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Rauchverbot E Zigarette

Der Umstieg auf die elektronische Zigarette bringt viele Vorteile für den Konsumenten und seine Umwelt. Da ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen zu der innovativen Variante des Dampfens greifen.

Das Rauchverbot umgehen
Über die letzten Jahrzehnte hinweg wurden die Tabakraucher immer stärker diskriminiert. In Deutschland wurde ein Gesundheitsgesetz implementiert, welches die Rechte der Nichtraucher stark schützt. So ist es inzwischen nahezu überall in der Öffentlichkeit verboten zu rauchen. Auch auf der Bahnfahrt und im Flugzeug darf nicht mehr zur ersehnten Zigarette gegriffen werden. Da inzwischen meist auch in Restaurants und Bars ein striktes Rauchverbot herrscht, fühlen sich passionierte Raucher immer mehr diskriminiert und reagieren mit Zynismus. Sie würden eher an einer Lungenentzündung erkranken, als an Lungenkrebs zu versterben. Doch das Gesetz steht auf der Seite der Nichtraucher und so hilft es nur, dieses zu umgehen. Die elektrische Zigarette bietet sich da als Lösung an. Da von ihr kein gefährlicher sowie stinkender Qualm ausgeht, kann sie in vielen Einrichtungen bedenkenlos genossen werden. Es sollte jedoch auf das jeweilige Hausrecht Rücksicht genommen werden.

evevtuell der Gesundheit zuliebe
Passionierte Raucher von Tabakzigaretten kennen die unangenehmen Schattenseiten des Rauchens. Dazu gehören unter anderem gelbe Finger, eine lästige Kurzatmigkeit und ein störender Raucherhusten. Dies sind jedoch nur lästige Probleme im Vergleich zu den schwerwiegenden Erkrankungen, die durch einen häufigen Zigarettenkonsum verursacht werden können. Lungenkrebs ist nur eine dieser mitunter fatalen Krankheiten. Die elektrische Zigarette umgeht diese kleinen und großen Gesundheitsprobleme geschickt. Es finden keinerlei Verbrennungsvorgänge von Tabak statt, durch die gefährliche und krebserregende Substanzen aufgenommen werden könnten. Auch ein Verkleben der Lunge durch Teer ist nicht mehr gegeben. Die Konsumenten der E-Zigaretten inhalieren lediglich aromatisierten Wasserdampf, welcher je nach den persönlichen Vorlieben mit Nikotin angereichert ist. Deswegen ist ein Dampfen der elektronischen Zigarette nicht nur weniger schädlich für die Gesundheit, sondern kann auch schrittweise zur Nikotinentwöhnung genutzt werden. So kann nach und nach die Nikotinstärke in den Liquids reduziert werden.

Genießen ohne Gestank
Ein weiterer großer Nachteil der Tabakzigarette besteht in seiner Rauchbelästigung. Diese ist nicht nur schädlich für die Gesundheit, sondern besitzt für viele Menschen auch einen unangenehmen Geruch. Das Problem des Gestanks durchs Rauchen ist mit der elektrischen Zigarette eliminiert. Der zarte Dampf, welcher von der E-Zigarette ausströmt, wird von den Mitmenschen nicht über die Nase wahrgenommen. Es handelt sich bei ihm um geruchsneutralen Wasserdampf. Daher gehören dank der elektrischen Zigarette unangenehm riechende Kleidungsstücke, ein stinkendes Auto und vom kalten Raum durchzogene Räumlichkeiten der Vergangenheit an.

Verdampfungsprinzip der E Zigaretten

Rauchern sind die leidigen Probleme der Tabakzigarette bekannt. Die umgebenden Menschen bemängeln den eindringlichen Geruch und auch für die eigene Person entstehen viele Nachteile. Sie beginnen mit gelben Zähnen und enden mit einem hartnäckigen Raucherhusten. Die Gefahren an Lungenkrebs zu erkranken, lassen wir am besten außen vor. Da wundert es nicht, wenn der Gedanke an eine Rauchentwöhnung immer häufiger wird. Doch das Rauchen hat auch seine Vorteile. Es entspannt und schmeckt gut. Längst ist es zu einer lieb gewonnenen Gewohnheit geworden. Daher kommt nur die elektrische Zigarette infrage, um die positiven Seiten des Raucherlebnisses auszuschöpfen und die negativen Aspekte weitestgehend zu eliminieren. Um die Vorteile der E-Zigarette besser zu verstehen, muss sich zuallererst ihre Funktionsweise vergegenwärtigt werden.

