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Auch Frankreich kommt auf den Geschmack

Während in Deutschland die E-Zigarette schon lange kein Fremdwort mehr ist, und auch sehr häufig von Anwendern genutzt wird, ist sie derzeit in unseren Nachbarländern erst auf dem Vormarsch. Nun soll Frankreich auch auf den Geschmack der elektrischen Zigarette gekommen sein. Zumindest rauchen nun immer mehr die elektrische Rauchvariante, was nun auch in Frankreich einen Anlass zu einer weiterführenden Nichtraucherschutz Diskussion im Kontext zur E-Zigarette führt.

Laut Gesundheitsministerin Marisol Touraine soll es konkrete Ansätze zu einer Einschränkung der elektrischen Zigarette geben. Diesen Plänen zu Folge soll es Personen unter 18 Jahren das Rauchen der elektrischen Zigarette, sowie der Genuss derer in öffentlichen Gebäuden untersagt werden. Darüber hinaus gibt Touraine an, dass sie die gleichen Vorschriften und Regelungen erreichen möchte, welche in Sachen Tabak-Zigaretten und Tabak-Produkten bereits erreicht wurden. Viele Raucher der E-Zigarette wehren sich dagegen, dass die elektrische Zigarette nicht mit Tabak-Waren gleich gesetzt werden soll.

Der Grund hierfür ist einfach, denn eine elektrische Zigarette hat aufgrund ihrer Funktion wenig mit einer Tabak-Zigarette gemeinsam. Einzig und allein die Tatsache, dass beide Produkte Nikotin enthalten können scheint der Stützpfeiler der Forderungen zu sein. Sollten diese Forderungen in konkrete Regeln umgesetzt werden, so würde dies auch ein absolutes Werbeverbot für die elektrische Zigarette in Frankreich bedeuten.

E-Zigaretten verdampfen eine Flüssigkeit, welche E-Liquid genannt wird. Diese Liquids können in verschieden hoher Konzentration Nikotin enthalten. Laut einer aktuellen Studie sollen in Frankreich bereits eine Million Menschen diese Rauchversion einmal ausprobiert haben oder genießen die E-Zigarette sogar dauerhaft und regelmäßig. In Deutschland sollen es rund 20 Millionen Dampfer sein. Tendenz in beiden Ländern weiter steigend.

Zum internationalen Weltnichtrauchertag erklärte die französische Gesundheitsminiserin, dass es auch weitere Maßnahmen für Tabak-Zigaretten geben soll. Diese würden dann Jugendliche und Schwangere betreffen. Die Umsetzung soll anhand von Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen geschehen. Diese sind in Deutschland schon seit einiger Zeit aufgebracht. Deren Wirkung an sich ist fragwürdig, da sich der Raucher schnell an die Hinweise gewöhnt habe und diese nun bereits übersieht. Sicherlich ist jedem bekannt, dass rauchen Gesundheitsgefährdend ist. Ein kommunales Verbot der E-Zigaretten sowie einschränkende Maßnahmen werden schon seit vielen Monaten von Seiten der Nichtraucherschützer gefordert. Bisher jedoch können die Bundesländer selber entscheiden, inwiefern die Nutzung der elektrischen Zigarette eingeschränkt oder erlaubt wird. Hauptdiskussionspunkt ist meist das nikotinhaltige Liquid. Streng genommen könnte dies unter das Apothekengesetz fallen, da flüssiges Nikotin in Deutschland prinzipiell nur von Apotheken ausgegeben werden dürfte. Es handle sich laut Medikamentenverordnung um ein Medizinprodukt. Was für Raucher und Nichtraucher jedoch gleichermaßen absurd klingt. Doch auch Nikotinpflaster oder -Kaugummis dürfen in vielen Ländern, darunter auch Deutschland nur in Apotheken verkauft werden. Ob Touraine sich in Frankreich durchsetzen wird bleibt offen. Allgemein sagte sie jedoch, dass sie sich gegen den Tabakkonsum generell stark machen möchte.

Weitere Pläne zur Umsetzung ihres angedachten und ehrgeizigen Vorhabens könnten öffentliche Warnschilder, Verbotsverordnungen oder auch Raucherzonen im Freien sein. Besonders Spielplätze sollten hierbei im Fokus stehen. Laut Touraine sei Frankreich ein Land, das den höchsten Prozentsatz an rauchenden Schwangeren aufweise. Dass Kinder, Nichtraucher und Ungeborene vor schädlichem Tabakkonsum geschützt werden müssen, steht sicherlich außer Frage. Doch ob ein Verbot der elektrischen Zigarette der richtige Weg hierfür ist, regt auch in Frankreich eine heiße Diskussion an, und erhitzt die Gemüter der Befürworter und Gegner der E Zigaretten.

Wo kann die E-Zigarette erstanden werden?

