte sich jeder davor hüten in seinen Blogs, Berichten, Beiträgen, Beschreibungen oder Werbemaßnahmen diese Wörter zu verwenden. Sollten diese Formulierungen dennoch zu finden sein, so kann dies durchaus teure Konsequenzen haben.

E-Zigarette Mut zu Farbe und Design

Es war nur eine Frage der Zeit, bis kreative Designer sich auch bei der E-Zigarette nicht mehr zurückhalten konnten. Kaum zu glauben, aber ein so gradlinig geformtes Objekt wie die elektrische Zigarette bietet viele Möglichkeiten der kreativen Gestaltung.

Schwarz und Silber ist nicht alles
Natürlich steht am Anfang eines neuen Produkts die Technik im Vordergrund. Diese ist inzwischen aber so gut entwickelt, dass nun auch viel Zeit für kreative Optik bleibt. In der Form unverändert präsentiert sich die E-Zigarette inzwischen überaus farbenfroh. Bei den Akkus war das Angebot schon immer etwas größer. Elegantes Schwarz und Silber sind zwar nach wie vor besonders beliebt bei den Usern, aber mit wachsender Verbreitung der elektronischen Zigarette treten auch andere Farben für die Akkus in den Vordergrund. Dies reicht von Grundfarben wie Rot und Blau auch zu schwungvollen und sehr auffälligen Farben. Selbst Pink ist kein No-Go mehr.

Gedächtnisstütze und Farbakzent
Farbige Depots erfüllen bei der E-Zigarette gleich einen doppelten Effekt. Sie sind natürlich optisch ansprechend, besonders mit einem passenden Mundstück. Aber diese Farben im gesamten Spektrum des Regenbogens machen sich auch gut als Gedächtnisstütze. Selbst in einem durchsichtigen Clearomizer kostet es manchmal etwas Überlegung, welches Liquid denn nun eingefüllt wurde. Je größer der Vorrat an Depots ist, desto eher täuscht die Erinnerung und zwingt zuerst zum Geschmackstest. Ein farbiges Depot kann da gute Dienste leisten. Wenn Rot für Erdbeere steht und Grün für Menthol ist der Griff ins Case zielsicher und erspart die Testzüge.

Design ist mehr als Farbe
Eine E-Zigarette kann sich leicht zum modischen Accessoire entwickeln, wenn das Design des Korpus aufwendig gestaltet ist. Das wissen die Hersteller natürlich auch. Dauerhafte Gravurmuster machen aus einem Akku ein kleines Kunstwerk, das nicht in der Tasche versteckt wird, sondern sich gut offen in der Hand oder auf dem Tisch macht. Als Relief oder Prägedesign mit zusätzlichem Farbverlauf wächst die elektrische Zigarette auf diese Weise langsam aber sicher über sich hinaus. Das Gebrauchsprodukt wird bereits durch seine bloße Optik sehr attraktiv. Es macht Spaß, diese Design-Akkus mit farbigen Depots, Verdampfern oder Clearomizern zusätzlich zu kombinieren. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt und jeder Dampfer kann seinen eigenen Stil verwirklichen.