Das Verdampfungsprinzip als Basis für die zahlreichen Vorteile
Die E-Zigarette verwendet Verdampfungsprozesse. Dadurch wird ermöglicht, dass keine gefährlichen Verbrennungsrückstände eingeatmet werden. Lediglich aromatischer Dampf dringt in die Lungen, sodass krebserregende Verbrennungsstoffe nicht mehr in den Körper gelangen. Bei jedem Zug an einer konventionellen Tabakzigarette werden viele giftige Substanzen inhaliert. Dazu gehört beispielsweise Teer, welcher sich in den zarten Lungenbläschen festsetzt. Dieser führt früher oder später zu einem chronischen Raucherhusten, welcher das Atmen deutlich erschwert. Auch Lungenkrebs und andere schwere Erkrankungen können die Folge eines häufigen Tabakrauchens sein. Elektronische Zigaretten hingegen weisen keinen Teer auf. Somit kann nach dem Umstieg auf die E-Zigarette wieder frei durchgeatmet werden.

Volles Geschmackserlebnis ohne Rauchgestank
Viele passionierte Raucher befürchten, dass die bessere gesundheitliche Verträglichkeit zulasten des Geschmacks geht. Auf die gewohnten Tabakaromen muss jedoch nicht verzichtet werden. Die elektrische Zigarette ist so konzipiert worden, dass der Raucher nahezu keinen geschmacklichen Unterschied zu einer konventionellen Tabakzigarette identifizieren kann. Durch die unterschiedlichen Aromen der Liquids erreicht die elektrische Zigarette einen fast identischen Geschmack. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass diese Art von Zigaretten problemlos im Auto und in Räumen genossen werden kann. Von ihnen geht kein lästiger Rauchgestank aus, der die Wände vergilben lässt und sich in Textilien hartnäckig festsetzt.

Freier rauchen
Auch bezüglich der Optik sind die E-Zigaretten den herkömmlichen Tabakzigaretten täuschend ähnlich. Sie weisen die gleiche Form und Größe auf, sodass sie ohne Schwierigkeiten transportiert werden können. Die E-Zigaretten verfügen über einen Akku, der regelmäßig aufgeladen werden muss. Dies kann beispielsweise an dem USB-Anschluss eines Computers geschehen. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz der E-Zigarette ist höher als die der herkömmlichen Tabakzigarette. Von ihr geht lediglich ein feiner Dampf aus, durch den die Mitmenschen nicht belästigt werden. Dadurch ist es möglich, sich mit der E-Zigarette ein Stückchen Freiheit zurückzukaufen.

Die eventuellen Vorteile des Dampfens einer E Zigarette

Über die elektronische Zigarette kursieren viele Falschmeldungen. Insbesondere einige Bewegungen aus der Politik zeigen intensive Bestrebungen, das Image der E-Zigarette zu schädigen. Doch die vielen Vorteile des elektronischen Dampfes gegenüber der konventionellen Tabakzigarette sprechen für sich und können nicht wegdiskutiert werden. Eine kurze Auflistung verdeutlicht die wichtigsten Eigenschaften der elektrischen Zigarette.

Die Vorteile des Dampfens

possibly der Raucherhusten hört auf
Bereits eine Woche nach dem Umstieg auf die E-Zigarette verzeichnet meist der Dampfer kein morgendliches Keuchen mehr. Nachdem die restliche Verschleimung abgehustet worden ist, bleibt viel Raum für frische Luft.

Der Gestank in der Kleidung verschwindet
Von der E-Zigarette geht keine Gestanksbelästigung aus. Dadurch bleibt an der Bekleidung kein unangenehmer kalter Rauch hängen.

Keine Aufnahme von Verbrennungsprodukten
Da bei elektrischen Zigaretten keine Verbrennungsprozesse stattfinden, werden auch die sich dadurch entwickelnden Giftstoffe nicht inhaliert. Wer E-Zigarette raucht, inhaliert lediglich aromatisierten Wasserdampf. Nur auf Wunsch enthält die elektronische Zigarette Nikotin.

Keine gelben Zähne und Finger durch E-Zigaretten
Tabakzigaretten verursachen bei den Konsumenten häufig gelbe Finger und unattraktive Verfärbungen der Zähne. E-Zigaretten vergilben weder die Finger noch die Zähne oder andere Körperpartien.

Autofahren mit Zigarette
Viele Tabakraucher verzichten in ihrem Auto auf das geliebte Rauchen. Sie möchten nicht, dass der Gestank im Fahrzeug verbleibt, Brandflecken verursacht werden oder andere Mitfahrer belästigt werden. Mit der E-Zigarette kann entspannt im Auto gedampft werden. Es entsteht keine Rauchbelästigung und keine Brandflecken.

possibly eine echte Kostenersparnis
Mit dem Umstieg auf die elektronische Zigarette lässt sich viel Geld sparen. Wie viel ein Dampfer pro Jahr einsparen kann, steht in Abhängigkeit zu seinen bisherigen Rauchgewohnheiten. Einige Konsumenten geben eine Kostenersparnis von etwa 2.000 € pro Jahr an.