Heiße Diskussionen, um ein Verbot der E-Zigarette verunsichern die Konsumenten. Auch stellen sich viele „Neudampfer“ die Frage, wo die elektrische Zigarette überhaupt erworben werden kann. Gibt es hierfür eine spezielle Anlaufstelle, oder muss nun künftig wirklich der Gang zur Apotheke erfolgen? Die Verwirrung ist groß, doch noch kann die elektrische Zigarette nahezu überall gekauft werden. Wie dies künftig aussehen wird, kann bisher niemand realistisch abschätzen. Es ist angedacht, dass die elektrische Zigarette als Gerät weiterhin im freien Markt erhältlich bleiben soll. Nikotinhaltige Liquids, mit denen die E-Zigarette betrieben werden kann, sollen jedoch nur noch eingeschränkt verkauft werden. So ist es gut möglich, dass Dampfer künftig tatsächlich in die Apotheke ihres Vertrauens gehen müssen, um ihre geliebten E-Liquids zu kaufen.

Der Bezug der elektrischen Zigarette sowie das dazu passende Zubehör ist heute relativ einfach. Denn in zahlreichen Ladengeschäften und im Angebot von Onlineshops sind verschiedenste Modelle zu finden. Wer sich seine eigene elektrische Zigarette zulegen möchte, sollte sich vor dem Kauf Gedanken darüber machen, welches Modell seine individuellen Rauchgewohnheiten abdecken wird. Hierfür gibt es eine einfache Methode. Die unterschiedlichen E-Zigaretten funktionieren zwar alle nach dem gleichen Prinzip, nämlich der Verdampfung von Flüssigkeit, doch vor allem in Sachen Tankfüllung und Akku-Leistung gibt es große Unterschiede. Grob kann die E-Zigarette in drei verschiedene Kategorien unterteilt werden.

Es gibt Modelle für Anfänger, Fortgeschrittene und starke Raucher. Je nach Rauchgewohnheiten kommt hier das entsprechende Modell in Frage. Wer häufig und viel raucht, sollte sich ein Modell für starke Raucher zulegen. Der Unterschied der drei Kategorien ist, dass die Depots für Liquids sowie die Akkuleistung größer sind, je höher die Kategorie ist. Das bedeutet, dass ein Einsteigermodell nur Raucher zufrieden stellen wird, welche nur wenig bis mäßig rauchen. Alle Personen, die deutlich mehr rauchen sollten sich ein höher eingestuftes Modell der E-Zigarette gönnen.

Mit diesen Geräten wird der Verbraucher mit Sicherheit deutlich zufriedener sein. Denn diese entsprechen seinen eigenen Bedürfnissen. Ein starker Raucher, der ein Einstiegsmodell wählt, wird dies bald schon zur Seite legen. Der Grund hierfür ist, dass der Tank häufiger nachgefüllt und der Akku oft geladen werden muss. Dies sind Komplikationen oder Umstände, welche mit einem höher eingestuften Modell entfallen können, da diese den Ansprüchen von stärkeren Rauchern eher gerecht werden. Wer komplett auf die elektrische Zigarette umstellen möchte, sollte in Erwägung ziehen ein „Oberklasse“ Modell zu erstehen. Dabei spielt der Preis eine nebensächliche Rolle, denn es werden auch günstige Geräte aus der höchsten Kategorie angeboten. Diese versprechen eine lange Lebensdauer und besonders hohe Akkuleistung, was dem künftigen Dampfer sehr entgegenkommen wird.

Farbenfrohe E Zigaretten

Immer wieder bemerken Verbraucher, meist vor allem Verbraucherinnen, dass die E-Zigarette zwar ein schönes Design hat und auch geschmacklich ihren Wünschen entspricht, aber ein wenig mehr Farbe könnte sie vertragen. Nun gibt es durchaus Modelle, die eine gewisse Auswahl an verschiedenen Designs und Farben bieten. Wer hier das besondere Etwas sucht, kann schnell fündig werden. Doch wie immer sollte auch hier genau geprüft werden, bevor das Produkt letzten Endes wirklich im Warenkorb landet.

Vor allem Frauen fühlen sich von den attraktiven Farben angezogen. Ob Violett, Transparent oder Pink, hier werden zahlreiche Farben angeboten. Die E-Zigarette sollte aber nicht gekauft werden, nur weil sie optisch schick oder modisch wirkt. Vielmehr kommt es darauf an, dass sie reibungslos funktioniert und dabei eine hohe Leistung erbringen kann. Es ist also immer ratsam, vor dem eigentlichen Kauf der E-Zigarette die genauen Funktionsangaben zu überprüfen. Sicherlich gibt es auch zahlreiche moderne Modelle in schickem, ansprechenden Design, welche auch in Sachen Funktion und Leistung überzeugen können. Viele begehen jedoch den großen Fehler und entscheiden sich lediglich aus Designgründen für eine Ausführung der elektrischen Zigarette. Später kommt dann die große Enttäuschung, weil das gekaufte Produkt nicht zu den persönlichen Rauchgewohnheiten passt und die Wünsche und Bedürfnisse nicht in vollem Umfang zufrieden stellen kann.

Wichtig bei der E-Zigarette ist vor allem eine gute Akkuleistung sowie ein ausreichend großer Tank für das Liquid. Muss der Tank häufig nachgefüllt werden, so kann dies zu Umständen führen, welche von vorne herein vermieden werden können. Beim Kauf einer elektrischen Zigarette mit einem ausreichend großen Tank, kann hier volle Zufriedenheit mit dem Produkt entstehen. Vor allem starke Raucher, welche E-Zigaretten häufiger verwenden, sollten auf einen großes Tankvolumen achten. Ausschlaggebend für volle Zufriedenheit ist auch ein ausreichend starker Akku. Muss dieser ständig wieder aufgeladen werden, verliert der Dampfer schnell die Freude am Gerät, vor allem, wenn kein passender und geladener Ersatzakku zur Hand ist. Diese beiden Faktoren sind also die ersten wichtigen Punkte, auf die bei einem Kauf der elektrischen Zigarette geachtet werden sollte. Des weiteren sollte auch die Leistung und Funktion des Verdampfers qualitativ im hochwertigen Bereich liegen. Dieser ist es, der aus dem Liquid den Dampf produziert. Also das Produkt, dass der Dampfer dann inhaliert.

Auch wenn es vielleicht schwer fallen mag zu widerstehen, aber das Design ist erst am Ende einer der Punkte, die für eine Kaufentscheidung sorgen sollten. Sind alle Modelle angesehen, welche über entsprechende Leistungen verfügen, kann aus diesen Geräten dann das Modell ausgewählt werden, das dem eigenen optischen Geschmack am Nächsten kommt. Außerdem kann eine elektrische Zigarette auch mit wenigen Tricks aufgehübscht werden. Dazu sollten jedoch keine brennbaren oder wärmeempfindlichen Materialien verwendet werden.

Selber Designer spielen – so kann die E-Zigarette aufgemotzt werden

Unter einer E-Zigarette wird ein elektrisches Rauchinstrument verstanden. Dieses besteht aus einem Akku, einem Verdampfer sowie einem Depot mit Mundstück. Kurz und knapp ausgedrückt: Sobald der Dampfer auf den Aktivierungsknopf drückt, erhitzt der Verdampfer das Liquid und stellt so dem Raucher den aromatisierten Dampf zum Inhalieren über das Mundstück zur Verfügung. Die Liquids, ohne die eine elektrische Zigarette nicht betrieben werden kann und sollte, kann in verschiedenen Nikotinstärken oder nikotinfrei erworben werden. Nun gibt es leistungsstarke Modelle auf dem Markt, die den Ansprüchen und Rauchgewohnheiten des Dampfers absolut gerecht werden. Nur in einem Punkt ist der Dampfer hin und wieder nicht ganz so glücklich. Die Optik der E Zigarette. Möchte der Konsument ein individuelles Stück in Händen halten, muss er entweder tief in die Tasche dafür greifen, oder selber Hand anlegen. Mit wenig Aufwand, kann aus einer grauen E Zigarette ein glamouröses Rauchwerkzeug werden.

Viele weibliche Verbraucherinnen bemängeln einen fehlenden Glamour-Faktor. Männer hingegen gefällt das klare, und dezent elegante Design der meisten Modelle überwiegend sehr gut. Wer nun etwas mehr „Glamour“ in den Dampferalltag bringen möchte, hat mit einfachen Mitteln die Möglichkeit dazu. Bei der Auswahl der Materialien sollte darauf geachtet werden, dass diese wärmebeständig sind und möglichst ungiftig. Sollen auf die E-Zigarette kleine Glitzersteinchen angebracht werden, oder ähnliche Dekorationen, so sollte immer darauf geachtet werden, dass weder Mundstück, noch Verdampfer oder Akku Schaden nehmen können. Auch dürfen die drehbaren Teile nicht verklebt werden! Am Mundstück selber, sollte keinerlei Dekoration aufgebracht werden. Zum Anbringen eignen sich Kleber, welche gegenüber Hitze unempfindlich verhalten und zugleich den Untergrund, also die Ummantlung der E-Zigarette nicht zerstören. Es dürfen auf keinen Fall Kleinteile oder Kleber in den Akku, das Depot, den Verdampfer oder das Mundstück geraten.

Zur Befestigung kann ein Tropfen Sekundenkleber genutzt werden. Aber auch hier sollte bei der Anbringung stets sauber gearbeitet werden. Weiterhin kann ein individuelles Muster mit haltbaren Stiften aufgezeichnet werden. Je nach künstlerischer Begabung können hier ganz individuelle Meisterwerke entstehen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es sollte lediglich darauf streng geachtet werden, dass sowohl Mundstück und Depot sowie die technischen Bauteile nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Denn dies könnte zu einer Fehlfunktion der E-Zigarette führen. Im schlimmsten Fall, kann auch der Verdampfer überhitzen oder direkt kaputt gehen. Daher ist einen gründliche Verarbeitung besonders wichtig.