Verbesserung der Durchblutung der Mundschleimhäute
Durch einen Umstieg auf die E-Zigarette werden die Zähne nicht nur weißer. Auch die Durchblutung der Mundschleimhäute wird verbessert, was sich auf den gesamten Zahnhalteapparat positiv auswirkt.

possibly ein Segen für die Mitmenschen
Auch die umgebenden Mitmenschen erfreuen sich an einer saubereren Luft. Der Wasserdampf der E-Zigarette verflüchtigt sich rasant und es verbleiben keine Gerüche oder Farbrückstände an den Gardinen sowie Wänden. Ferner gehen medizinische Studien davon aus, dass die Mitmenschen durch den passiven Konsum der elektrischen Zigarette nicht gesundheitlich geschädigt werden.

Keine unerfreulichen Brandflecken mehr
Manchmal hinterlässt eine Tabakzigarette nicht nur lästige Asche. Nicht selten entstehen durch herkömmliche Zigaretten auch unerfreuliche Brandlöcher in Bezügen, Bettdecken und in der Bekleidung. Die Gefahr kann so groß sein, dass durch eine Tabakzigarette Brände verursacht werden. Die E-Zigarette hingegen brennt nicht, daher geht von ihr auch keine Brandgefahr aus.

im Alltag mit der E Zigarette

Bei der elektronischen Zigarette finden keine Verbrennungsvorgänge statt. Sie wurden durch innovative Verdampfungsprozesse substituiert. Dadurch ergeben sich diverse praktische Vorteile der E-Zigarette gegenüber der herkömmlichen Tabakzigarette, die sich auf das Alltagsleben auswirken.

Die Vorteile fürs Auto
Passionierte Raucher von Tabakzigaretten müssen beim Verkauf ihres Autos meist empfindliche Preisabschläge hinnehmen. Raucherfahrzeuge sind wegen des sich festgesetzten Qualms meist weniger wert. Konsumenten von E-Zigaretten umgehen dieses Problem geschickt. Der Dampf ihrer elektronischen Zigaretten verflüchtigt sich, ohne Rückstände zu hinterlassen. Die Fahrzeugscheiben bleiben frei von Nikotinfilmen. Ferner ist der kleine Aschenbecher im Auto nicht mehr überfüllt, da die elektrische Zigarette aufgrund der fehlenden Verbrennungsprozesse keine Asche abgibt. Dies bedeutet ferner, dass Brandflecken in den Polstern der Vergangenheit angehören. Des Weiteren muss die E-Zigarette beim Fahren nicht mühevoll mit einem Zigarettenanzünder oder Feuerzeug angezündet werden. Sie ist immer einsatzbereit. Auch potenzielle Mitfahrer stört der Konsum der elektronischen Zigarette nicht. Der feine Dampf, der von seiner innovativen Zigarette ausgeht, verbleibt bei ihm selber.

Die Vorteile für die Wohnung
Zigarettenrauch ist meist ein Streitthema in der heimischen Wohnung. Raucher werden häufig auf den Balkon oder vor die Haustür verbannt, was unweigerlich eine ungemütliche Atmosphäre erzeugt. Viele Raucher selber schätzen nicht den Gestank des kalten Rauchens, welcher sich hartnäckig in den Textilien und in den Tapeten festsetzt. Vergilbungen der Materialen sind eine weitere negative Begleiterscheinung des Tabakrauchens in der Wohnung. Auch diese Aspekte stellen mit der E-Zigarette kein Problem mehr dar. Der Dampf der elektrischen Zigarette belästigt keine anderen Mitbewohner. Des Weiteren riecht die Wohnung so nicht mehr und Gardinen sowie Vorhängen erstrahlen in Weiß. Polstermöbel und Kleidungsstücke werden von Brandflecken und störenden Gerüchen bewahrt.