Weitere tolle Stylingtipps für die elektrische Zigarette finden Interessierte auch im Internet in speziellen Dampfer-Foren. Hier werden mittlerweile auch Informationen und Details über geeignete Materialien ausgetauscht.

Erste Hilfe: Wenn der Verdampfer streikt

Damit Schäden am Verdampfer der E-Zigarette weitest gehend vermieden werden können, ist von Grundauf eine regelmäßige Reinigung und Wartung wichtig. Dabei sollte nicht nur der Verdampfer gereinigt werden, sondern auch das Depot sowie das Mundstück der elektrischen Zigarette. So wird dem Verschmutzen oder der Beschädigung durch Liquidreste oder Ablagerungen entgegen gewirkt. Falls der Verdampfer aber trotz gründlicher Pflege einmal streikt, gibt es eine kleine Checkliste, anhand derer festgestellt werden kann, welche Ursache zu Grunde liegen kann.

Sollte der Verdampfer während des Betriebes unangenehm oder gar angebrannt riechen oder Rauch aufsteigen, ist die E Zigarette sofort auszustellen. Danach den Verdampfer vom Akku trennen. Nach dem Auskühlen des Verdampfers sollte er gründlich durchgespült werden. Dazu unter lauwarmes fließendes Wasser halten und anschließend kräftig ausschütteln. So lassen sich abgelagerte Reste, welche unter Umständen den Verdampfer verstopft haben auslösen. Den Vorgang mehrmals wiederholen und den Verdampfer dann in aufrechter Position austrocknen lassen. Dazu einfach in ein hohes Glas oder eine hohe Tasse etwas Zellstoff auf den Boden auslegen und das Gerät senkrecht darauf stellen. Bevor der Akku wieder an den Verdampfer angeschlossen wird, sollte der Verdampfer vollständig getrocknet sein.

Nach einer Reinigung der E-Zigarette sollte wie folgt vorgegangen werden, um Schäden am Verdampfer zu vermeiden. Die E-Zigarette anstellen, auf den Aktivierungsknopf drücken und diesen für 1-2 Sekunden gedrückt halten, bevor an der Zigarette gezogen wird. Nun in kurzen Zügen, stoßweise an der elektrischen Zigarette ziehen und dann wie gewohnt rauchen. Dies führt dazu, dass der Verdampfer sofort mit Liquid versorgt wird und nicht trocken läuft. Sollten an der elektrischen Zigarette dennoch verbrannte Gerüche wahrgenommen werden, die Leistung des Verdampfers nachlässt oder das Gerät warm läuft, sollte es direkt zur Reparatur in die Fachwerkstatt gegeben werden.

Hin und wieder kann es vorkommen, dass der Verdampfer durch einen Neuen ersetzt werden muss. Darüber hinaus ist es auch möglich, dass durch einen Sturz das Gerät beschädigt wurde. Sollte sich mit einer Reinigung und Wartung das Problem nicht beheben lassen, muss der Fachmann beauftragt werden. Ein selbständiges Öffnen der E-Zigarette kann weitere Schäden verursachen. Auch erlischt damit in den meisten Fällen die Gewährleistung und Garantie des Herstellers. Oftmals kann ein Ersatzverdampfer kostengünstig im Onlinehandel bezogen werden. Hier sollte jedoch dringend darauf geachtet werden, dass es sich um ein Originalteil handelt, welches zum jeweiligen Typ der elektrischen Zigarette passt. Ansonsten könnte es zu Fehlfunktionen oder Schäden am gesamten Gerät kommen. Um dies zu vermeiden sollte sich qualifiziertes Fachpersonal dem Gerät annehmen und es inspizieren.

Schwere Vorwürfe an E-Zigaretten Konsumenten

Jüngsten Berichten zu Folge soll es Nutzer der E-Zigarette geben, die das Gerät zum Konsum von Drogen oder Potenzmitteln einsetzen. In vielen Zeitschriften und Online-Magazinen wird berichtet, dass sowohl Haschisch als auch Viagra in elektrischen Zigaretten geraucht würde. Dieser nun folgende Bericht, soll weder dazu ermuntern Drogen oder Potenzmittel einzunehmen, noch soll es eine Anleitung darstellen, wie dies mit der elektrischen Zigarette funktioniert. Vielmehr soll er über die Risiken aufklären, welche beim Genuss dieser Mittel entstehen können.

Bereits die Gesundheitsbehörden in Brüssel sind auf die Problematik aufmerksam geworden. Immer häufiger wird bei Kontrollen festgestellt, dass die E-Zigarette zum Konsum von Potenzmittel und Haschisch verwendet wird. Dies steht jedoch in keinster Weise im Sinne des eigentlichen Verwendungszweckes. Denn die E Zigarette gilt als Ersatz oder Alternative zu Tabak-Zigaretten und sollte ausschließlich mit den entsprechenden Liquids genutzt werden. Neben großen Schäden am Gerät, kann bei falscher Verwendung auch eine große Gefahr auf den Konsumenten und dessen Gesundheit ausgehen. Der alarmierende Trend, dass in der elektronischen Zigarette nun auch Cannabisöl, der Wirkstoff Tadalfil, welcher in Potenzmitteln eingesetzt wird oder auch Appetitzügler in flüssiger Form inhaliert werden ist eine dramatische Wendung. Leider sind derzeit zahlreiche Liquids und befüllte Patronen im Umlauf, welche neben Nikotin auch andere, oben beschrieben Stoffe enthalten. Diese sind jedoch oftmals nur auf dem Schwarzmarkt und illegal erhältlich, denn Produzenten von Liquids müssen sich an strenge Richtlinien und Vorgaben halten, was die Inhaltsstoffe der Produkte angeht.

Da es leider im Internet bereits Videos und Anleitungen dazu gibt, wie jeder der eine selbstbefüllbare Patrone für die E Zigarette besitzt, die Liquids mit entsprechenden Substanzen anreichern kann, sind Verbraucherexperten und Gesundheitsbehörden in Alarmstellung. Der Konsum solcher Substanzen kann sowohl auf herkömmlichen Wege wie auch durch die elektronische Zigarette schwere gesundheitliche Auswirkungen haben.

Nun gerät die elektrische Zigarette leider erneut in Verruf. Die Diskussionen über ein Rauchverbot aufgrund des gültigen Nichtraucherschutzgesetzes sind erst einmal verstummt, da dieser nun aktuelle Trend bedeutenden Anlass zur Sorge gibt. Auch Karl-Heinz Folrenz, Verbraucherschutzexperte des EU-Parlamentes erklärte: „E-Zigaretten sind tickende Zeitbomben, sie können der Startschuss für eine Drogenkarriere sein.“ Natürlich kontern Raucher nun, dass Cannabis und andere Substanzen auch in Tabak-Zigaretten konsumiert werden können, und dort den gleichen Schaden anrichten, und man diese Problematik nicht allein auf die elektrische Zigarette abwälzen dürfe, dennoch sollte einen konsequente Aufklärung erfolgen. Die e-Zigarette kann in der Tat zu einer Abhängigkeit führen. Auch ist dies der Fall, wenn sie mit normalen Liquids konsumiert wird, welche keine weiteren Zusätze oder illegalen Substanzen enthalten. Denn Liquids sind nikotinhaltig erhältlich und Nikotin ist ein Nervengift, welches zu einer Abhängigkeit führen kann. Nun gilt für das EU-Parlament und die folgenden Gesetzesentwürfe zur E-Zigarette, dass Fingerspitzengefühl gefragt ist. Wie sich der Trend weiter entwickelt und ob es ein endgültiges Rauchverbot für elektrische Zigaretten geben wird, ist nun eine Frage der Zeit und des Feingefühls der Entscheider im EU-Parlament. Dennoch sollte niemand Liquids mit anderen Zusätzen versehen, sondern die elektrische Version der Zigarette so genießen wie sie gedacht wurde. Mit Aromaliquids. Ob diese nun mit Nikotin angereichert sind oder nicht, bleibt dem Konsumenten selbst überlassen.

Immer wieder Streit wegen E-Zigarette

Angeblich soll der Handel mit der E-Zigarette und den dazugehörigen Liquids gegen das Tabakgesetz verstoßen. Dies zumindest entschied ein Landesgericht, welches einen Großhändler der elektrischen Zigarette zu einer Geldstrafe verurteilte. Nun geht der Rechtsstreit vermutlich in die nächste Runde und landet eventuell sogar vor dem Bundesgerichtshof.

Im Grunde genommen handelt es sich bei der elektrischen Zigarette um eine Alternative zu Tabak-Zigaretten. Dennoch ist sie ein stetiger Zankapfel, welcher seit seiner Einführung auf dem Markt immer wieder für Unklarheiten und Rechtsstreits sorgt. Nun entschied das Landgericht Frankfurt, dass die elektrische Zigarette gegen das Tabakgesetz verstoße und verurteilte im Zuge dieser Entscheidung den Großhändler zu einer Geldstrafe in Höhe von 8.100 Euro. Gleichzeitig musste er über 15.000 Liquidpatronen abgeben. Der Fall wird jedoch noch komplexer, und spiegelt wieder, wie viele Fragen die E-Zigarette wirklich aufwirft. Da es noch keine konkreten Gesetze zum Verkauf und Konsum der elektrischen Zigarette gibt, kommt es immer wieder zu sehr widersprüchlichen Gerichtsentscheidungen. Laut des Urteils soll der Handel mit der elektrischen Zigarette nun gegen das Tabakgesetz verstoßen. Was für viele Konsumenten der elektronischen Zigarette unglaubwürdig klingt. Der Hintergrund für diese Reaktionen ist recht einfach erklärt, denn die elektrische Zigarette verbrennt keinen Tabak und benötigt zum Betrieb auch keinen Tabak. Sie wird über so genannte Liquids betrieben, welche sowohl Aromen wie auch verschiedene Mengen Nikotin enthalten können. Das Liquid wird im Gerät verdampft und per Knopfdruck an den Konsumenten zur Inhalation bereit gestellt.