Die Vorteile am Arbeitsplatz
Arbeitnehmer steht nach dem Gesetz ein Arbeitsplatz ohne Rauchbelästigung zu. Der Arbeitgeber ist auf Grundlage der Arbeitsstättenverordnung dazu verpflichtet, seine nicht rauchenden Angestellten effektiv an ihrem Arbeitsplatz vor den potenziellen Schädigungen durch den Tabakqualm zu schützen. Seitdem das Rauchen von Tabakzigaretten am Arbeitsplatz nicht mehr erlaubt ist, müssen Rauchern sich häufig über mehrere Stunden zusammenreißen. Einige bewegen sich notgedrungen zu Raucherräumen des Betriebes oder begeben sich zu Raucherplätzen außerhalb des Unternehmensgebäudes. Doch einen rechtlichen Anspruch auf Pausen zum Rauchen haben Arbeitnehmer nicht. Da ist es nicht verwunderlich, dass diese Zigarettenpausen häufig von den Vorgesetzten und Kollegen nicht gern gesehen werden. Die elektrische Zigarette hingegen kann sozialverträglich am Arbeitsplatz gedampft werden. Von ihr gehen keine Schädigungen für Dritte aus. Ferner stellt sie keine Rauchbelästigung dar. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten Vorgesetzte und Kollegen jedoch vor der Nutzung freundlich informiert werden.

Die E-Zigarette als Einstieg in den Ausstieg

Die E-Zigarette ist ein Genussmittel, das es ermöglicht, Nikotin in schonender Form zu sich zu nehmen. Da der Suchtstoff in Wasserdampf gelöst ist, kommt es nicht zur Bildung von Verbrennungsstoffen, wie der Rauch einer herkömmlichen Zigarette sie enthält. Schädliches Kondensat, die Hauptursache für Raucherhusten, Lungenkrebs und gefährliche Thrombosen, entsteht beim Dampfen einer E-Zigarette nicht. Obwohl die E-Zigarette kein medizinisches Produkt zur Raucherentwöhnung darstellt, ermöglicht sie durch geschicktes Variieren des Nikotingehalts auch ein langsames Ausschleichen aus der Sucht.

Liquids zum Verdampfen in der E-Zigarette sind in verschiedenen Nikotinkonzentrationen erhältlich. So ist es möglich, den Suchtstoff mehr und mehr zu reduzieren und eventuell sogar ganz aus der Nikotinsucht auszusteigen, was natürlich die beste Lösung darstellt. Wer sich inzwischen an den angenehmen Geschmack aromatischer Liquids gewöhnt hat, kann diesen weiterhin genießen, wenn er sich für Liquids mit einem Nikotingehalt von 0 % entscheidet, die in allen gängigen Geschmacksrichtungen erhältlich sind.

Warum sich der Umstieg lohnt

Wer die feste Absicht hat, mit dem Rauchen aufzuhören, wird sich fragen, ob sich der Umstieg auf E-Zigaretten für ihn überhaupt noch lohnt. Schließlich stellen auch herkömmliche Light-Zigaretten eine Möglichkeit dar, den Nikotingehalt zu reduzieren und sich auf den Absprung vorzubereiten. Hierzu ist zu sagen, dass Light-Zigaretten noch wesentlich gesundheitsschädlicher sind als normale Glimmstängel. Reduziert ist lediglich das Nikotin, während sämtliche anderen Schadstoffe sich weiterhin im Körper anreichern. Der verminderte Nikotingehalt sorgt zudem dafür, dass die Light-Zigarette intensiver inhaliert wird, um die Sucht zu befriedigen, was die körperlichen Folgen verstärkt. Die eindeutig negative gesundheitliche Bilanz der Light-Zigarette hat sogar dazu geführt, dass ihr Verkauf in den USA bereits verboten ist, sie also definitiv kein geeignetes Mittel zur Nikotinreduktion darstellt.

Wer stattdessen auf die E-Zigarette setzt, entgeht solchen negativen Auswirkungen von Verbrennungsrückständen (Kondensat) auf seinen Körper. Da beim Dampfen einer elektrischen Zigarette zudem kein Kohlenmonoxid entsteht, bleibt die Sauerstoffsättigung des Blutes intakt, was wesentlich zur Erhaltung gesunder Abwehrkräfte beiträgt.

Den Organismus entlasten

Wenn der Ausstieg nicht sofort gelingt, stellt die E-Zigarette eine bedeutende Entlastung für den Organismus dar. Klar: Der Körper muss sich nur noch mit dem Schadstoff Nikotin auseinandersetzen, nicht mehr mit den bis zu 12.000 anderen, teilweise hochtoxischen Bestandteilen des Zigarettenqualms. Diese erfreuliche Tatsache sollte jedoch niemanden dazu verleiten, über die E-Zigarette in die Sucht einzusteigen. Wer bisher Nichtraucher war, für den sind nikotinhaltige Liquids keinesfalls empfehlenswert, denn Nikotin ist der am schnellsten abhängig machende Suchtstoff, den wir kennen. Nichts spricht jedoch dagegen, das angenehme Aroma von E-Zigaretten mit nikotinfreien Liquids zu genießen.

Raucher von E-Zigaretten

Die meisten käuflich zu erwerbenden Produkte haben bekanntlich Vor- und Nachteile. E-Zigaretten bilden hier eine fast schon rühmliche Ausnahme. Sie kommen als innovatives Lifestyle-Produkt daher, an dem es nur schwerlich etwas auszusetzen gibt. Den Erfindern elektronischer Zigaretten ist ein kleiner Meisterstreich gelungen, steht doch die E-Zigarette ihrer „echten“ Konkurrentin geschmacklich in nichts nach, präsentiert sich jedoch wesentlich preiswerter, gesünder und umweltfreundlicher.

In Zeiten kontinuierlich steigender Tabakpreise drängt sich die E-Zigarette schon aus wirtschaftlichen Gründen förmlich auf. Die Haushaltskasse eines Durchschnittsrauchers entlastet E-Dampfen immerhin um zwei Drittel. Dampfer müssen lediglich für die einmalige Anschaffung der elektronischen Zigarette ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Nach dem Kauf des Starterpaketes fallen sporadisch, je nach Rauchverhalten, nur noch Kosten für die Aroma-Liquids an. Darüber hinaus benötigt ein E-Dampfer alle paar Monate eine neue Verdampfereinheit.

Vom finanziellen Aspekt einmal abgesehen, dampfen sich die E-Zigaretten dank ihrer Umweltfreundlichkeit sogar in die Herzen der Nichtraucher. Elektronische Zigaretten erzeugen keinen beißenden Qualm. Somit stellen sie auch keine Geruchsbelästigung dar, wie man sie von herkömmlichen Glimmstängeln gewohnt ist. Diese „saubere“ Eigenschaft macht sie gesellschaftsfähig und beliebt zugleich. E-Dampfen ist nicht umsonst fast überall erlaubt. Jeder starke Raucher kennt das Problem der Nikotinablagerungen nur allzu gut. Das alljährliche Tapezieren der Wände lässt sich beim Genuss von Tabakzigaretten ebenso wenig vermeiden wie der Verzicht auf Gardinen oder wohnliche Teppiche. Bräunliche Fensterrahmen ergänzen das verqualmte Wohnambiente vieler Raucher auf höchst penetrante Weise. E-Zigaretten machen endlich mit den ungeliebten Nebenerscheinungen Schluss. Im wahrsten Sinne des Wortes bieten sie ein ungetrübtes Rauchvergnügen. Zugleich reduzieren sich beim E-Dampfen die Kosten für Renovierung und Putzmittel ungemein.

Raucher von E-Zigaretten müssen beim E-Dampfen auf Genuss nicht verzichten. Viele aromatische Liquids mit und ohne Nikotingehalt befinden sich im Angebot. Raucher, die über kurz oder lang ihr Laster an den Nagel hängen möchten, werden mithilfe der elektronischen Zigarette ihrem Ziel zum Nichtraucher stetig näherkommen. Werden sie anfangs noch auf nikotinhaltige Liquids zurückgreifen, können sie die Nikotinzufuhr langsam ausschleichen lassen, ohne auf die lieb gewonnenen Rauchrituale verzichten zu müssen. Fast jeder Raucher hat mehr als einen Versuch hinter sich, das Rauchen endgültig aufzugeben. Neben dem Nikotin sind es aber gerade diese Rituale, die langjährigen Rauchern fehlen. Eine Zigarette zum Kaffee, nach einer guten Mahlzeit oder einfach zur abendlichen Entspannung nach einem stressigen Arbeitstag; all diese Situationen kompensieren elektrische Zigaretten perfekt, wohingegen Tabletten und Pflaster lediglich den Nikotinentzug mildern. Elektronische Zigaretten machen Rauchen zu dem, was es ist: Lifestyle pur!

die elektrische Zigarette kann eine alternative sein

Die elektronische Zigarette ist eine spannende Alternative zu der konventionellen Tabakzigarette. Sie hat in den vergangenen Jahren für viel Aufregung gesorgt und immer mehr Menschen möchten erfahren, was die E-Zigarette eigentlich ausmacht. Viele haben bereits gehört, dass die elektrische Zigarette gesünder ist als ihr herkömmliches Pendant. Der größte Unterschied zwischen den beiden Zigarettenmodellen besteht in ihrer Funktionsweise. Bei der elektrischen Zigarette steigt kein Qualm im üblichen Sinne auf. Dies wird bei der elektronischen Zigarette dadurch erreicht, dass das sogenannte Liquid lediglich verdampft wird. Tabak oder andere Stoffe werden nicht mehr verbrannt. Durch die herkömmlichen Verbrennungsvorgänge einer konventionellen Zigarette entwickeln sich diverse chemische Verbindungen, die sehr giftig sind. Einige von ihnen sind krebserregend. Bei der E-Zigarette wurde die Verbrennung eliminiert. Dadurch werden keine gefährlichen Stoffe wie Kohlenmonoxid und Teer inhaliert.