Dass diese Liquids oftmals ein Streitthema in Sachen Arzneimittelgesetz sind, ist bereits bekannt, denn häufig werden Vertreiber der E-Liquids angemahnt oder auch verurteilt, weil in den Liquids Nikotin enthalten ist, welches streng gesehen ausschließlich in flüssiger Form in Apotheken verkauft werden dürfte. Jedoch ist dies ein schwammiger Gesetzesbereich, denn konkrete Regelungen, ob diese Liquids wirklich unter das Arzneimittelgesetz fallen gibt es nicht. Deswegen wurde der Unternehmer auch wegen eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz angeklagt. Im weiteren Zuge jedoch entschied der Richter, dass Liquids ein Tabakerzeugnis seien und deswegen der Handel mit diesen Produkten nicht erlaubt wäre. Auch wenn die E Zigarette die Möglichkeit bietet, rauchfrei zu „rauchen“ so wäre für den Richter der Fall dennoch klar. Heute zählt dieser Prozess als Pilotverfahren. Es bedeutet aber auch, dass das gefällte Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Sollte der Unternehmer in Revision gehen, wovon ausgegangen wird, ist die nächste Instanz der Bundesgerichtshof. Dieser müsste dann eine Entscheidung darüber treffen, ob die elektrische Zigarette tatsächlich juristisch zum Tabakgesetz eingeordnet werden kann. Möglicherweise sehen die Richter am Bundesgerichtshof dies völlig anders, und treffen eine komplett andere Entscheidung.

Generell ist weder der Erwerb noch der Konsum der elektrischen Zigarette und den dazu gehörigen Liquids für den Konsumenten strafbar. Jedoch könnte es im Falle einer Bestätigung des gefällten Urteils dazu kommen, dass der Verkauf stark eingeschränkt wird, oder bestimmte Richtlinien in Kraft treten, die einen freien Handel erschweren oder unmöglich machen werden. Immer wieder treten stark widersprüchliche Gerichtsurteile auf. So entschied vor Kurzem ein Gericht in Bayern, dass es sich bei der elektrischen Zigarette und den Liquids nicht um ein Arzneimittel handle und gab damit dem angeklagten Unternehmer Recht. Bis es zu einer endgültigen und vor allem allgemein gültigen Regelung kommt, werden diese Widersprüche wohl noch häufiger an Gerichten auftreten.

Nun möchten auch Tabak-Konzerne die E-Zigarette vertreiben

Irgendwie war es doch jedem E-Zigaretten Konsumenten klar, dass früher oder später auch Tabakkonzerne diese Rauch-Alternative sehr interessant finden würden. Da seit der Einführung der elektrischen Zigarette die Zahl der Konsumenten der rauchfreien Dampfmethode stark angestiegen ist, und damit die Zahl der Tabak-Raucher rückläufig ist, möchten auch Tabakkonzerne diese Einnahmequelle für sich entdecken und erhalten. Auch wenn die E Zigarette oftmals als Nischenprodukt bezeichnet wurde, so hat die Entwicklung deutlich gezeigt, dass sie seit einiger Zeit alles andere als ein Nischenprodukt ist. Ihre Beliebtheit wächst Tag für Tag weltweit. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Tabak-Konzerne auf den Zug aufspringen werden.

Der Hintergrund, warum diese Konzerne nun auch die elektrische Zigarette fokussieren ist recht einfach, denn seit einiger Zeit sind die Verkaufszahlen von Tabak-Produkten zurückgegangen. Dies bedeutet gleichzeitig sinkenden Gewinne für die Tabak-Konzerne. Weil in vielen Ländern immer strengere Regelungen für den Verkauf und Konsum von Tabak-Produkten in Kraft treten, gehen auch die Konsumenten neue Wege und suchen nach Alternativen zu den teuer werden Tabak-Waren. Diese lautet in vielen Fällen schlicht und ergreifen elektrische Zigarette. Diese wird nicht mit Tabak betrieben und verbrennt somit auch keinen Tabak. Durch das Erwärmen von aromatisierten, teilweise auch nikotinhaltigen Luqids, wird dem „Raucher“ ein Dampf zur Inhalation bereit gestellt. Diesen kann er per Knopfdruck am Gerät freisetzen und einatmen. Eine große Anzahl an Rauchern ist begeistert, viele von ihnen steigen vollständig auf die elektrische Rauchalternative um. Genau dies bereitet den Tabak-Konzernen Kopfzerbrechen und beschert sinkenden Absatzzahlen. Damit die Kassen nicht weiter darunter leiden, möchten die Konzerne nun auch verschiedene E-Zigaretten und Liquids mit in ihr Verkaufsspektrum mit aufnehmen, um die entstehenden Verluste im Tabak-Bereich wieder auszugleichen.