Kein Zigarettenqualm, keine karzinogenen Substanzen
Die E-Zigarette ist eine saubere Alternative zu der herkömmlichen Tabakzigarette. Der zarte Dampf einer elektronischen Zigarette weist kein Kohlenmonoxid, Teer und krebserregende Chemikalien auf. Da die E-Zigarette keine Verbrennungsprozesse benötigt, können auch keine gefährlichen Verbrennungsprodukte entstehen.

Eine Lösung für COPD-Kranke
Unter gesundheitlichen Aspekten ist der bedeutsamste Vorteil darin zu entdecken, dass die elektronische Zigarette den Lungen des Konsumenten keinen Qualm zufügt. Bei den meisten passionierten Rauchern von Tabakzigaretten findet sich der altbekannte Raucherhusten. Dieses Wort ist jedoch nur eine bagatellisierte Beschreibung für eine chronische Bronchitis, welche zu der Untergruppe der chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen bzw. COPD gehört. Eine der wichtigsten Ursachen für diesen Typ von Bronchitis ist eine Schädigung der Lungen-Flimmerhärchen. Durch die häufige Inhalierung des Tabakrauches sind die Flimmerhärchen geschwächt. Der beim Rauchen verstärkt anfallende Schleim kann dadurch nicht mehr wirksam abtransportiert werden. Der unangenehme Schleim verbleibt in den Bronchien und verursacht Entzündungen. Wird die Bronchitis nicht hinreichend behandelt oder wird der Tabakzigarettenkonsum nicht reduziert, kommt es zu schweren Lungenerkrankungen wie Lungenschwund und Lungenkrebs. Bei E-Zigaretten entfällt diese Problematik.

Vitaler und mit mehr Kondition
Eine Rauchentwöhnung ist schwierig, doch zur Verbesserung des Gesundheitszustandes unerlässlich. Wer nicht auf das Raucherlebnis verzichten möchte, findet in der elektrischen Zigarette die Lösung. Sie ermöglicht das Einatmen eines Dampfes, ohne das die gefährlichen Verbrennungsprodukte inhaliert werden. Bereits kurze Zeit nach dem Umstieg berichten Konsumenten der E-Zigarette von einem Nachlassen des Raucherhustens. Schließlich verschwindet er stetig. Die Kondition verbessert sich merklich. Durch den Konsum der elektronischen Zigarette kommt es zu keinen Störungen der Austauschfunktion der Lunge mehr, sodass eine verbesserte Aufnahme von Sauerstoff möglich ist. Die Atemnot nimmt stetig ab und die Infektionsanfälligkeit wird reduziert.

Für Raucher gestaltet es sich in letzter Zeit nicht einfach

sich zum Rauchen zu bekennen, denn der Griff zu Tabakprodukten gilt heute nicht mehr als lässliche kleine Sünde, sondern wird als quasi kriminelle Handlung betrachtet, mittels derer der Raucher sich selbst und auch anderen Menschen Schaden zufügt. Dem Raucher werden gerne Attribute wie Willensschwäche und Rücksichtlosigkeit gegenüber Mitmenschen zugewiesen, sodass er mittlerweile zu einer gesellschaftlich isolierten und geächteten Gruppe gehört, die den Tabakkonsum trotz bekannter Gefahren nicht einstellt.

Die Einführung der elektronischen Zigarette im Jahre 2007 wurde von vielen Rauchern in Deutschland auch wegen der gesellschaftlich herrschenden Stimmung mit Begeisterung aufgenommen. Inzwischen benutzen hier circa zwei Millionen Menschen das Hightech-Produkt, das nicht nach dem Prinzip der Verbrennung von Tabak funktioniert, sondern mit der Verdampfung einer als Liquid bezeichneten chemischen Flüssigkeit arbeitet. Zahlreiche Raucher sehen in den nikotinhaltigen Liquids eine gesündere Alternative zur herkömmlichen Tabakzigarette und nutzen beide Formen entweder abwechselnd oder sind bereits komplett auf die E-Zigarette umgestiegen.

Der Konsument von Tabakprodukten weiß natürlich um die gesundheitsgefährdenden Aspekte seines Handelns. Dass herkömmliche Tabakzigaretten bis zu 4000 verschiedene Giftstoffe enthalten, von denen 80 als krebserregend eingestuft werden, ist kein Geheimnis. Hersteller der E-Zigarette bewerben ihr Produkt nicht zu Unrecht mit dem Verweis auf die deutlich niedrigere Schädigung des Organismus. Zahlreiche unabhängige Forschungsinstitute bestätigen diese Aussage. Im Jahre 2010 zogen beispielsweise zwei amerikanische Forscher der Universität Boston das Fazit, dass die E-Zigarette eine große Hoffnung im Kampf gegen Krankheiten und Todesfälle sei, die durch den Genuss von Tabakprodukten verursacht werden.

Doch womit sieht sich der Raucher hierzulande konfrontiert, wenn er zu einem Produkt wechseln möchte, das sogar als gesündere Alternative empfohlen wird? Kritiker verdammen die E-Zigarette trotz positiver Forschungsergebnisse und politisch Verantwortliche sind bestrebt, Verkaufsverbote zu erreichen. So haben etwa die Gesundheitsministerien verschiedener Bundesländer vor Gericht Klage gegen die Hersteller der E-Zigarette eingereicht, um durchzusetzen, dass das Produkt aus dem normalen Handel entfernt wird und lediglich noch in Apotheken verkauft werden darf. Die Lage zeigt sich dabei ausgesprochen verworren. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise wurde die Klage abgewiesen. Dort zeigten die Richter Sachverstand und ließen in ihrer Urteilsbegründung erkennen, dass sie sich zuvor intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hatten. Gerichte in anderen Bundesländern wie etwa in Berlin haben jedoch ein Verbot ausgesprochen. Dabei ergibt sich allerdings ein weiteres Problem, über das Politik und Justiz offenbar noch nicht nachgedacht haben. Fällt die E-Zigarette tatsächlich unter die Arzneimittelverordnung, so müsste es künftig erlaubt sein, sie im öffentlichen Raum wie etwa in Züge oder in Restaurants zu benutzen, denn dann fiele sie nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz und müsste darüber hinaus als anerkannte Arznei Konsumenten uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Die elektrische Zigarette ist stark diskutiert

Trotz aller pessimistischen Äußerungen der Kritiker sind ihre Vorteile unübersehbar. Konsumenten der elektronischen Zigaretten atmen keine karzinogenen Substanzen mehr ein. Bei der Verbrennung von Tabak entwickeln sich etwa 4.000 Stoffe, zu denen unter anderem Teer, Kohlenmonoxid und weitere schädliche chemische Verbindungen gehören. Die E-Zigarette dahingegen verzichtet auf diesen gefährlichen Verbrennungsvorgang, sodass sich daraus viele Vorteile ergeben. Von ihr geht nur ein zarter Dampf aus, den der Konsument einatmet. Damit gehört der unangenehme Geruch einer Tabakzigarette der Vergangenheit an. Die elektrische Variante des Rauchens hinterlässt nur einen aromatischen Dampf, welcher sich rasant in Luft auflöst.

Schöner und gesünder durch einen Umstieg auf die E-Zigarette
Ein typischer Nachteil der herkömmlichen Zigarette sind die Verfärbungen durch das Nikotin. Deutlich hinterlässt das Nervengift Spuren an den Tapeten, den Gardinen, an Zähnen und Fingern. Diese unerfreulichen Erscheinungen treten bei dem Konsum der E-Zigarette nicht mehr auf. Ferner verschwindet der unangenehme Mundgeruch durch das Rauchen von Tabakzigaretten und eine vorzeitige Hautalterung wird auf ein normales Niveau herabgesetzt. Neben diesen ästhetischen Vorteilen durch den Umstieg von der herkömmlichen Tabakzigarette auf die E-Zigaretten verbessert sich auch der gesundheitliche Zustand des Konsumenten. So nimmt er die krebserregenden Substanzen nicht mehr auf, die bei den Verbrennungsprozessen der Tabakzigarette entstehen. Dadurch wird die Gefahr an Krankheiten wie Lungenkrebs oder ein Raucherbein zu erkranken, deutlich reduziert. Ferner verbessert sich der Raucherhusten merklich und die Kondition nimmt zu. Somit werden durch einen Umstieg auf die elektronische Zigarette diverse gesundheitliche Komplikationen eliminiert. Diese positive Wirkung eines Umsteigens zeigt sich auch an einer Sensibilisierung der Geruchs- und Geschmacksnerven. So kann das Essen und Trinken noch besser und intensiver genossen werden.