Große Konzerne wie Philip Morris, Reynolds und auch die BAT-Tochter Lorillard, welche zu Lucky Strike gehört, bieten bereits eigene Modelle der elektrischen Zigarette an. Bisher werden diese überwiegend auf dem amerikanischen Markt vertrieben, können aber auch online bestellt werden. Der Markt ist offen für neue Möglichkeiten, denn im Moment verdoppeln sich die Verkaufszahlen jedes Jahr. Dennoch gilt auch in den USA, dass die elektrische Zigarette von Gesundheitsbehörden ins Visier genommen wird. Auch über dem großen Teich werden Diskussionen um Verbote oder klare Regelungen laut. Bereits seit 1. Juli 2013 darf in Indiana keine elektrische Zigarette und kein Liquid mehr an Jugendliche verkauft werden. Weitere Bundesstaaten in den USA haben sich dieser Regelung bereits konsequent angeschlossen. Kalifornien pauschalisiert Tabak-Zigaretten mit Elektrischen und beide Varianten gleichgesetzt. So gelten dort die selben Gesetze und Einschränkungen für die elektrische Zigarette wie auch für Tabak-Zigaretten. Ob sich dies Landesweit umsetzen lässt bleibt fraglich. In wie weit in Deutschland oder der EU ähnliche Gesetze in Kraft treten werden bleibt ebenfalls noch offen, denn im Moment werden keinen klaren Linien von der Bundesregierung und den Parlamenten ausgegeben. Diese werden sicherlich noch eine Weile auf sich warten lassen und so werden vermutlich auch in Europa und Deutschland bald Modelle der elektrischen Zigarette auf den Markt kommen, welche von bekannten Großkonzernen der Tabakindustrie vertrieben werden. Erste Modelle können im Internet bezogen werden. Konsumenten sollten jedoch auch hier kritisch prüfen, ob sich das Gerät für den individuellen Gebrauch lohnt.

Tabak-Zigaretten auf Rückzug

Laut aktueller Studien zum Rauchverhalten von Erwachsenen und Jugendlichen wurde festgestellt, dass immer weniger Jugendliche zu Zigaretten greifen. Darüber hinaus wurde auch das erste Mal bei dieser großangelegten Umfrage die E-Zigarette mit einbezogen. Das Ergebnis ist eindeutig, denn bereits vier von fünf Jugendlichen kennen die elektrische Zigarette. Bei den Erwachsenen ist die E-Zigarette von fast allen Altersgruppen als „bekannt“ eingestuft worden. Zahlreiche der Befragten haben die elektrische Zigarette bereits ausprobiert, konsumieren sie regelmäßig oder wären sogar komplett auf diese Rauchvariante umgestiegen. Der Bekanntheitsgrad der elektronischen Zigarette steigt also weiter an.

Dass die Verkaufszahlen der Tabak-Zigarette nach unten sinken ist nicht verwunderlich. Erst kürzlich wurden die Preise für Zigaretten erneut angehoben. Die elektrische Zigarette gilt als bedeutend günstigere Rauchmethode und bietet gleichzeitig eine besonders große geschmackliche Vielfalt. Diese wissen viele „Dampfer“ sehr zu schätzen, und greifen daher immer weniger oder auch überhaupt nicht mehr zur Tabak-Version.

Die elektrische Zigarette funktioniert völlig Rauch- und Tabakfrei. Sie wird ausschließlich mit so genannten E-Liquids betrieben. Diese Liquids können sowohl nikotinfrei genossen werden, als auch mit Nikotin in verschiedenen Stärken gedampft werden. Für viele Raucher ergeben sich daraus Vorteile, denn während bei den Einen die Möglichkeit viele verschiedene Geschmacksrichtungen zu nutzen im Vordergrund steht, rechtfertigen sich die Anderen damit, dass der Konsum der E-Zigarette bislang deutlich preiswerter ist, als der von herkömmlichen Tabak-Zigaretten. Derzeit kostet eine Schachtel Zigaretten, mit 19 Glimmstängeln, um die 5,20 Euro, je nachdem welche Marke geraucht wird. E-Liquids sowie der benötigte Strom für die Akkuladung des Gerätes verbrauchen jedoch selbst bei starken Rauchern in etwa einen Euro pro Tag. Qualmt ein Raucher also täglich eine Schachtel Zigaretten weg, so könnte er mit der elektrischen Zigarette über vier Euro am Tag einsparen und gleichzeitig noch verschiedene Aromen genießen. Die aromatisierten Liquids gibt es auch im klassischen Tabakgeschmack. Neben dieser Geschmacksrichtung stehen vor allem süßliche Aroma-Liquids im Fokus der Konsumenten. Neben fruchtigen Liquids wie Erdbeere und Cocktailflavour werden vor allem gerne Schokolade und Kaffeegeschmack geraucht. Darüber hinaus ist vor allem eine minzige Richtung unter allen Menthol-Zigarettenrauchern bevorzugt. Diese steigen oftmals auf die elektrische Zigarette um, und genießen dann den frisch schmeckenden Dampf.

Es sollte erwähnt werden, dass die elektrische Zigarette mit einem Verdampfer funktioniert und damit keinen Feinstaub, verbrannten Tabak, Kohlenstoffmonoxid oder Teer an den Dampfer abgeben kann. Für viele „Umsteiger“ auf die elektrische Zigarette ist dies mit ein Argument zu wechseln. Ganz gleich welche Gründe für einen Umstieg auf die elektronische Zigarette ausschlaggebend sind, Fakt ist: Die E-Zigarette wird immer bekannter und beliebter.

Elektronisch Zigaretten

Elektronisch Zigaretten – Rauchlos rauchen?

 

Elektronisch Zigaretten sind für viele Raucher eine neue Methode, um sich an ein neues Rauchwerkzeug zu gewöhnen. Doch ist das Rauchlosrauchen möglich? Hat der Raucher Vorteile dadurch? Wie funktionieren die elektrischen Zigaretten eigentlich? Dies sind alles Fragen, die sich Raucher stellen, wenn sie sich noch nicht mit der Thematik auseinander gesetzt haben. Natürlich kann eine kompetente Beratung ebenfalls dabei helfen, sich ein Bild von dem Thema zu machen. Diese ist sogar wichtig, damit der Raucher weiß, wie eine elektrische Zigarette eigentlich funktioniert und was er alles braucht, um ein sogenanntes Einsteigerset zu erhalten. Schließlich handelt es sich bei der elektrischen Zigarette um das rauchlosrauchen. Bei einer normalen Tabak Zigarette wird der Qualm durch den Tabak und das umliegende Papier erzeugt. Die elektrische Zigarette funktioniert in dem Fall anders. In ihr ist ein Verdampfer enthalten, durch den die Flüssigkeiten, sprich die Liquids in Rauch umgewandelt werden. Somit ist die elektrische Zigarette eine Art Rauchwerkzeug, welches gut als Ersatz benutzt werden kann.

 

Immer mehr Raucher spielen mit dem Gedanken, dass Rauchen an sich aufzugeben. Vielen ist das Rauchen einfach zu teuer geworden. Durch die ständig steigende Tabaksteuer kommen in dem Fall hohe Kosten auf einen zu. Im Durchschnitt raucht jeder eine Schachtel am Tag. Dies sind knapp fünf Euro. Natürlich summieren sich solche Kleinbeträge nicht nur im Monat, sondern auch auf die gesamte Zeit des Rauchens. Elektronisch Zigaretten sind hierbei günstiger. Ein Liquid kostet lediglich fünf Euro. Mit diesem kommt der Raucher allerdings mehr als eine Woche aus, so dass sich, im Gegensatz zu herkömmlichen Tabak Zigaretten, eine kostengünstigere Varianten vorhanden ist. Zusätzlich sind in der E Zigarette keine Schadstoffe, wie Teer und Kohlenmonoxid enthalten. Der Raucher kann für sich selber entscheiden, welchen Nikotingehalt er annehmen möchte. In den meisten Liquids sind somit 6,8,12,18 oder 24 mg enthalten. Die Entzugserscheinungen die auftreten, wenn der Körper kein Nikotin bekommt, sind meistens Faktoren, die den Raucher vom Aufhören abhalten. Nervosität, eine innere Unruhe und vor allem auch das Verlangen nach einer Zigarette sind für viele Raucher sehr groß. Demnach kann eine Alternative bzw. eine Ersatzdroge viele Vorteile in dem Bereich bringen.

 

Elektronisch Zigaretten dienen daher als eine solche Ersatzdroge. Sie fügen dem Körper weiterhin Nikotin zu, ohne das Entzugserscheinungen entstehen. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein Wundermittel, bei dem der Raucher das Rauchen endgültig aufgeben kann. Die elektronische Zigarette ist lediglich ein Rauchwerkzeug, mit dem der Raucher ein anderes Raucherlebnis bekommen kann. Durch die unterschiedlichen Aromastoffe und Geschmäcker, unter denen für jeden etwas passendes dabei ist, schmeckt der Mensch den üblichen Tabak Geschmack nicht mehr. Der Gestank von kaltem Rauch ist ebenfalls nicht vorhanden, da die elektrische Zigarette einen neutralen Geruch hat. Somit sind die elektrischen Zigaretten ein Rauchwerkzeug, welches für jeden Raucher geeignet ist.