Gesellschaftlich akzeptierte Raucherlebnisse
Ein weiterer großer Vorteil der E-Zigarette ist, dass sie für gewöhnlich nicht unter das Rauchverbot fällt. Sie belästigt niemanden, sodass Dampfer sich ihrer Leidenschaft ungehemmt widmen können. Insbesondere in den letzten zwei Jahrzehnten wurden Raucher von Tabakzigarette immer stärker diskriminiert und immer weiter aus dem gesellschaftlichen Leben in öffentlichen Einrichtungen verdrängt. Beispielsweise am Arbeitsplatz, im Restaurant sowie im Flugzeug besteht für gewöhnlich ein Rauchverbot. Es ist für Raucher daher immer schwerer geworden, ihre Tabakzigaretten in der Öffentlichkeit zu genießen. Die E-Zigarette besetzt diesbezüglich eine Nische. Einige Fluggesellschaften erlauben ihren Konsum während des Fluges. Ferner untersagt das derzeitige Gesetz in vielen Bundesländern das Dampfen von elektrischen Zigaretten in Restaurants nicht. Selbstverständlich muss das Hausrecht des Gastwirtes beachtet werden. Auch viele Arbeitgeber haben den Nutzen der elektrischen Zigarette für ihre Angestellten erkannt. So entfallen die zeitraubenden Raucherpausen.

Komfortables Dampfen

Dank der innovativen Technik der elektrischen Zigarette, die den gefährlichen Prozess der Tabakverbrennung durch eine schonende Verdampfung ersetzt hat, besitzt sie viele Vorteile gegenüber der herkömmlichen Tabakzigarette.

eventuell gesünder Rauchen
Die Zeit des Keuchens ist mit dem Umstieg auf die E-Zigarette vorbei. Der Raucherhusten geht zurück, da kein Kohlenmonoxid, Teer und andere krebserregende Stoffe mehr inhaliert werden. Die wieder freien Atemwege erhöhen die Vitalität und geben mehr Ausdauer beim Sport. Beim Dampfen der elektrischen Zigarette wird nur ein feiner Nebel eingeatmet, der Aromen und je nach Wunsch Nikotin enthält.

eventuell keine vergilbten Zähne oder Finger
Das Rauchen von Tabakzigaretten verursacht bei dem Nutzer häufig hässliche gelbe Zähne und Finger. Diese Vergilbungen verschwinden nach dem Umstieg auf die E-Zigarette langsam und werden durch das elektrische Dampfen nicht erneut ausgelöst.

eventuell wird gespart
Mit dem Umstieg auf die E-Zigarette kann mittelfristig viel Geld eingespart werden. Die Filterkartuschen und Liquids kosten weniger als die regelmäßige Schachtel Tabakzigaretten. Konsumenten der elektrischen Zigaretten berichten je nach Konsum von einer Kosteneinsparung zwischen 1.500 und 2.000 €.

Komfortables Dampfen
Für die elektrische Zigarette wird weder Feuerzeug noch Streichholz benötigt. Auch ein Aschenbecher ist fortan obsolet, da keine Verbrennung stattfindet. Die E-Zigarette wird daher auch gern als saubere Version des Rauchens bezeichnet. Dieses Image wird ferner durch den fehlenden Rauch unterstützt, der dank der elektrischen Zigarette nicht mehr an den Textilien hartnäckig haftet.

eventuell das Rauchverbot umgehen
Da bei der elektrischen Zigarette auf Verbrennungsvorgänge verzichtet wird, entwickelt sich kein stinkender Rauch. Somit kann die elektrische Zigarette an vielen Orten genossen werden, wo bereits ein striktes Rauchverbot für Tabakzigaretten herrscht. Selbst einige Fluglinien dulden den Konsum von elektronischen Zigaretten, da von ihnen keine Rauchbelästigung ausgeht. Selbstverständlich müssen jedoch das individuelle Hausrecht und die gesetzlichen Gegebenheiten in den einzelnen Ländern sowie Bundesländern beachtet werden.

eventuell keine Störungen oder Belästigungen der Mitmenschen mehr
Da sich beim Dampfen von elektrischen Zigaretten keine Giftstoffe entwickeln und kein stinkender Rauch aufsteigt, gibt es auch keine Belästigung mehr für die umgebenden Mitmenschen. Das gefürchtete Passivrauchen gehört damit der Vergangenheit an, was durch zahlreiche Studien belegt wird.

eventuell keine Angst vor Brandflecken und Bränden
Von einer konventionellen Tabakzigarette bleiben nicht nur die lästige Asche und der umweltunverträgliche Zigarettenstummel zurück. Häufig verursacht ihre Glut unerfreuliche Brandlöcher in der Bekleidung, in den Bezügen und in Bettdecken. Neben diesen ästhetischen Aspekten kann von der Glut einer Tabakzigarette auch eine Gefahr ausgehen. Nicht selten werden durch sie schwere Waldbrände oder Wohnungsbrände ausgelöst. Da die elektronische Zigarette nicht brennt, besteht bei ihr keine Brandgefahr.